Gina

Verloren in einer Welt aus Liebe und Sex - Teil 1

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Diese direkte Sprache war etwas Neues für mich, aber es machte mich unheimlich an. Als sie auch noch begann mein erschlafftes Glied sanft zu wichsen, blieb die Wirkung nicht aus. Breit lächelnd beugte Gina sich wieder nach unten und nahm es genüsslich in den Mund.
„Mmh, so schmeckt dein Schwanz noch leckerer. Was ein bisschen Sperma doch geschmacklich ausmacht“, sagte sie mit halbvollem Mund.
Nachdem sie ihn wieder einigermaßen auf Größe gebracht hatte, stand Gina auf, streifte meine Kleidung ganz ab und entledigte sich auch ihrer Hose. Ihr Slip war wirklich klatschnass, doch ihre geile Muschi fesselte sofort meine Augen.
Nur einen schmalen Steifen Schambehaarung hatte sie als Verlängerung ihrer Spalte stehen lassen, sonst war alles schön glatt und gut zu sehen. Die inneren Schamlippen quollen fleischig, feucht glänzend, zwischen den äußeren hervor. Selbst den geschwollenen Kitzler konnte ich gut sehen. So hatte ich das noch nie wahrgenommen, aber auch noch nie präsentiert bekommen.
Gina drückte mich auf die Couch und kam breitbeinig über mich. Genüsslich senkte sie ihr Becken über meinem Gesicht ab, was mich voll auf Touren brachte. Ihre Schamlippen auseinanderziehen und mit der Zunge durch die Spalte fahren, war eins.
Hmm, war das ein geiler Geschmack. Ihr leises Aufstöhnen törnte mich noch mehr an und so begann ich, ihre nasse Muschi mit meiner Zunge zu verwöhnen. Als hätte ich nie etwas anderes gemacht, bohrte ich mit der Zunge tief in ihr heißes Loch, biss sanft in den Kitzler und sog die inneren Schamlippen in den Mund.
Gina wurde immer geiler, griff meinen Kopf mit beiden Händen und presste ihre Fotze auf meinen Mund. Leicht rieb sie hin und her, stöhnte dabei immer lauter und warf den Kopf in den Nacken. Nach einem Stück drehte sie sich herum und nahm sich meinen Schwanz vor, während ich ihre Muschi weiter verwöhnte.
Härter konnte mein Glied nicht werden, was auch Gina bemerkte. Sie stieg ab, legte sich auf den Rücken und sagte mit lüsternem Blick:
„Los, steck ihn endlich rein, ich will jetzt einen richtig guten Fick!“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und mühelos glitt ich in die warme, feuchte Höhle.
Was für ein Gefühl! Trotz ihrer zwei Kinder war sie immer noch relativ eng gebaut, und auch wenn mein Schwanz nur mittelgroß ist, stieß ich hinten an.
„Uhhi!“, stöhnte sie auf. „Vorsichtig in dieser Stellung. Rammel ihn bitte nicht bis zum Anschlag rein. Wenn du mich dann von hinten nimmst, geht das eher.“
Es fiel mir unheimlich schwer, doch ich erfüllte ihr diesen Wunsch. Sanft begann ich sie zu stoßen, wobei wir innige Küsse austauschten. Immer wenn unsere Zungen miteinander spielten, war das Gefühl noch stärker und mir wurde klar, wie recht Gina gehabt hatte: Hätten wir gleich gefickt, wäre es da schon vorbei gewesen.
Nach einer Weile sah sie mir tief in die Augen, drückte mein Becken hoch und sagte:
„Komm, jetzt von hinten.“
Gina ging auf die Knie und präsentierte mir ihren knackigen Po. Endlich konnte ich meinen Schwanz ganz versenken, oh, was für eine Wonne. Mit beiden Händen griff ich ihre Hüften und presste sie an mich.
