„Beug dich bitte etwas vor, damit ich deine Beine einseifen kann.“ bitte ich sie. Bettina stützt sich mit leicht angewinkelten Armen nach vorne gegen die Seitenwand ab. Mich hinter ihr niederkniend, verteile ich neues Duschgel über ihre langen Beine.
Ihren knackigen Hintern direkt vor meinen Augen, streichle ich immer wieder besonders die Innenseiten ihrer Schenkel, bis ich oben an ihre Möse stoße, wo ich natürlich das feuchte Nest intensiv mit meinen Fingerspitzen durchwühle. Inzwischen ist mein Tun deutlich mehr Liebesspiel als Reinigung, aber das ist ja auch Sinn des Ganzen, was mein zuckender Speer bestätigt. Doch erst einmal erhebe ich mich wieder. „So, Zeit zum Abduschen.“ verkünde ich, als ich das Wasser wieder anstelle und mit dem Duschkopf in der Hand die Seife von ihrem Körper spüle. Dabei richtet Bettina ihren Oberkörper wieder gerade auf. Da ich immer noch hinter ihr stehe, schiebe ich mein Becken so weit vor, bis mein Steifer zwischen ihre Pobacken gleitet. Sie drückt sich automatisch eng an mich und wackelt einige Male mit ihrem Hintern, so dass mein Lümmel intensiv an ihrem Po reibt. Erst dann dreht sie sich zu mir. „Ich glaube, es ist höchste Zeit, dass ich dich jetzt mal einseife.“ verkündet sie mit einem Lächeln. Während ich den Duschkopf in die Halterung stecke, drückt Bettina mich mit dem Rücken gegen die Wand und beginnt das Duschgel auf meinem Körper zu verteilen.
Ihre Finger gleiten über meine Haut, doch scheinbar haben meine Eier und mein Ständer eine besonders intensive Reinigung nötig. Stöhnend, mit geschlossenen Augen, genieße ich ihre Behandlung, denn sie wichst phantastisch. Durch das Duschgel flutscht mein Schwanz nur so durch ihre flinken Finger. Zum Anschluss spült sie mich noch gründlich ab. Als ich glaube, dass sie fertigt ist, und meine Augen öffne, sehe ich Bettinas lächelndes Gesicht direkt vor mir.
Geburtstagsfeiern
Eine ungewöhnliche junge Frau
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