Sarah stöhnte wohlig, als ihre Schwester mit der Kur begann. Tara drückte immer wieder die Tube zusammen, damit auch ja jedes Fleckchen des Popos versorgt wurde. Tara mochte Sarahs runden Hintern, der so viel größer wie ihr eigener war. Da ihre Schwester so schön still hielt, probierte Tara etwas Neues aus. Vorher drehte sie sich aber zur Tür. Georgine schien nichts zu hören, saß vermutlich im Wohnzimmer, wo sie ihren Roman las. Nun traute sich Tara. Sarah errötete, als ihre jüngere Schwester einfach die Pobacken entlang fuhr, um sie mit ihren Händen zu öffnen. Da es aber sehr angenehm war, blieb Sarahs Protest sogar aus, als Tara ihr Poloch mit dem Gel bestrich. Sarah drückte den Bauch an die Matratze, so dass sich ihr Hintern Tara entgegen wölbte. „Hmmm…“, Sarahs Seufzer verriet mehr als ihr lieb war. Obwohl sie es nicht zugegeben hätte, Taras frecher Ringfinger erregte sie doch sehr. Zeige und Mittelfinger des Mädchens blieben auch nicht tatenlos, kitzelten Sarahs Schamlippen. Taras Mäuschen erregte sich an diesen Spielen, wollte nun auch gestreichelt werden. Da ihre Popos auf zu viel Druck mit Schmerzen reagierten, legten sich die jungen Frauen auf die Seite. Die Gesichter einander zugewandt, verwöhnte die eine die Gefilde der anderen.
Georgine wollte nach den Mädchen schauen, da es bald Zeit für den Nachmittagskaffee war. Die 72jährige Frau wusste um die Nöte, die ein versohlter Mädchenpopo hervorbrachte. Sie erinnerte sich an ihre eigenen, diesbezüglichen Erfahrungen, auch wenn sie schon Jahrzehnte zurück lagen. Als sie die Treppe hinauf stieg, hörte sie klagende Laute. Sie kamen aus Sarahs Zimmer. Tat dem Mädel derart der Po weh? Georgine kam ein Verdacht, dem sie nachgehen wollte. Sie warf einen Blick in Taras Zimmer. Es war leer. Die alte Dame ahnte, was hier gespielt wurde. Georgine näherte sich mit schnellen Schritten dem sündigen Ort.
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