Herr K., Sie ahnen es bereits: ich möchte diese erste Erfahrung in anderer Form vertiefen in ungestörter Umgebung und ohne eine vielfältige Ablenkung wie bei unserer Zusammenkunft letzte Woche. Dort wurde das große Ganze in groben Züqen abgesteckt. Nun geht es mir, Sie werden vielleicht überrascht sein, dies aus meinem Munde zu hören, um Feinheiten, Nuancen, unentdeckte Potentiale, Sie verstehen schon. Um es kurz zu machen: Ich würde jetzt gerne mit Ihnen ficken. Dabei war sie schon aufgestanden, hatte den riesigen Tisch umrundet, sich im Gehen der Kostümjacke entledigt und knöpfte nun, ohne eine Antwort abzuwarten, ihre Bluse auf. Sie streckte die Hand nach ihm aus und fragte: Darf ich bitten? Selbstverständlich Frau Dr.
Brokstedt, antwortete K. mit hitzigen Schläfen und folgte ihr zur weitläufigen, schwarzen Ledercouch-Sitzgruppe. Sie drückte ihn auf das Sofa hinunter und ließ ihren Rock zu Boden gleiten. K. beeilte sich, seine Kleidung loszuwerden, denn sie war schon aus dem Höschen gestiegen und kniete sich über ihn. Zunächst möchte ich gern Ihren strammen Schaft reiten,
erläuterte sie, setzte sich auf seinen Pfahl und ließ sich nach unten sinken und begann, sanft zu reiten. K. grub sein Gesicht zwischen ihre Brüste, zog den Büstenhalter nach unten und leckte und massierte ihre Nippel. Ihr Stöhnen und verhaltenes Keuchen ließ ihn wissen, dass er es richtig machte.
Herr K. wenn Sie so freundlich wären, einen Finger in meinen After einzuführen, das stimuliert mich zusätzlich, nicht ganz so, wie letzte Woche, als ich im Kollegenkreis vorne und hinten gefickt wurde, aber durchaus ansprechend. K. führte den rechten Mittelfinger tief in ihren Anus, krallte seine Hand in ihre Pobacke und griff links entsprechend kräftig zu. Nun konnte er sie im Rhythmus ihres Hebens und Senkens kräftig auf seinen strammen Schaft ziehen, eine gute, lustvolle Stimulation ohne zu schnelle Steigerung. Abspritzen wollte jetzt so schnell nicht.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.