Gedanken

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Gedanken

Victoria Hugo

„Woran denkst Du gerade?“
„An Dich, woran sonst?“ Er lächelt sie an. „Und woran denkst Du?“
„Ich versuche, Deine Gedanken zu erraten. Ob sie wohl da weiter machen, wo wir gerade aufgehört haben?“ Sie lächelt ihn abwartend an. Nach einigen Sekunden hakt sie nach. „Na? Keine Antwort?“
„Nein, warum?“ Er lacht. „Dann verrat mir, woran Du gedacht hast, bevor Du mich gefragt hast! Sicher hast Du doch einen Grund, mich zu fragen und dabei so an zusehen, oder?“
Sie dreht sich auf den Rücken und schaut in die Luft. Dabei verrutscht die Decke und gibt ihre Brust frei. Er stützt sich auf den Ellebogen und betrachtet sie.
Langsam beginnt sie zu sprechen. „Erinnerst Du Dich noch an unseren Spaziergang heute Mittag?“
„Ja, natürlich. Die wenige Sonnenzeit muss doch genutzt werden, oder?“
„Ich hätte da noch etwas anderes gewusst, wie wir die Zeit hätten nutzen können…wir haben viel zu selten Zeit nur für uns, um nur zu tun, was wir wollen…“
Er zieht eine Augenbraue hoch. „Was hättest Du denn gerne getan?“
„Rate mal!“ sie setzt sich auf, wobei ihre Brust endgültig entblößt wird.
„Das ist unfair, so wie Du aussiehst ist mir bestimmt nicht zum raten zu Mute…wie soll ich mich bei dem Anblick noch auf irgendwas konzentrieren?“
Sie lacht leise auf. „Dann will ich es Dir sagen! Ich wollte Dich küssen…“
„Aber das hast Du getan!“
„Psst…lass mich ausreden? Oder willst Du es nicht mehr wissen?“
„Doch…dann werde ich jetzt ganz still sein und mich zur Beschäftigung voll und ganz darauf konzentrieren…“ vorsichtig küsst er ihre Brust.
„Du denkst auch nur an Eines, oder?“
„Dein Anblick erregt mich eben immer wieder!“
„Dann sollten wir das auf später verschieben…oder ich behalte meine Gedanken für mich…“
„Das kannst Du mir nicht antun! Ich werde ganz brav neben Dir liegen und Dir zuhören…und danach damit weiter machen, womit ich gerade aufgehört habe…“
Sie lächelt ihn an. „Das hoffe ich doch! Wo bin ich stehen geblieben? Stimmt! Ich wollte Dich küssen. Erst ganz vorsichtig, um zu sehen, wie Du reagierst. Und wenn Du darauf reagierst würde ich meine Hände unter Deine Jacke gleiten lassen, damit sie wärmer werden. Wenn sie warm sind hätte ich sie weiter den Weg unter Deinen Pullover suchen lassen um Deine Haut zu spüren. Ich würde mich an Dich drängen, um Dich zu spüren. Irgendwann würde ich mich von Dir lösen, schließlich können wir nicht die ganze Zeit auf dem Waldweg stehen, oder?“ Schelmisch sieht sie ihn an.
Er ist mit seiner Aufmerksamkeit von ihren Brüsten weiter hinab gewandert, zu der Stelle, wo ihr Körper von der leichten Decke verhüllt wird.
„Hörst Du mir eigentlich zu?“
„Natürlich. Ich überlege nur, wie es weiter geht…und ob es Dir was ausmachen würde, wenn ich das hier mache...“ langsam zieht er die Decke weiter hinunter und folgt dem Saum mit seinen Fingern, bis er zwischen ihren Schenkeln angekommen ist. Dort drängt er sich leicht dazwischen.
„Du willst mich wohl unbedingt davon abhalten, Dir meine Geschichte zu erzählen, oder?“
„Nein, aber Du erregst mich, was soll ich dagegen tun?“
„Abwarten! Das wirst Du wohl schaffen, oder?“ sie lächelt ihn an.
„Ich habe wohl keine Wahl!“ Er reizt sie noch ein wenig bis sie leise aufstöhnt, bevor er seine Finger wieder zurückzieht.
