Geschichten einer Reporterin II

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Geschichten einer Reporterin II

Geschichten einer Reporterin II

Erwin Düsenberg

Sie machte einen halbherzigen Versuch sich von ihm zu befreien, aber er hielt sie an der Hüfte fest. „Warte ab, ich bin sicher, das wird dir gefallen.“ Nina hatte bislang alles gefallen, was George mit ihr angestellt hatte, darum ließ sie sich auch jetzt darauf ein. George harter Schwanz drang in schnellem Rhythmus in sie ein und seine Hände schlugen abwechselnd auf ihren Hintern. Ninas Hintern war durch die regelmäßigen Besuche im Fitnessstudio recht muskulös und die Schläge taten nicht wirklich weh. Stattdessen erregten sie sie immer stärker, während sie gleichzeitig ihren Orgasmus hinaus zögerten.
George änderte seinen Rhythmus. Er wurde langsamer und auch die Schläge hörten auf. Er streichelte die geröteten Abdrücke, die seine Hände hinterlassen hatten damit Nina sich entspannen konnte. Nina wollte sich jedoch nicht entspannen, sie sehnte sich nach dem erlösenden Orgasmus. Es machte sie wahnsinnig, dass George sie sanft streichelte statt sie hart zu ficken.
„Fick mich,“ wiederholte sie ihre Aufforderung aber diesmal gab George nicht so schnell nach. „Geduld meine Süße,“ flüsterte er, „es lohnt sich zu warten“. Unvermittelt knallte seine Hand herunter und diesmal tat es ihr weh. Ihr Hintern brannte wie Feuer. Zwei weitere Schläge trafen ihr Ziel und jetzt spürte Nina eine tiefe Erregung durch den Schmerz in ihr aufsteigen. Endlich rollte die ersehnte Welle auf sie zu und sie schrie ihre Lust laut heraus. George vögelte sie jetzt hart und schnell wie sie es sich gewünscht hatte und spritzte dann seinen heißen Saft in sie hinein.
„Das war göttlich,“ flüsterte Nina, als sie Beide erschöpft nebeneinander lagen „Ich hab doch gesagt dass es dir gefallen wird, du kannst mir vertrauen.“ Er lächelte und küsste sanft ihre Schulter. „Das tue ich auch. Vielleicht sollten wir die Peitsche doch noch kaufen.“

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