Noch anderthalb Stunden bis er los musste.
Mit jeder Faser meines Körpers wartete ich auf das intimste, was zumindest ich mir vorstellen kann zwischen zwei Menschen, vor allem wenn sie sich noch kaum kennen. Aber das wollte ich nicht zugeben vor ihm.
„Komm, fick mich“ war nicht mein Stil, zu mindestens heute nicht. Wir kuschelten erstmal ausgiebig, genossen die Wärme unserer Körper und sanfte Berührungen. Er fing zwar an mich wieder am ganzen Körper zu streicheln, war aber sichtlich bemüht meine Scham auszulassen und erst recht nicht einzudringen. Wir waren da wo wir am Abend des Feuerwehreinsatzes schon einmal waren …
Dann nahm ich die Sache in die Hand, besser gesagt, ich nahm ihn in die Hand, seinen Schwanz. Ich wollte ihn noch ein bisschen geiler machen, und da ist es passiert: er hat seine Sahne unter der Hand verschleudert, unter meiner.
Es war ihm unendlich peinlich und er bekam wieder eine leichte Gesichtsröte. Ich küsste ihn im ganzen Gesicht ab und sagte: „Ist o.k., ich nehme auch das als Kompliment.“
Und dabei grinste ich ihn an. „Du kannst ja nachladen.“
„Ja, das kann ich, aber ich kenne mich, so schnell nicht, ich muss ja bald los. Das würde jetzt Streß.“
Autsch, das hatte ich nicht gewollt. Das kommt davon, wenn man es maximal schön machen will. Er schaute ein bisschen bedröppelt und mir fiel nur der abgedroschene Satz ‚aufgehoben ist nicht aufgeschoben‘ ein, zu dem er nur schief grinste. Dann kuschelten wir noch ein bisschen, wobei ich ihn zum Trost ermunterte mich noch ein bisschen anzufassen, vor allem unten rum. Das erste Mal, dass er wirklich an seinem Platz der Begierde ankam. Er untersuchte meine Schamlippen, streichelte, zog sie, alles ganz vorsichtig, aber irgendwie auch, als ob es das erste Mal für ihn war. Vielleicht hatte seine Ex Melanie so’ne Puppenmöse, an der es weder viel zu sehen noch zu greifen gab. Er wirkte jedenfalls selig, ein bisschen wie ein kleiner Junge. Sein Horn wuchs zu alter Größe, aber in den verbleibenden 10 Minuten wollte er keine halben Sachen machen, wie er sagte. Dann zog er sich an, und war bald verschwunden. Ich hab es tatsächlich geschafft, nicht mehr Hand an mich zu legen. Es kam mir unfair vor, wenn er zur Arbeit musste und ich alleine im Fleischtopf gerührt hätte.
Gestörte Ordnung
Alles in Ordnung - Episode 3
12 8-13 Minuten 0 Kommentare
Gestörte Ordnung
Zugriffe gesamt: 700
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.