„Danke! Auf diesen Waldwegen sind ja überall Bänke. Davon hätte ich eine gesucht, die ein wenig abseits liegt und dort hätte ich Dich hingezogen. Wenn Du Dich gesetzt hättest wäre ich zu Dir gekommen und hätte mich auf Deinen Schoss gesetzt.“
„Ich hoffe doch, dass Du dabei vorsichtig gewesen wärst, oder?“
„Natürlich, ich hätte doch nichts kaputt machen wollen, was ich noch brauche! Und dann hätte ich Dich geküsst. Ich weiss, Du hättest dann Deine Hände auf meinen Hintern gelegt, um mich näher an Dich heran zu ziehen, nicht wahr? Und wenn ich Deine Erregung erspürt hätte würde ich langsam beginnen, mein Becken kreisen zu lassen.“
„Das ist unfair! Was erwartest Du von mir? Doch nicht etwa, das ich mich dabei noch beherrschen kann, oder?“
„Nein, dafür kenne ich Dich zu gut! Und deswegen hätte ich begonnen, meine Rock höher zu ziehen, das ist bequemer…und schließlich sollst Du doch nicht als einziger Deinen Spass haben, oder? Aber damit Du nicht leer ausgehst würde ich meine Jacke öffnen, und Dir helfen, meine Bluse zu öffnen. Während Du Dich um meine Brüst kümmerst wandern meine Hände hinunter um unter Deinem Pullover Deine nackte Haut zu spüren. Aber bevor Du Dich wirklich nicht mehr beherrschen kannst würde ich meine Beine anziehen und mich hinstellen.“
Er schließt die Augen, um sich jede Einzelheit vor zu stellen. „Damit wäre Dein Schoss auf Augehöhe…was hast Du vor?“
„Richtig! Ich würde meinen Rock glätten und dann langsam mit der Hand darunter fahren. Ich weiss, dass Dich das nervös macht, Du würdest Deine Hände folgen lassen und das tun, was ich tun wollte. Du würdest mit langsam den Slip ausziehen und mich dann zurück auf Deinen Schoss ziehen. Dann würdest Du beginnen, meine Brüste zu küssen, vorsichtig daran zu knabbern, weil Du weiss, dass mich das wahnsinnig macht. Meine Hände würden wieder hinunter wandern, aber diesmal nicht um die Haut unter Deinem Pullover zu spüren. Vorsichtig würde ich Deine Hose öffnen, die ohnehin schon viel zu eng für Dich geworden ist. Wie von selbst gleitet er zwischen meine Schenkel und als Du spürst, wie feucht ich bin kannst Du Dich kaum noch beherrschen. Deine Hände würden meinen Hintern umfassen, um mein Becken in die Stellung zu bringen, die Du nun kaum erwarten kannst. Wie von selbst dringst Du in mich ein.“
„Wenn Du mich noch lange warten lässt tue ich das wirklich gleich, egal, ob Du mir Deiner Erzählung fertig bist oder nicht!“
„Keine Sorge, ich bin so gut wie fertig. Schließlich wirst Du kaum noch genug Selbstbeherrschung haben, um das Ende hinaus zu zögern, oder etwa doch?“
„Nein, nicht wirklich! Ich kann es kaum warten, in Dich ein zu dringen und heraus zu finden, ob Du wirklich so feucht bist, wie ich glaube!“
„Dafür wirst Du gleich genug Zeit haben. Keine Angst! Und dann wirst Du das tun, was Du auch dort im Wald getan hättest. Du würdest erst versuchen, Dich langsam in mit zu bewegen, um den Höhepunkt so lange wie möglich hinaus zu zögern, aber so erregt wie Du bist würdest Du das nicht lange durchhalten. Und das ist auch gut so, denn auch ich bin erregt und kann es kaum aushalten, endlich zu kommen und auch Deinen Orgasmus zu spüren!“
„Das kannst Du gleich haben.“ Seine Hände machen sich wieder auf den Weg zwischen ihre Schenkel…

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