Geschichten einer Reporterin

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Geschichten einer Reporterin

Geschichten einer Reporterin

Erwin Düsenberg

Nina bestieg den Zug, der sie nach Hause bringen sollte. Zwei Stunden würde die Fahrt dauern. Um sich die Zeit etwas zu vertreiben, probierte sie Georgs Geschenk gleich aus. Auf der Zugtoilette führte sie die Kugeln in ihre Muschi ein. Etwas merkwürdig kam es ihr schon vor, in dieser dreckigen, schaukelnden Kabine an sich herum zuspielen, aber sie wollte auch nicht von anderen gesehen werden. Sie ging zurück in ihr Abteil, das sie glücklicherweise für sich allein hatte. Den Kopf an das Polster gelehnt schloss sie ihre Augen und träumte von der Nacht mit Georg. Das Rütteln des Zuges übertrug sich auf die Kugeln in ihrem Inneren und erzeugten angenehme Vibrationen. Sie spürte die stärker werdende Erregung und ihre Nippel wurden steinhart unter ihrer Bluse. Trotz der Angst, das jemand vorbeikommen und sie sehen könnte, begann sie ihre Brustwarzen zu streicheln. Sie zog den Rock hoch und legte eine Hand auf ihre Spalte. Sie spürte die Wärme und die Feuchtigkeit an ihrem Slip. Ihre Finger schoben sich unter den Rand des Höschens und fanden bald auch ihre Klitoris. Eine Hand an ihrer Brust und die andere auf ihrer Muschi schaukelte sie im Rhythmus der Schienen zum Orgasmus. Sie erreichte ihren Höhepunkt gerade als der Zug in den Bahnhof einfuhr. Hastig richtete sie ihre Kleidung, nahm ihre Tasche und stieg aus.
Ihre Wohnung lag nur etwa einen Kilometer vom Bahnhof entfernt, deswegen ging sie zu Fuß nach Hause. Sie hatte jedoch die Wirkung der Kugeln unterschätzt. Als sie ihre Wohnung betrat war ihr Slip klitschnass. Nina zog ihn aus und ihr Kostüm gleich mit. Sie warf sich auf die Couch und begann heftig an ihrer Klit zu reiben. Die Kugeln hatten sie halb wahnsinnig vor Lust gemacht und es dauerte nur wenige Sekunden bis ein heftiger Höhepunkt sie erlöste.
Eigentlich hatte sie vorgehabt, direkt ins Büro zu gehen um mit ihrem Chefredakteur zu sprechen. Statt dessen gönnte sie sich eine heiße Dusche und ein zweites Frühstück, bevor sie sich wieder anzog. Beschwingt verließ sie ihre Wohnung und machte sich auf den Weg. Die Kugeln ließ sie jedoch zu Hause. Während der Sitzung schaffte sie es jedoch kaum, ihrem Chef zu zuhören, der mit ihr ein paar kleine Änderungen an ihrem Artikel besprach. Sie dachte die ganze Zeit an Georg und diese fiesen Lustspender, die er ihr geschenkt hatte. Am nächsten Morgen hatte sie Muskelkater an einer Stelle von der sie nicht einmal wusste, dass dort Muskeln waren. Dennoch nahm sie die Kugeln mit ins Fitnessstudio, in das sie jeden Sonntag ging. Die Bewegungen auf dem Crosstrainer und die verschwitzten, muskulösen Männerkörper beflügelten ihre Fantasie. Sie genoss die subtile Reizung der Kugeln, die sie bis an den Rand eines Orgasmus brachte, aber die Schwelle trotzdem nicht überschritt. Ohne zusätzliche Stimulation würde das auch nicht passieren. Trotzdem wurde sie mit jeder Stunde, die sie die Liebeskugeln in sich trug immer empfindlicher. Sie spürte wie sich ihre Brustwarzen trotz Sport-BH am T-Shirt rieben und bekam eine Gänsehaut. Tapfer hielt sie ihr normales Trainingsprogramm durch und ging dann ohne zu duschen nach Hause. Zu Hause wartete eine heiße Badewanne und ein wunderbarer Brausekopf auf sie.