Ein Stückchen ließ Gina mich so gewähren, dann griff sie meine rechte Hand und führte sie zu ihrer Muschi. Sie wollte, dass ich ihren Kitzler stimuliere. Ich tat es gerne, doch aufgrund des Vorbeugens konnte ich da nicht mehr so heftig zustoßen. Gina presste mir zwar ihren Po entgegen, aber das glich es nur zu einem Teil aus.
Auch das war wieder Berechnung, wie sie mir später erklärte. Hätte ich so weiter gemacht, wäre ich bald zum Abschuss gekommen und das wollte Gina verhindern.
Erneuter Stellungswechsel. Jetzt von der Seite, ein Bein von mir zwischen ihren Schenkel. Auch in dieser Stellung konnte ich ihn wieder ganz versenken, sogar noch besser als von hinten und Gina war so nass, dass es richtig klatschte, wenn ich zustieß.
Das Schönste an dieser Stellung war aber, dass ich mit ihren harten Nippeln spielen konnte. Es schien da bei ihr eine besonders intensive Verbindung zum Unterkörper zu geben. Jedes Mal wenn ich zukniff, oder sie leicht zwirbelte, verdrehte sie die Augen und stöhnte wollüstig auf. Dabei presste sie mir ruckartig ihr Becken entgegen, sodass ich das Zwirbeln mit meinen Stößen koordinieren musste, um nicht aus dem Rhythmus zu kommen.
Nach einer Weile wollte ich aber an den Nippeln saugen und sie mit meinen Zähnen bearbeiten. Es ging ganz gut in dieser Stellung, doch meine Stöße waren deshalb nicht mehr so kräftig. Wieder glich sie das etwas aus, indem sie mir rhythmisch ihr Becken entgegenpresste. Es hatte auch den Effekt, dass ich ein erneutes Abspritzen noch ein Stückchen hinauszögern konnte. Lange würde ich das aber nicht mehr verhindern können.
Ginas Erfahrungsschatz schien riesig zu sein, denn auch dass erfasste sie sofort.
„Lass mich oben rauf, dann bringen wir’s zu Ende“, stöhnte sie mir ins Ohr.
Ich ließ mich auf den Rücken fallen, sie stieg auf und mühelos flutsche mein Schwanz in ihre heiße Grotte. Gina stützte sich auf meiner Brust ab und begann ihren Unterkörper zu bewegen. Meist nur vor und zurück, doch oft auch kreisend. Immer jedoch so, dass ich fühlte, wie sich mein Glied in ihr bewegte. Auch ihre Scheidenmuskeln waren nicht untätig und pressten den Schwanz immer wieder zusammen.
So einen Fick hatte ich noch nie gehabt und gleich musste es soweit sein, dass ich in sie hineinspritzte. Vorher hatte sie aber ihren Orgasmus. Mit verdrehten Augen warf sie den Kopf in den Nacken, spannte die Bauchmuskeln an und stöhnte zuckend ihre Geilheit heraus.
Bei diesem Anblick konnte ich es nicht mehr zurückhalten. Der Samen stieg hoch, und jeden Augenblick würde ich ihn, in ihren Unterleib pumpen. Doch nein, Gina stieg hastig ab und ich spritzte wieder auf meinen Bauch. Sie griff sich meinen Schwanz und wichste ihn bis zum letzten Spritzer, dann nahm sie ihn in den Mund und saugte genüsslich daran. Wie beim ersten Blasen arbeitete Gina dabei mit ihrer Zunge und löste dadurch krampfartige Gefühle in meinem Bauchraum aus. Deswegen brauchte mein Glied ein ganzes Stück, um abzuschwellen, da ich aber innerhalb kurzer Zeit zweimal gekommen war, wurde es nicht gleich wieder hart und blieb ein bisschen halbsteif.
Nach einer Weile entließ Gina meinen Schwanz aus ihrem Mund, nahm ein paar Tücher und wischte meinen Bauch ab. Halb auf mir liegend sah Gina mir tief in die Augen.
„War es für dich genauso geil wie für mich?“
Ich nickte nur, musste ich doch die letzten Minuten erst einmal verarbeiten.
