Die Geister, die er rief - 4. Teil

Viertes Kapitel

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Die Geister, die er rief - 4. Teil

Die Geister, die er rief - 4. Teil

Peter Grausam

Die Glut ein wenig zu schüren
war seine Idee,
doch der neue Schürhaken ließ
die Funken sprühen ...

Auf meiner Baustelle lief auch heute nicht viel ab. Immerzu sah ich die beiden innig umschlungen, hörte sie stöhnen und schreien. Es gefiel mir sehr, ihnen zuzuschauen, wie gut sie aufeinander und ineinander passten. Ob er jetzt schon bei ihr war?
Vielleicht war ich auch eifersüchtig?
Oder wollte einfach nur wissen, was Tania anderes mit ihm machte. Oder er mit ihr?
Ob es was gab, das ich noch nicht kannte?
Ich womöglich was verpasste ...!

Es war 11 Uhr, als ich mich entschloss, so lange Mario noch auf der Insel war, Urlaub zu machen. Schließlich war Tania mir wichtiger als alles andere!
Auch könnten wir drei den ganzen Tag zusammen verbringen – das wird Tania bestimmt gefallen! Da können wir zum Strand fahren und sich die zwei Kleinen im warmen, weißen Sand zärtlich umarmt herumwälzen, während ich sie beobachte und mich an ihnen erfreue. Oder sie lassen mich mitspielen.
Vielleicht haben sie sich ja inzwischen schon ausgetobt und mögen einen Mitspieler.
Bloß schnell nach Hause!

Aber diesmal werde ich mich anschleichen, um sie nicht zu erschrecken. Lasse den lauten Panzer weiter oben hinter einem Hügel stehen und gehe den Rest des Weges geduckt.
Ach, Quatsch! Wenn Mario bei ihr ist, haben die Besseres zu tun, als aus dem Fenster zu schauen.
Und ob sie das hatten! Ich konnte es mir aus nächster Nähe ansehen, aus nur zwei Metern Abstand – durch ein Fenster, das halb mit einer kleinblättrigen Rankpflanze verdeckt war, in die ich meinen Kopf steckte.
Tania saß mit gespreizten, angewinkelten Beinen auf der Kante des Sofas und hatte ihre Füße auf der Tischkante. Ich konnte ihr Gesicht nicht sehen. Wohl aber Mario, der vor ihr kniete und sich dort zu schaffen machte, und die krampfhaften Bewegungen ihrer Zehen.
Als Mario mit strahlenden Augen zu ihr hochschaute, hob sie die Füße vom Tisch und rutschte nach hinten.
Nun stellte Mario sich auf – so aufrecht, wie auch sein Glied bestimmt schon lange stand. Sicher erregt es ihn nicht weniger als mich, wenn er mit seiner Zunge in ihren glühenden Eingeweiden herumlutscht.
Jetzt kam Tanias Kopf in mein Blickfeld. Ihre Zungenspitze berührte den Schleim der Eichel, spielte mit ihr. Sie umfasste das Ding und kuschelte es an ihre Backe, ließ es los und fuhr mit der Hand zwischen seinen Schenkeln hindurch, krallte sie in den Hintern. Dabei lief ein Schauer
durch ihren Körper. Langsam zog Tania die Hand zurück, streichelte über die Hoden, kraulte sie und umfasste wieder den Pimmel. Das geile Gerät prangte genau vor ihrem Gesicht.
Ich öffnete zittrig meine Hose, zerrte ihn heraus und streichelte mich. Ahh, wie gut es juckte.
Ohh, Tania, du ... Ohh – sie schiebt seine Haut zurück; uhh, die wulstige Eichel sprengt heraus, scheint noch mehr anzuschwellen. Oh ja, wie eine dicke Kastanie sieht sie aus, schön glänzend,
rötlich braun, lecker, hmm! Tanias Hand fährt langsam raaaauf und ruuunter, schiebt seine Haut zurück und wieder vor, ja, guuut ... Oh, was ein schöner Schwanz so nah vor ihrem Gesicht. Ohh, gleich spritzt er sie voll. Da, da, ja jetzt – oh, ein großer Tropfen Schleim tritt aus dem Löchlein; Tania hört auf, hat die Haut ganz stramm zurückgezogen, packt fester zu, schiebt sie langsam vor ... Uiih, noch mehr quillt heraus, zähflüssig läuft es über die Eichel; genüsslich verschmiert sie es in ihrem Gesicht.
Was jetzt? – sie steht auf, kommt zum Fenster.
Huch! Hat sie mich etwa bemerkt?

Nein, ich glaube nicht. Denn sie beugt sich zu dem hüfthohen Geländer herunter, das die Küche vom Wohnraum teilt, streckt den Po heraus und spreizt erwartungsvoll die Beine.
Meine Güte! Ich war direkt schäg hinter ihr. Ganz nah streckte sie mir dieses geile, feuchte Popochen hin, so dass ich fast erschrak. So schön aufgeblüht hatte ich sie noch nie zu sehen bekommen! Ein herrlicher Anblick – wie eine reife, aufgeplatzte exotische Frucht, aus der das rosane, saftige Fruchtfleisch hervorquoll.
Ohhh! Und dieses Früchtchen wuchs in meinem Garten, ganz nah bei mir. Wie konnte ich sie bloß übersehen haben!

