Gesamtkunstwerk Vanessa

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Gesamtkunstwerk Vanessa

Gesamtkunstwerk Vanessa

Anita Isiris

Dann betupfte sie mit ihrer Zungenspitze zärtlich die Nille und liess ihre Zunge mehrmals um die Eichel kreisen, während sie, nun etwas heftiger, den Hoden ihres Freundes massierte. Sven hinter seinem Gebüsch verzweifelte beinahe. Wie gerne er sich jetzt, gerade jetzt, in Vanessas Mund geschoben hätte… Dieses sanfte, zarte Reizen, von dem er hier Zeuge wurde, machte ihn fast wahnsinnig. Aber Vanessa leckte geduldig weiter, sie und ihr Freund waren ein eingespieltes Paar und wussten genau, was sie voneinander wollten. Dann, endlich, schob sie sich den Schwanz tief in den Rachen, musste kurz würgen, lachte aber dann erleichtert auf, als sie das Zentralorgan wieder vor sich hatte. Einen richtigen kleinen Kampf focht sie da aus, liebevoll, spielerisch. Dann hielt es ihr Freund nicht mehr aus. Er bat Vanessa in den Vierfüsslerstand, eine Position, die sie beide über alles liebten. Vanessa liebte es, ihr Becken durchzudrücken, ihr Freund liebte es, sie zu stossen und gleichzeitig ihr hübsches Poloch betrachten zu können. Als Leo von hinten ihre Vulva befingerte, kam Sven hinter seinem Gestrüpp zum ersten Mal. Es ging nicht anders, und kurz darauf tropfte sein Sperma von einem Farnstängel.

Dann drang Leo in sie ein. Er zog ihre Pobacken auseinander und genoss den Anblick von Vanessas einladendem Liebesloch. Er liess sich nicht lange einladen, sondern schob sich in seine Freundin, die das mit einem lang gezogenen Stöhnen quittierte. Er nahm seine Vanessa so richtig durch an jenem Abend Ende Mai, und alle Vögel verstummten, als würden sie dem liebenden Paar Respekt zollen. Vanessas Freund griff nach ihren Brüsten und verschaffte ihr so ein Gefühl von Geborgenheit. Dann stiess er heftiger in sie, und noch heftiger. Vanessa verging Hören und Sehen, sie dachte nicht einmal mehr an Sven, den Zuschauer. Sie war jetzt ganz Wärme, ganz Feuchtigkeit, ganz Muschi, ganz Unterleib. Sie legte zwei Finger an die Stelle, an der ihre Schamlippen zusammentreffen und massierte sachte ihre Clit. Es brauchte nicht viel. Schon segelten beide gleichzeitig einem heftigen Orgasmus entgegen. Aber da war noch dieser heimliche Dritte, Sven, der ein zweites Mal kam, und zwar genau dann, als Leo auf Vanessas Rücken abspritzte.

Für Sven war es nun an der Zeit, sich diskret aus dem Staub zu machen. Nicht auszudenken, wie Leo auf seine Anwesenheit reagieren würde. Aber er hatte nun ein Kopfkino, das ihn womöglich ein Leben lang begleiten würde. Er hatte einer der vermutlich schönsten Schweizerinnen, die es je gab, beim Sex zuschauen dürfen – und erst noch mit deren Einverständnis. Trotzdem verspürte er ein leises Eifersuchtsgrummeln im Bauch – am liebsten wäre er selbst an Vanessa zugange gewesen. Aber was nicht war, konnte ja noch werden.

Vanessa und ihr Freund genossen den Abend in der kleinen Lichtung, kuschelten sich aneinander, knabberten Peperoni, Kartoffeln, Salat und vegane Wurst und waren so richtig glücklich.

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