Geschrumpft

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Geschrumpft

Geschrumpft

Ferdinand Freiherr von der Ferne

Dann kam ihr der Einfall, ihm das Wattestäbchen in den Mund und anschließend in sein Hinterloch zu stecken. Letzteres gestaltete sich ein wenig komplizierter, und damit es geschmeidiger verlaufen sollte – denn Schulz schrie unsagbar laut vor Angst und um Hilfe –, tauchte sie das Stäbchen in einen Tiegel Vaseline und führte es so tief in seinen Hintern ein, daß, als sie es wieder herauszog, sich an dessen Spitze eine Braune Masse zeigte.
„Uuh, Schulzi, was machen wir denn damit?"
Schulz hatte keine Kraft und keinen Gedanken darauf etwas zu erwidern, seine Nerven erreichten gerade einen Tiefpunkt. Er zitterte am ganzen nackten Leib.
„Ooh, mein kleiner kleiner Schulz, was jammerst Du denn so? War das nicht geil für Dich? Nein, nein, ich beschmier Dich schon nicht damit. Hier, sieh her, ich schmeiß es weg. Obschon mich der Gedanke gereizt hatte –, aber ich bin ja keine Sadistin, nicht wahr? Ich mach´s Dir jetzt auch so, wie Du es sonst immer gern magst, aber hör erst auf zu jammern –, ist ja ekelhaft!"
Und wirklich, Schulz weinte und schluchzte wie ein kleines Kind. Doch als er ihre riesige Zunge an sein Geschlecht stoßen fühlte, schrie er wieder laut auf. Dem festen Griff seiner Frau zu entkommen schien aussichtslos, und seine Intuition gab ihm nichts Gutes ein –, seine Angst stieg weiter heftig an. Schulz strampelte wild mit Armen und Beinen, doch er konnte nicht verhindern, daß ihr Mund seinen Penis samt Hoden, was für sie nur etwa Erbsengröße darstellte, umschloß. Und das Spiel ihrer Lippen verursachte ihm dabei einen unsagbaren Schmerz.
„Schulzi, Du machst mich selbst geil –, ich muß Dich ganz haben!"
Und damit faßte sie ihn um seine Beine, steckte ihn sich bis über die Hüften in den Mund, und leckte an ihm wie an einem Lutscher. Ihre rauhe Zunge verursachte ihm schmerzhafte Schürfungen an seinem Körper.

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Gedichte auf den Leib geschrieben