Geronimos Entdeckung 2

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Geronimos Entdeckung 2

Geronimos Entdeckung 2

Anita Isiris

Soeben hatte ich in der Zeitung gelesen, dass Roboter heutzutage mit reiner Gedankenkraft gesteuert werden können. Ach, wäre ich doch zu Telekinese fähig. “Spreiz die Beine ein wenig, Heidi, bitte, tu es für mich.” Meine Schläfen pochten. Heidi rückte etwas näher an den Tisch. Hatte sie mich erhört? Das Filmchen, auf das ich mich diebisch freute, würde es mir verraten.

Heidis Brüste. Diese Mal waren ihre grossen, dunklen Nippel deutlich unter dem Stoff zu erkennen. Unter dem billigen, weissen H & M Top mit dem nichtssagenden Aufdruck war sie also nackt. No Bra this time. Heidi beugte sich nach vorn; das Tal zwischen ihren Titten war endlos. Wieder bereitete es mir Mühe, zuzuhören, was Heidi sagte. Ich bekam nur mit, wie sie es sagte, mit dieser lasziven, ruhigen, etwas heiseren Stimme. Wie sie wohl klang, wenn sie stöhnte? Wenn drei Männer sie vögelten, einer in den Mund, einer in die Muschi, einer in den Anus?

Ach Gott, was war ich geil an jenem Abend. Endlich standen wir auf, bezahlten. Wir gingen eine Weile schweigend nebeneinander her. Wie sie duftete... Die Grübchen in Heidis Wangen. Diese verdammt geile Lutsche. Ob sie mir unten am Fluss einen blasen würde? Frauen haben gar nicht so viel vom Blasen, habe ich mir schon mehrfach anhören müssen. Die verdrehten Augen, das Stöhnen in den Pornofilmen täuschen darüber hinweg, dass “Blasen” für die Frau wohl eher ein Muss ist – weil Mann das halt vom Film so kennt. Der schale Geschmack des Spermas, das Spritzen ans Halszäpfchen kann zudem einen Würgreflex auslösen. Mit Heidi aber würde es anders sein. Liebevoll würde sie mit der Zunge an meiner Eichel nibbeln, meinen Schwanz neckisch mit den Lippen umschliessen, meinen Hoden kitzeln...

Und genau so kam es. Wir setzten uns unter eine Linde. Der Fluss floss in zwei Richtungen, wie uns schien. Die vielen Wirbel täuschten dies vor. Ein paar flache, bunte Steine waren zu sehen. Die untergehende Sonne tauchte den gegenüberliegenden Tierpark in goldenes Licht. “Hast Du Dein Medusenhaupt zuhause gelassen?”, flüsterte ich ihr ins Ohr und zog zitternd ihr Top ein wenig nach unten. “Das kannst Du einfacher haben”, lächelte Heidi, kreuzte die Arme, fasste nach den unteren Rändern des knappen Kleidungsstücks und streifte es sich über den Kopf.

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