Am Montag ließ sie die Kugeln noch weg, aber ab Dienstag trug sie sie den ganzen Tag und nahm sie auch mit zur Arbeit. Sie fühlte sich im Büro beobachtetet, so als würden alle ihre Kollegen wissen, was sie unter ihrem Rock verbarg. Der Gedanke, dass auch andere Kolleginnen so etwas trugen erregte sie nur noch mehr. Aber sie beherrschte sich und masturbierte die ganze Woche nicht mehr. Sie wollte ihre Lust für Georg aufsparen. Als es endlich Freitag wurde, konnte sich vor Erregung kaum noch gehen. Pünktlich verließ sie an diesem Nachmittag das Büro und duschte ausgiebig. Sie zog ein dunkelblaues, eng geschnittenes Kleid mit gewagtem Ausschnitt an, „vergaß“ aber ihre Unterwäsche. Deutlich drückten sich ihre harten Nippel durch den Stoff. Sie hatte ein leichtes Abendessen vorbereitet, aber am meisten freute sie sich auf das Dessert. Endlich klingelte es um 18 Uhr an ihrer Haustür. Georg hatte einen Rucksack und eine große Reisetasche dabei. Bereits bei seinem Begrüßungskuss wurde ihr schwarz vor Augen, sie wollte ihn am liebsten sofort vernaschen.

„Ich freue mich so, dass du da bist.“ Nina nahm ihm die Taschen ab und stellte sie an die Seite. „Ich habe für dich ein nettes Abendessen vorbereitet, Lachs mit Spinat und Bandnudeln. Magst du Lachs?“ fragte sie ihn und ging in Richtung der Küche. „Ja sogar sehr gerne." Er stellte seine Taschen im Flur ab und sah sich in ihrer Wohnung um, während Nina den Lachs aus dem Ofen holte und auf den Tisch stellte. "Hübsch hast du es hier." Georg betrachtete ein paar Fotos, die sie in einer Vitrine stehen hatte. "Kannst du schon mal den Wein aufmachen?" fragte Nina aus der Küche.
"Klar mache ich." Georg öffnete rasch den Wein und schenkte in beide Gläser etwas ein. Dann setzte er an den Tisch und wartete auf Nina. Sie brachte die Nudeln und den Spinat mit und setzte sich dann ihm gegenüber. Georg schaffte es kaum zu essen. Seine Augen hingen an ihrem Ausschnitt und ihren spitzen Nippeln. Nina aß auch nur wenig, ein voller Bauch würde später nur stören. Deshalb räumte sie die Reste schnell weg. George folgte ihr in die Küche. Er küsste zärtlich ihren Hals und legte seine Hände auf ihre Hüften. Sanft drehte er sie zu sich um. Sie lächelte ihn an.
"Hast du noch Lust auf etwas Nachtisch?" fragte sie ihn.