Viel zu schnell kam Mario mit seinem stattlichen Besamer hinzu, stellte sich breitbeinig vor das gierige Fleisch, drückte ihn etwas mit den Fingerspitzen nach unten und steck---te die pochende Kastanie behutsam-zitterig zwischen Tanias nasse, wulstige Prachtlippen und ließ IHN
l-o-o-o-os.
Langsam rutschte er hoch, genau an die richtige Stelllllle.
Er ließ die Eichel kurz eintauchen, zog sie zurück; Tanias Scheidenmuskeln und das Polöchlein zuckten, als er ihn dann, am ganzen Körper bebend, mit offenem Mund behutsam und genießerisch in mei-mein-meiiinnee liebste Taniaaaaahhhh einführte.
Ohh, wie musste ihr das gefallen!
Booooh, wie geil-breitbeinig auch er dort stand. Seine dicken, strammen Hoden schwebten vor mir; gefüllt mit diesem Saft, auf den sie so sehr abfuhr.
J u i i i i! Wie er in sie einfuhr, wie sie ihn spürte. ER drang in sie!
Ohh! Warum nicht ich?
Ohh! Wie sie ihn spüren musste, meine geile Katze.
Ohh! Wie sie, wie sie – SIE – zuckte, den Kopf in den Nacken schmiss und miaute und fauchte.
Ahh! Er steckte heiß und tief in ihr fest, vereint für immer.

Neiiiin, zieh ihn raus! Mach! Geh weg, du!

Jetzt, jetz, jet – fängt er an, sie mit kurzen, sanften Stößßßchchchen zu vernaschschschen!
Tania krallt ihre Hände am Holz fest. Kann ihr Gesicht nicht sehen; doch um so sehr mehr fühlen, wie SEIN Schwanz in ihr hin- und hergleitet.
Warum bloß hatte ich sie noch nie so gevögelt?
Das muss ich nachholen-holen-len! Mein dickerer, erfahrener Knüppel wird sie auch besser ausfüllen. Würde IHRE Wärme aufsaugen und sie ihr als heißen Strahl wieder einsprühen ...

Was war nun?
Mario hörte auf zu stoßen; beugte seinen Oberkörper über den ihren, um die Brüste zu umfassen und zu kneten. In seinem Gesicht, das zu meiner Seite gewandt war, arbeiteten die Muskeln – so als ob er mit etwas zu kämpfen hatte.
Warum bloß hörte er so plötzlich mit den zärtlichen Stößchen auf?
Hatte Tania gemerkt, dass er schon zuckte, sie schon besamen wollte? Und ihn gebeten, noch auf sie zu warten, damit sie zusammen den Orgasmus erleben könnten?
Ich konnte ja nicht hören, was sie sagten. Nur das laute Stöhnen und ihr Wildkatzengeschrei drangen zu mir durch das Fenster.
Sicherlich konnten sie sich inzwischen auf Spanisch verständigen. Das Wichtigste hatte ihr Mario wahrscheinlich schon lange beigebracht. Und bei jedem Akt würde sie mehr verstehen ...

Denn jetzt war ER es, der sie fickte und nicht mehr andersrum.
Ich habe wohl Recht gehabt mit meiner Vermutung, dass ihm der Samen bis zum Hals steht. Denn plötzlich packt er sie fest in ihrer zarten Taille, richtet sich wieder auf und fängt wild und unkontrolliert an zu stoßen. Wie kann er sie bloß so erschrecken!
Schon hörte ich ihn “Uhhh, uhhh. Sí, sí, sí.” rufen und wusste, dass er das Sperma nicht mehr zurückhalten konnte. Tania hörte ich aber nicht schreien. Das bedeutete: noch kein Abgang für sie in Sicht.
Das war meine Chance! Sobald er von ihr abließe, wollte ich mich bemerkbar machen. Eigentlich war es schon ein Wunder, dass sie mich noch nicht bemerkt hatten; so geil und zappelig wie ich war, stand ich ihnen in nichts nach.
Jetzt lief die erste Soße von ihm aus dem Schlitz. Dort, wo ihr niedliches Haarpinselchen wuchs, tropfte es in schleimigen Fäden zu Boden.
Nun war es aber Zeit für mich loszulaufen; rannte ums Haus, schlich mich in den Innenhof. Von da aus betrat ich den Wohnraum und rief den beiden zu: „Ich bin’s nur. Lasst euch nicht stören!“
Mario ließ seinen Schnellspritzer gerade aus ihrer enttäuschten Muschi flutschen. Und dann lief eine Menge Sperma heraus und zwischen Tanias Beine auf den Boden. Einen Teil davon erhaschte sie mit den Fingern und verschmierte es auf dem Bauch.

