Dann drängte er seine Eichel gegen ihren Hintereingang. Stück für Stück rutschte sein Prachtstück in sie hinein. Er bewegte sich erst vorsichtig hin und her bis das Gleitmittel gut verteilt war, dann wurden seine Stöße tiefer und schneller. Seine Finger rieben an ihrer empfindlichsten Stelle und mit ihren eigenen Händen streichelte sie ihre Brüste. Lustvolles Stöhnen zeigte ihm, das er ihr genau das Richtige gab. Immer schneller ging ihr Atem und sie wand sich unter seinem Schwanz hin und her bis sie es nicht mehr aushielt. Alle Muskeln in ihrem Körper spannten sich gleichzeitig an, und mit einem lang gezogenen Schrei entlud sich die aufgestaute Spannung in einem gewaltigen Orgasmus. Dem Zucken ihrer Muskeln konnte nun auch Georg nicht mehr standhalten und im Einklang mit ihr spritze er seinen Saft ihn sie hinein.
Am nächsten Morgen brachte er sie selbstverständlich zum Bahnhof. Sie frühstückten bei einem Bäcker und als sie in den Zug stieg küsste er sie leidenschaftlich zum Abschied.
„Ich werde dich nächstes Wochenende besuchen,“ versprach er. „Hier ich habe ein Geschenk für dich, damit du mich bis dahin nicht vergisst.“ Sie öffnete das Päckchen im Zug, darin befanden sich zwei Kugeln, die mit einer Schnur verbunden waren. Ein handgeschriebener Zettel lag dabei.
„Liebe Nina, diese Liebeskugeln hatte ich ursprünglich für meine Ex gekauft. Sie hat mich deshalb verlassen, weil sie meinte ich wäre pervers. Nachdem wird gestern Nacht so viel Spaß hatten, denke ich, dass sie dir bestimmt gefallen werden. Du kannst sie überallhin mitnehmen, zum Sport oder zur Arbeit oder sie einfach zu Hause beim Fernsehgucken tragen. Keine Angst, das Klappern der kleinen Kugeln hört man nicht, wenn sie in deiner Muschi stecken“
Nina schüttelte die Kugeln und hörte tatsächlich kleine Kugeln, die im inneren der großen Kugeln herum rollten. Viel deutlicher nahm sie aber die Vibrationen wahr und verstand.
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