Seine Hände ergriffen ihre Pobacken und massierten sie. „Erraten. Geh doch schon mal vor ins Schlafzimmer, ich muss noch etwas holen.“
Er kramte etwas aus seinem Rucksack und als er ins Schlafzimmer kam, stand sie vor dem Bett, mit dem Rücken zur Tür. „Hilfst du mir aus dem Kleid?“, fragte sie als sie seine Schritte hörte. „Selbstverständlich, mein Schatz,“ war die prompte Antwort. Langsam zog er den Reißverschluss nach unten und schob dann die Träger von ihren Schultern. Das Kleid rutschte langsam an ihr herunter und gab ihren nackten Rücken frei. Georg streichelte Ninas Schultern und ließ seine Hände dann nach unten gleiten um das Kleid über die Rundung ihres Hinterns zu ziehen. Er schmiegte sich eng an ihren Rücken, spürte ihre Wärme und atmete ihren Duft. Seine Hände umschlangen sie von hinten und trafen sich auf ihrem Bauch. Von dort wanderten sie nach oben und griffen nach ihren Brüsten. Seine kundigen Finger spielten mit ihren Nippeln. Nina stöhnte lustvoll unter seiner Berührung. Ihre Knie wurden weich als sie seine Zunge an ihrem Ohrläppchen spürte. Eine Hand tastete sich nach unten zu ihrem Venushügel und seine Finger begannen an ihrer feuchten Spalte zu spielen. Unvermittelt nahm er seine Hände von ihr und drehte sie zu sich um. Sie umarmten sich und küssten sich leidenschaftlich. Sanft drängte er sie zum Bett. Als sie auf ihrem Rücken lag, griff er hinter sich. „Darf ich?“ fragte er, ein Paar Plüschhandschellen in seiner Hand haltend. Sie zögerte einen Moment, aber dann hielt sie ihre Hände nach hinten an das Bettgestell. Für Nina war es eine völlig neue Erfahrung, einem Mann so ausgeliefert zu sein. Trotzdem erregte es sie, darüber nachzudenken, was er nun mit ihr anstellen würde. Georg begann nun, sich aus zu ziehen und ließ sich dabei Zeit. Ausgiebig betrachtete er Ninas Körper, ihren kleinen, aber wohlgeformten Brüste und die feuchte Spalte. Er sah auch die kleine Schnur der Kugeln, die zwischen ihren geröteten Schamlippen hing. „Mein Geschenk gefällt dir offensichtlich, aber dazu kommen wir später.“ Georg wandte sich wieder seiner Tasche zu und brachte ein kleines Fläschchen mit Massageöl zum Vorschein. Er goss ein wenig duftendes Öl auf ihren flachen Bauch. Dann begann er, es zärtlich auf ihrer Vorderseite zu verteilen. Immer wieder umkreisten seine Hände ihre Brüste, ließen aber ihre Knospen unberührt. Jedes Mal zuckte Nina zusammen, wenn er sich ihnen näherte. Dann endlich streichelte er sie auch dort. Er setzte sich rittlings auf sie und nahm ihre Brüste in beide Hände. Während er sie so massierte, massierte er seinen Schwanz mit. Nina fühlte sich etwas gedemütigt, so benutzt zu werden, gleichzeitig erregte es sich aber, ihn so zu spüren. Sie hob ihren Kopf an und öffnete ihren Mund um seine Eichel aufzunehmen. Eine Weile ließ er sich so von ihrer Zunge verwöhnen, dann kniete er sich neben sie. Er begann ihre Nippel und ihre Spalte gleichzeitig zu streicheln. Seine Finger spielte mit den Kugeln in ihrer Muschi, die Vibrationen erzeugten dabei jene unterschwellige Erregung die sie fast ausflippen ließ. Schließlich fand seine Zunge ihre Perle. Dazu spürte sie einen Finger an ihrer Hinterpforte spielen. Nina keuchte auf, als der Finger in sie eindrang, denn er drückte die Liebeskugeln genau auf ihren G-Punkt. Mit geschlossenen Augen gab sie sich ganz seinen Berührungen hin. Sie drängte ihm ihr Becken entgegen und verfluchte im Stillen die Fesseln, die sie daran hinderten sich selbst zum Höhepunkt zu streicheln. Immer schneller bewegte sie ihre Hüfte und spannte ihre Muskeln an. Doch er ließ nicht zu, dass sie kam. Stattdessen nahm er seine Hände und seine Zunge von ihr. „Nicht aufhören, bitte.