Während ich mir die Kleidung vom Leib riss, erklärte ich den beiden meine Ideen.
Tania war begeistert; könnte sie doch jetzt sofort schon wieder einen harten Steifen spüren und doch noch befriedigt werden. Sie befand sich noch in der gleichen Position wie vorhin, was natürlich aus nächster Nähe betrachtet und gestreichelt noch viel, viel aufregender wirkte.
Dann will ich mal schnell meinen Großen in sie stecken! Was Mario vorhin gemacht hat, kann ich doch auch – nur dass ich meinen nicht so sehr runterbiegen muss.
Als meine Eichel zwischen den marzipanweichen Schamlippen steckte, spritzte ich auch schon in sie.
In der Hoffnung, dass es unbemerkt bliebe, fickte ich sie weiter. Ihr enttäuschtes „Ohh!“ sagte mir jedoch, dass sie es wohl gespürt hatte. Wusste sie doch genau, wie es sich anfühlt, wenn ich sie huldige.

Aber da ich so sehr geil war wie kaum vorher, wurde meine Rute gar nicht weich. Es schmatzte sehr lecker, als ich sie so richtig schön anfing zu verwöhnen.
Dabei kam mir die Idee, dass sich Tanias Mündchen doch genau in der gleichen Höhe wie ihr Fickpopo befindet. Und da sein Schwanz gleich – wenn Mario uns zuschaut – anfangen wird zu jucken, da kann sie ihn doch gut bei ihrer Haltung lutschen, weil er doch sowieso steil nach oben steht.
Ja, er sollte sich schnell auf der anderen Seite des Geländers seitlich vor sie stellen. So war sie vorne und hinten gefüllt.
Mario schaute mich an, als wollte er sagen: ‚Nun mach mal hin, dass unsere Liebste einen tollen Orgasmus bekommt!‘
Dafür wollte ich auf jeden Fall sorgen und streichelte ihre Lenden, während ich meinen dicken Schwanz langsam schneller werdend in ihr bewegte.
Mensch, jetzt konnte ich doch gut um ihren Bauch fassen, um mit meinen Fingern den verlassenen Kitzler zu kraulen!
Als hätte sie darauf gewartet, stöhnte sie mit vollem Mund, als ich an ihm rubbelte. Genau das war es, was ihr noch gefehlt hatte.

Es war fast so wie beim ersten Mal, als wir alle noch ein wenig schüchtern waren – nur dass sie nicht auf dem Bauch lag und nicht selber Hand anlegen musste. Die hatte sie fest um das Geländer geschlungen. Ihr Köpfchen wippte rhythmisch auf und ab. Ihre braunen Haare wehten dazu.
Wie gut, dass Marios Ding so stramm nach oben stand. Da brauchte sie ihn nicht mit der Hand zu führen; konnte ihn mal aus dem Mund flutschen lassen und gleich wieder einsaugen.
Auch mein Penis juckte jetzt wieder doller. Ich musste schneller machen! Schnell zurückziehen und ganz langsam hinein. Und wenn ich wieder tief in ihr war – ein sanfter Stoß. Ja, und wieder, wieder, mehr, schneller! Schön den schleimigen Kitzler massieren.
Oh, ja! Es gefällt ihr; sie fängt an, mit dem Popo zu wippen, lauter zu schmatzen, zu schnaufen.
„Mario, was?“
Er schaute mit blinzelnden Augen und nagte an der Unterlippe, hielt sich neben Tanias Hand am Geländer fest.
Ohh! Jetzt sah es so aus, ob Mario nach Luft schnappte.
Ich passte mich Tanias wippenden Po-Rhythmus an. Schneller! Ja, weit ausholen und schnell reinstecken.
Ja, ohh! Tania arbeitet mit dem ganzen Körper. Spüre Ihre Scheidenmuskeln zucken, als ob sie innen weiter wird, feuchter. Und rein, raus und, und, guuut, meehhr. Ohh-ho-ho-ho-ho! Schön, wie sie den Rhythmus mit mir hält.
Ich glaube, glaube, ja, Mario spritzt jetzt; Tania stöhnt mit vollem Mund.
„Pass auf, Spätzchen, dass du nichts von ihm vergeudest!“
Ich treibe meinen glühenden Schwanz immer wieder in sie, fest, erbarmungslos. Jah, jah, jahhhh, sie bebt, windet sich, schreit mit voll gespritztem Mündchen – dann hebt sie ab.
Hab’ sie fest im Griff!
Sie stampft mit den Beinen, schreit, singt, wimmert, schmatzt.
Oh, jaaa, jetzt ficken, ficken, spritzen, uuhhhhhhaaaa!
„Aua!“, höre ich Mario schreien, sehe sein schmerzverzerrtes Gesicht. Denk’ mir schon, was passiert ist ...

Ja, ja! Wenn man sich mit einer Wildkatze paart, sollte man den Schwanz zwischen ihren Beinen haben!!!

 

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