Luise heulte sogar mehr aus Scham, da sie der Gouvernante die intimsten Stellen zeigen musste. Alwine bezog auch eine tüchtige Tracht, die ihrem dicken Popo ziemlich zusetzte. Jolanthe war redlich erschöpft, als sie endlich fertig war. Sie warnte ihre Schützlinge, dass ihnen beim nächsten Mal, eine noch schlimmere Abreibung bevorstand! Jolanthe wies die Mädchen an, sich gegenseitig um ihre wunden Popos zu kümmern.
Jolanthe war so wütend, dass sie keine Lust empfand, den Schwestern die Hintern einzucremen.
Jolanthe gab Luise und Alwine noch zu verstehen, dass es eine weitere Strafe gebe, wenn sie sich miteinander vergnügen sollten. Die Mädchen waren derart eingeschüchtert, dass sie sich lieber daran halten wollten. Jolanthe musste ins Freie, um sich selbst zu beruhigen. Sie setzte sich auf eine Bank, auf der sie ihre Beine ausstrecken konnte. Es war niemand da, auf den die Gouvernante Rücksicht nehmen musste. So stellte die schöne Dame ihre Füße auf die Sitzfläche, winkelte dabei ihre schlanken Beine an. Jolanthe legte sich auf den Rücken, um in den nachtblauen Himmel zu schauen. Sie dachte an die Mädchen, die nun in einem besonderen Alter weilten. Die Phase zwischen 18 und Anfang 20 schien Jolanthe besonders riskant! Die ebenfalls noch sehr junge Gouvernante konnte die erwachenden Gefühle ihrer Zöglinge so gut nachvollziehen. Jolanthe wusste um das Jucken, das sich trotz der zahlreichen Unterröcke kaum zurückdrängen ließ, und die Mädchen um ihre Nachtruhe brachte. Das Popoversohlen schien auch nur eine Notlösung, die womöglich die schädlichen Neigungen der Heranwachsenden noch verstärkte. Übers Knie legen wollte die Gouvernante die jungen Frauen schon länger nicht mehr, da sie vermutete, dass dies den angehenden Damen gefallen könnte. Deshalb sah sich die Erzieherin gezwungen, zu strengeren Maßnahmen zu greifen, wie eben die gerade ausgeführte Strafe bewies.
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