“ flehte sie ihn mit aufgerissen Augen an. Er grinste und nahm das Öl wieder in die Hand. „Nicht so schnell, das Beste kommt immer zum Schluss.“ Sie sah ihm zu, wie er etwas Öl auf seinem prallen Pfahl verteilte. Er hob ihr Becken an um ein Kissen darunter zu legen und kniete sich dann zwischen ihre Beine. Seine Eichel schob sich in ihren Hintern und wieder spürte sie den Druck der Kugeln an ihrem G-Punkt. Nur war er diesmal noch viel stärker. Dann explodierte ihre Welt in einem Sternenregen. Ihre Hände krallten sich an das Bettgestänge während sie ihre Lust heraus schrie. Immer wieder durchzuckten sie die Wellen, ein Orgasmus jagte den nächsten und Georg vögelte immer weiter. Es kam ihr wie eine Ewigkeit vor, Himmel und Hölle zugleich, bis auch er endlich kam und sich in sie ergoss. Er verharrte noch einen Moment in dieser Position und zog sich ganz langsam aus ihr zurück. Nina war jetzt sehr empfindlich und zuckte immer noch zusammen, sobald er sich nur ein bisschen bewegte. Zum Schluss griff er nach der Schnur und zog langsam die Kugeln aus ihrer Muschi, was ihr einen weiteren Orgasmus bescherte. Dann endlich schloss er die Handschellen auf und befreite ihre Hände. Zärtlich nahm er sie in den Arm und sie kuschelte sich eng an ihn. Gemeinsam schliefen sie ein.

Am nächsten Morgen erwachte sie als Erste. George hatte seinen Arm immer noch um sie gelegt, sie spürte seine Hand auf ihrer Brust und seinen erigierten Penis in ihrem Rücken. Vorsichtig löste sie sich von ihm und huschte ins Bad. Als sie zurückkam schlief George immer noch. Er lag nun auf dem Rücken und sein Schwanz ragte wie ein Fahnenmast in die Höhe. Der Anblick erregte Nina aufs Neue und ihr kam eine Idee. Mit einem feuchten Tuch säuberte sie vorsichtig sein Glied. George ließ sich selbst dadurch nicht aufwecken. Schließlich stülpte sie ihren Mund über ihn. Ihre Zunge spielte mit der Spitze während ihre Hände über seinen Körper glitten.
"Guten Morgen." George war inzwischen aufgewacht und genoss ihre Liebkosungen. "Hey, Süßer willst du mich ficken?" Nina richtete sich auf und präsentierte ihm ihre Brüste. "Komm her, dann zeige ich dir wo der Hammer hängt" Sie lachte. "Na dann hoffen wir mal das du auch halten kannst was du versprichst." Langsam bewegte sie sich auf ihn zu. Zuerst streifte ihn ihre Hand, dann ihr Schenkel und zuletzt berührte sie ihn mit ihrer Muschi. Ganz langsam ließ sie sich auf ihn herab. George stöhnte und musste sich sichtlich anstrengen um nicht sofort zu explodieren. Er legte seine Hände auf ihre Brüste und streichelte ihre Nippel während sie begann ihr Becken auf und ab zu bewegen. Sie bestimmte das Tempo und ihre Position. Immer schneller bewegte sie sich auf ihm und er konnte sich nicht mehr beherrschen. Nina spannte ihre Muskeln an und dann überwältigte es auch sie. Stöhnend brach sie auf ihm zusammen. Ihre Lippen trafen sich. Immer noch vereint küsste sie ihn und ließ sich dann auf die Seite gleiten.
