Gemeinsame Lust der Hofdamen

Weißes Gold - Teil 7

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Gemeinsame Lust der Hofdamen

Gemeinsame Lust der Hofdamen

Franck Sezelli

Neben der Freundin liegend, bereit zwei geile Männer zu empfangen,
führt zu allseits brennendem Verlangen.

Auf Vorschlag der Anstaltsleiterin hatte man aber an die Wand an der Kopfseite einen Spiegel angebracht, sodass die Liegende, wenn sie den Kopf hob, durch die einseitig durchsichtige gläserne Trennwand sehen konnte, was sich hinter ihr tat.
Neben den beiden stand Recolta und begrüßte ihre Mitarbeiterinnen mit den Worten: »Ich habe die Ficken vorbereitet. Sie sind soweit. Es kann losgehen.« Die Kopulatricen zogen den Ejakuten die Kondome über und gingen dann zu den Liegen. Mit einem Finger prüften Paarita und Konnekta die Bereitschaft der Freiwilligen und nickten sodann ihren Schützlingen zu.
Lafer stürzte nach vorn und war in einer einzigen heftigen Bewegung in Prunella; er musste nur kurz mit der linken Hand seinen Schwengel richtig vor die offene Pforte dirigieren. Mit beiden Händen umklammerte der offensichtlich stark erregte Mann die Haltestangen und bewegte sein Becken in schnellem Rhythmus vor und zurück. Recolta, die am Kopfende stand, sah, wie die junge Palastdame ihren Mund zu einem stummen Schrei aufriss. Sie begann, heftig zu atmen, und starrte mit großen Augen durch die Trennscheibe in das lustverzerrte Gesicht des Fickenden. Endlich fühlte sie ihre heiße Mitte ausgefüllt. Prunellas Körper erbebte unter jedem der heftigen Stöße, und sie genoss diese animalischen Bewegungen.
Vital indessen lief mit langsamen Schritten auf das ihm dargebotene weibliche Hinterteil zu. Er griff zwischen die gespreizten Schenkel und umschloss mit der ganzen Hand das nackte Fötzchen. Die heiße Nässe in seiner Handfläche gefiel ihm außerordentlich.
»Darf ich sie kosten?«, fragte er die neben ihm stehende Paarita. »Warum nicht?«, war ihre Antwort.
Verblüfft und enttäuscht sah Flora im Spiegel, wie der Mann hinter ihr aus dem Blickfeld verschwand. Seine Gestalt, sein Gesicht – ja, seine ganze Erscheinung, wie sie diese in den wenigen Augenblicken erfassen konnte, gefiel ihr. Ihr Verlangen war darauf gerichtet, von diesem heißen Kerl endlich genommen zu werden. Und nun war er weg! Da spürte sie seinen Atem auf ihren unteren Lippen; die Zunge drängte sich dazwischen und leckte mit schnellen Bewegungen ihre heiße Schnecke. Als ihre geschwollene Perle sanft berührt wurde, durchfuhr ihren ganzen Körper ein heftiger Schlag. Sie konnte nicht anders, als ihr Becken hochzuwerfen – so wie es trotz der Fesselung der Beine eben ging. Der Dienende verlor den Kontakt zu ihr. Das wollte sie nicht und versuchte, sich dem Mund entgegenzurecken. Allerdings war das gar nicht nötig, denn Vital packte ihre Hinterbacken und senkte seinen Mund wieder auf die gierige Möse, um sie weiter auszuschlecken. Mit offensichtlichem Genuss trank er den reichlich fließenden Nektar. Flora zappelte mit ihrem Hintern; einerseits gefiel ihr diese Behandlung, andererseits hatte sie sich viel mehr gewünscht. Sie wollte endlich gefickt werden!

Ob ihr dieser Wunsch erfüllt wird, erfahrt ihr in der bald folgenden Fortsetzung …
Also wieder bei EROZUNA hineinschauen und Franck Sezelli anklicken!

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