" fragte Nina aus der Küche.
"Klar mache ich." Georg öffnete rasch den Wein und schenkte in beide Gläser etwas ein. Dann setzte er an den Tisch und wartete auf Nina. Sie brachte die Nudeln und den Spinat mit und setzte sich dann ihm gegenüber. Georg schaffte es kaum zu essen. Seine Augen hingen an ihrem Ausschnitt und ihren spitzen Nippeln. Nina aß auch nur wenig, ein voller Bauch würde später nur stören. Deshalb räumte sie die Reste schnell weg. George folgte ihr in die Küche. Er küsste zärtlich ihren Hals und legte seine Hände auf ihre Hüften. Sanft drehte er sie zu sich um. Sie lächelte ihn an.
"Hast du noch Lust auf etwas Nachtisch?" fragte sie ihn.
Seine Hände ergriffen ihre Pobacken und massierten sie. „Erraten. Geh doch schon mal vor ins Schlafzimmer, ich muss noch etwas holen.“
Er kramte etwas aus seinem Rucksack und als er ins Schlafzimmer kam, stand sie vor dem Bett, mit dem Rücken zur Tür. „Hilfst du mir aus dem Kleid?“, fragte sie als sie seine Schritte hörte. „Selbstverständlich, mein Schatz,“ war die prompte Antwort. Langsam zog er den Reißverschluss nach unten und schob dann die Träger von ihren Schultern. Das Kleid rutschte langsam an ihr herunter und gab ihren nackten Rücken frei. Georg streichelte Ninas Schultern und ließ seine Hände dann nach unten gleiten um das Kleid über die Rundung ihres Hinterns zu ziehen. Er schmiegte sich eng an ihren Rücken, spürte ihre Wärme und atmete ihren Duft. Seine Hände umschlangen sie von hinten und trafen sich auf ihrem Bauch. Von dort wanderten sie nach oben und griffen nach ihren Brüsten. Seine kundigen Finger spielten mit ihren Nippeln. Nina stöhnte lustvoll unter seiner Berührung. Ihre Knie wurden weich als sie seine Zunge an ihrem Ohrläppchen spürte. Eine Hand tastete sich nach unten zu ihrem Venushügel und seine Finger begannen an ihrer feuchten Spalte zu spielen.
Geschichten einer Reporterin II
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