Sie lagen noch eine Weile neben einander und ruhten sich aus. Dann verschwand George im Bad. Nina wartete, bis er die Dusche aufgedreht hatte und folgte ihm dann. Sie zwängte sich zu ihm ihn die Kabine. Zuerst half sie ihm beim waschen, dann ließ sie sich von ihm den Rücken einseifen. Klar, dass er auch ihre Vorderseite ausgiebig mit dem Schwamm bearbeitete. Sein Lustspender erreichte dabei schon wieder eine stattliche Größe, aber Nina hatte erst mal genug. „Lass uns erst mal was frühstücken.“
Sie beschlossen zum Brunch in die Stadt zu gehen. An der Uferpromenade fanden sie ein einladendes Cafe mit Blick auf den Fluss. Nina fühlte sich mit George wohl, wie nie zuvor in ihrem Leben. „Lass uns shoppen gehen,“ schlug er nach dem Essen vor. „Ich möchte dir was Nettes kaufen.“ Damit war Nina natürlich sofort einverstanden. Zwei Stunden flanierten die beiden durch die Einkaufsmeile, aber George schien das passende noch nicht gefunden zu haben. Schließlich blieb er vor einem Sexshop stehen. „Ah danach habe ich gesucht.“ Etwas verunsichert blieb Nina stehen und sah George fragend an. „Was ist los mit dir? Warst du noch nie in so einem Laden? Komm schon, wir sind doch beide erwachsen.“ Nina gab sich einen Ruck und folgte George durch die Tür und den roten Vorhang, der den Verkaufsraum vor Blicken von der Straße schützte. Der Laden war eingerichtet wie eine Videothek und viele der Regale enthielten auch DVD’s und Videokassetten. Es gab Dildos und Vibratoren in allen erdenklichen Varianten, Fesseln und Peitschen, Kondome und einige frivole Scherzartikel. Nina sah sich schüchtern im Laden um. Anders als sie erwartet hatte, waren nicht alte Männer mit Mantel und Hut in dem Laden, sondern ausschließlich junge Pärchen, die ihr Liebesleben etwas auf peppen wollten. George betrachtete eingehend die Angebote in der SM-Abteilung. Er zeigte Nina eine Peitsche, die aus einem Griff und vielen dünnen Lederstreifen bestand. Prüfend schlug er sich damit in die Hand. „Würde dir das gefallen?“ fragte er sie und hielt ihr das Folterwerkzeug hin. „Ich weiß nicht, ich habe so etwas noch nie probiert. Aber ich denke eher nicht. Ich bin ziemlich empfindlich, weißt du.“ Nina zuckte zusammen, als er sich noch einmal in die Hand schlug und die Peitsche dann weg legte. „Dann suchen wir eben was anderes,“ antwortete er ihr und lief davon. Sie beeilte sich ihm zu folgen und fand sich in der Dessousabteilung wieder. Sie folgte seinem Blick und sah eine komplette Kombination aus Spitzen-BH, Höschen und Strapsgürtel mit den passenden Strümpfen in knalligem Rot. „Möchtest du es mal anprobieren,“ fragte er. Nina nickte nur stumm und nahm die Sachen mit in die Kabine. George wartete geduldig am Regal mit den DVD’s auf Ninas Rückkehr. Als sie aus der Kabine kam, hatte sie ihre normalen Sachen wieder an und die Unterwäsche auf dem Arm. „Es passt, und es wäre ein sehr schönes Geschenk.“ Sie strahlte ihn an. „Dann nehmen wir es mit, und du kannst es mir nachher bei dir vorführen.“ George bezahlte die Sachen bei der auffallend jungen Verkäuferin. Sie packte die Sachen für ihn in eine schlichte weiße Tüte und legte noch etwas Kleines dazu, das Nina nicht erkennen konnte. Erst vor der Tür konnte sie einen Blick auf den Gegenstand werfen, der in etwa die Größe und Form eines Lippenstiftes hatte. „Was ist das?“ fragte sie etwas erstaunt. „Ein kleines Geschenk des Hauses, ein Handtaschenvibrator. Sieht aus wie ein Lippenstift und fällt deshalb gar nicht auf. Toll, oder? Den können wir auch gleich ausprobieren.“

 

