Ramonas Fickbewegungen, die ihre Zuschauer im Geiste mitmachten. Das Mädchen wäre jetzt bereit gewesen. Sehr bereit für einen echten Fick. Mehr als bereit. Aber sie blieb allein. Allein mit ihrem Spielzeug, allein mit dem Delphindildo auf der mattgrünen Bettdecke, allein mit dem doppelten Tarzan in ihr.
Dann hielt sie es nicht mehr aus. Sie legte den feucht glänzenden Tarzan zur Seite, setzte sich an den Bettrand, und sie schwitzte vor Erregung. Dann träufelte sie Öl auf den Sybian. Sie ging in die Hocke, senkte sich auf den Gummischwanz und liess sich nehmen. Lustvoll. Rhythmisch. Mit hinter dem Kopf verschränkten Armen. Sie wusste, dass es viele Männer gab, die Achselhöhlen liebten.
In diesem Moment spritzte nicht nur Ralf ab, sondern auch die endlose Menge von Abonnenten, die Ramona «dabei» zusahen. Sie trieb sich selbst an, aber auch die Zuschauer, mehrheitlich Männer. Aber da waren auch ein paar neugierige Frauen, die noch nie einen Sybian gesehen hatten, geschweige denn, auf einem geritten waren.
Ramonas Zopf wippte – reine, gemäldehafte Kunst. Auch ihre kleinen süssen Titten wippten im Rhythmus, den Ramona sich gab. Auch die Nabel-Fetischisten kamen auf ihre Rechnung, als ihn die Kamera heranzoomte. Ramonas Nabel. Ein Elysium natürlicher Vollkommenheit.
Dann stand sie auf, und der nasse, glänzende Gummischwanz war zu sehen. Er wirkte, als würde er triumphieren. «Seht her, Leute, ich habe es geschafft. Ich habe in Ramona Glücksgefühle ausgelöst».
Nun stand Ramona vor dem Spiegel und machte es sich im Stehen. Es brauchte nicht mehr viel, bis sie in den Knien einknickte. Den Kopf nach hinten warf. Das Kreuz durchdrückte. Und squirtete, und zwar in hohem Bogen. So etwas hatte auch Ralf weder jemals gesehen noch gewusst. Dass seine Gattin squirten konnte – und dies nun in der Öffentlichkeit tat.
Lächelnd wandte sie sich der Kamera zu und schickte ihrem Publikum eine Kusshand zu.
Gebt Ramona Spielzeug.
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