Wouw, ihre heiße Fotze ist nicht nur feucht, sondern sogar schon klatschnass. „Dann hätte ich meine Lanze aus der Hose geholt, dich gleich auf dem Tisch genommen, und es dir besorgt, bis du vor Lust vergangen wärst, … du Biest. … Aber was nicht ist, kann ja noch werden. … Los, da rüber, zum Schreibtisch.“ befehle ich ihr, und schiebe sie, von meinen Armen immer noch umschlungen, vor mir her. Ich bin so unsagbar geil, dass ich nur noch mit dem Schwanz denken kann. Am Schreibtisch angekommen, will Bettina sich drehen, um sich auf die Arbeitsplatte zu setzen, doch ich halte gegen. „Nicht so.“ raune ich sie an.
Während mein linker Arm um ihren Bauch geschlungen ist, liegt meine rechte Hand zwischen ihren Schulterblättern und drückt ihre Oberkörper unnachgiebig herunter. Bettina versteht. Willig beugt sie sie so weit vor, bis sie ihre Unterarme auf das bereitgelegte Kissen abstützen kann, mir so ihren Hintern einladend entgegenstreckt. Sofort packe ich das Unterteil des Kleides und lege es auf ihren Hüften ab. Ihren knackigen, nackten Hintern betrachtend, öffne ich mit fahrigen Bewegungen meine Hose, wichse meinen harten Stab zwei, drei Mal, und setzte dann meine Eichel zwischen ihre feucht glänzenden Labien. Das alles dauert nur Sekunden, schon schiebe ich ihr stöhnend meinen Schwanz bis zum Anschlag hinein. „Jaaaa …. eeeendlich.“ seufzt Bettina auf. Wir sind beide schon viel zu geil, können uns nicht mehr zurückhalten. So wird es ein schneller, fester, schnörkelloser Fick. Da ich leicht über ihren Rücken gebeugt bin, kann ich meine Hand von vorne her zwischen ihre Beine schieben, bei jedem meiner Stöße ihre empfindliche Klitty reiben. Ihr ganzer Körper erbebt unter immer neuen, heftigen Stößen.
Bettina hat ihre Rechte zur Faust geballt und halb in den Mund gesteckt, dämpft so ihre kleinen Lustschreie zumindest etwas. Ohne Vorwarnung geht sie ab, wird von einem heftigen Orgasmus davongetragen. Ihre pulsierende Möse massiert meinen inzwischen völlig überreizten Schwanz dabei so intensiv, dass ich augenblicklich in immer neuen Wellen tief in ihr abspritze. Mein unterdrücktes Stöhnen füllt den Raum, während mein ganzer Körper von einem Schauer puren Glücks erfasst wird. Ich trete einen Schritt zurück, ziehe meinen immer noch knallharten Speer langsam aus ihrem Geschlecht. „Komm, … küss mich.“ flüstere ich schwer atmend. Wie in Trance richtet sich Bettina auf, dreht sich zu mir, schaut mich fast entrückt an. Ich nehme ihr Gesicht in meine Hände und kann einfach nicht aufhören sie zu küssen. Zärtlich saugen sich unsere Lippen aneinander fest, bis das Kribbeln im Bauch kaum noch zu ertragen ist. Kaum haben sich unsere Lippen voneinander gelöst, ziehe ich einige Kosmetiktücher aus der Box, die auf dem Schreibtisch steht, und setze mich, so wie ich bin, mit heruntergelassener Hose, auf den hinter mir stehenden Drehstuhl.
Geburtstagsfeiern
Eine ungewöhnliche junge Frau
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