Gemütlich schlenderten die Beiden zurück in Ninas Wohnung. Zum Abendessen wärmten sie die Reste vom Lachs auf. Anschließend verschwand Nina mit der Tüte im Schlafzimmer. „Ich rufe dich, wenn ich soweit bin.“ Ein paar Minuten später folgte ihr George, neugierig wie seine Süße wohl aussehen mochte. Nina lag auf dem Bett, die Beine etwas angewinkelt und die Arme ausgebreitet. Er genoss ihren Anblick ausgiebig und Nina posierte für ihn. Sie spreizte ihre Beine und drückte mit den Händen ihre Brüste zusammen. Dann drehte sie sich um und kniete sich hin. Mit dem Oberkörper ganz auf dem Bett streckte sie ihm ihren Hintern entgegen. Der Slip drückte sich dabei so eng an ihre Scham, das sich ihren Schamlippen darunter abzeichneten. „Oh, ja das gefällt mir. Bleib so“ George zog seine Sachen aus und kniete sich dann hinter sie, den kleinen Vibrator in seiner Hand. Zärtlich streichelte er ihren Rücken und die Rundungen ihres Hinterns. Dann schaltete er das kleine Gerät ein und hielt es vorsichtig an ihre Muschi. Nina stöhnte auf, denn sofort machte sich die wohlige Wärme in ihrer Mitte breit. George‘s Finger glitten unter das Höschen und drangen in sie ein, der Vib liebkoste währenddessen ihre Lustperle.
Stöhnend drückte Nina ihren Kopf auf das Kissen.
„Fick mich,“ bettelte sie und er erfüllte ihren Wunsch. Langsam schob er seinen Schwanz von hinten in ihre Liebesgrotte und begann sie zu vögeln. Seine Hände massierten dabei ihre Pobacken. Dann holte er aus, nahm Maß und schlug sie krachend mit der flachen Hand. „Au, was zum …“ entfuhr es Nina, als die Hand zum zweiten Mal zu schlug. Sie machte einen halbherzigen Versuch sich von ihm zu befreien, aber er hielt sie an der Hüfte fest. „Warte ab, ich bin sicher, das wird dir gefallen.“ Nina hatte bislang alles gefallen, was George mit ihr angestellt hatte, darum ließ sie sich auch jetzt darauf ein. George harter Schwanz drang in schnellem Rhythmus in sie ein und seine Hände schlugen abwechselnd auf ihren Hintern. Ninas Hintern war durch die regelmäßigen Besuche im Fitnessstudio recht muskulös und die Schläge taten nicht wirklich weh. Stattdessen erregten sie sie immer stärker, während sie gleichzeitig ihren Orgasmus hinaus zögerten.
George änderte seinen Rhythmus. Er wurde langsamer und auch die Schläge hörten auf. Er streichelte die geröteten Abdrücke, die seine Hände hinterlassen hatten damit Nina sich entspannen konnte. Nina wollte sich jedoch nicht entspannen, sie sehnte sich nach dem erlösenden Orgasmus. Es machte sie wahnsinnig, dass George sie sanft streichelte statt sie hart zu ficken.
„Fick mich,“ wiederholte sie ihre Aufforderung aber diesmal gab George nicht so schnell nach. „Geduld meine Süße,“ flüsterte er, „es lohnt sich zu warten“. Unvermittelt knallte seine Hand herunter und diesmal tat es ihr weh. Ihr Hintern brannte wie Feuer. Zwei weitere Schläge trafen ihr Ziel und jetzt spürte Nina eine tiefe Erregung durch den Schmerz in ihr aufsteigen. Endlich rollte die ersehnte Welle auf sie zu und sie schrie ihre Lust laut heraus. George vögelte sie jetzt hart und schnell wie sie es sich gewünscht hatte und spritzte dann seinen heißen Saft in sie hinein.
„Das war göttlich,“ flüsterte Nina, als sie Beide erschöpft nebeneinander lagen „Ich hab doch gesagt dass es dir gefallen wird, du kannst mir vertrauen.“ Er lächelte und küsste sanft ihre Schulter. „Das tue ich auch. Vielleicht sollten wir die Peitsche doch noch kaufen.“

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