Geschrumpft

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Geschrumpft

Geschrumpft

Ferdinand Freiherr von der Ferne

Doch sie wollte nicht so recht hineinpassen. Während er sich damit abmühte, seinen Kiefer noch weiter aufzureißen, drückte sie seinen Kopf in weiteren kreisenden Bewegungen fester an ihre Warze, und versuchte diese dadurch besser in seinen Mund pressen zu können. Hier überfiel Schulz ein gewaltiger Würgereiz, und er rang gleichzeitig nach Atem; doch zu seiner Erleichterung zog sie ihn wieder zurück und legte ihn vorsichtig mit dem Gesicht nach unten, zwischen ihren Brüsten, ab. Es mußte wohl eine kurze Ohnmacht über ihn gekommen sein, denn als er wieder Klarheit über sich erlangte, lag er auf dem Rücken –, rechts und links zeigten sich ihm die Fleischmassen ihrer gewaltigen Brüste.
Eine längere Zeit geschah nichts weiter, und so ruhte er ein wenig von dieser ungewöhnlichen Strapaze aus. Schulz haderte mit dem Schicksal: Er machte in Gedanken Gott und der Welt Vorwürfe, daß er in einer solch mißlichen Lage hineingeraten war –, er ein unbescholtener Durchschnittsmann! Schulz verfügte nicht über die Gabe einer Selbstreflexion.
Was war das für ein Geräusch? Schulz vernahm deutlich wie seine Frau sich an etwas zu schaffen machte, aber er konnte es nicht sehen, denn die Brustberge verdeckten seine Sicht. Er wollte schon aufstehen und sich davonmachen, aber in diesem Augenblick fühlte er sich erneut von ihr gepackt und hochgehoben.
„Hey, mein kleiner Schulz, schau mal was ich hier habe."
Sie zeigte ihm ein Wattestäbchen womit sie ihn auch gleich zu streicheln begann. Zunächst sanft über seinen gesamten Körper. Dann hielt sie plötzlich inne.
„Was macht denn jetzt das niedliche Schulzilein vom kleinen Schulz da unten?"
Und damit überkam sie ein erneuter Lachanfall, wobei sie mit dem Wattestäbchen unter seinen Penis gelangte, diesen einige Male in die Höhe, und wieder herabfallen ließ.
„Andrea, hör auf mich so zu quälen!", schrie er aus Leibeskräften.
Doch Andrea lachte nur umso lauter.

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Gedichte auf den Leib geschrieben