Sie legte den Kopf schräg und fragte nach:
„Hat es dir doch nicht so gefallen, oder hättest du lieber in mir abgespritzt?“
Diese Frau hatte eine unglaubliche Männerkenntnis und ein Gespür für alles, was mit Sex zusammenhing.
„Naja, meine Gedanken …, waren gerade einzig dabei … und plötzlich …, war er nicht mehr in dir drin“, stotterte ich verlegen.
Sie küsste mich zärtlich und ich schmeckte dabei etwas von meinem eigenen Sperma.
„Tut mir leid“, sagte sie dann. „Ich nehme erst seit vorgestern wieder die Pille und will nicht nochmal schwanger werden. Vorher wollte ich dir das auch nicht sagen, um den Augenblick nicht zu zerstören. Es war sowieso sehr knapp, denn ich hatte mich in meiner Geilheit fast vergessen. Beim nächsten Mal darfst du, das versprech ich dir.“
Ein weiterer leidenschaftlicher Kuss folgte und sie streichelte mich zärtlich.
„Ich bin fast ein wenig süchtig nach gutem Sex“, fuhr sie dann fort. „Und das jetzt war gut, aber erst der Anfang von dem, was du mit mir erleben kannst.“
Es hätte nicht diesem frechen Lächeln bedurft, ich wusste auch so schon, das dem so war. Ginas Hand war wieder nach unten gewandert und wichste wieder mein Glied. Kaum zu glauben, aber in ihren kundigen Händen wuchs er erneut. Anzüglich grinsend küsste sie mich und sagte dann:
„Komm wir rammeln einfach noch ein etwas. Ohne Druck. Du musst nicht mehr abspritzen, nur noch ein bisschen nachbumsen.“
Gina ging noch einmal nach unten und nahm ihn in den Mund.
„Ich lutsch ihn nur noch sauber, damit auch nichts von deinem Sperma hineingerät.“
Unglaublich, was sie mit ihrem Mund zuwege brachte und als wir dann, nicht mehr so leidenschaftlich wie am Anfang fickten, hatte ich das Gefühl ich könnte auch noch einmal abspritzen. Das war aber gar nicht in ihrem Sinne. Zum einen wollte sie wirklich nur noch ein bisschen Rammeln und zum anderen wollte sie mich wieder heißmachen und dann unbefriedigt ziehen lassen, damit ich auch bald wiederkam. Solche Dinge durchschaute ich aber erst viel später. Manches verriet sie mir mit der Zeit auch, aber alles, was sie nutzte, um Kontrolle auszuüben, hielt Gina geheim.
Immer wenn ich zu leidenschaftlich wurde, wechselte sie die Stellung oder bremste mich auf eine andere Art aus. Als es einmal gar nicht mehr gelingen wollte, forderte sie mich auf ihre Muschi mit dem Mund zu verwöhnen. Eigentlich passte mir das gar nicht, denn ich wollte zu gerne noch einmal zum Abschuss kommen, doch als sie sich dann unter meiner Zunge wand wie ein Aal, immer wieder ihr Becken hob und den Bauch verkrampfte, machte es mir richtig Spaß. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, ich hatte unbewusst den Spieß umgedreht, denn nach einiger Zeit, wollte sie unbedingt kommen, was ich aber nicht zuließ.
Wie gesagt, in diesem Moment nicht bewusst. Ich genoss es einfach nur ihr Gesicht und den angespannten Körper zu betrachten, wenn Gina hochbockte, und hörte auf zu lecken. Später bekam ich heraus, dass es in diesem Moment nur noch einer Kleinigkeit bedurft hätte, um sie zu einem super Orgasmus zu bringen.
Nach dem fünften oder sechsten Hochbocken, war sie richtig frustriert und wollte sich schon meinen Kopf greifen, um ihn auf ihre heiße Muschi zu pressen, wobei ihr Blick auf die Wanduhr fiel. Schlagartig war alles vergessen, Gina stieß mich herunter, sprang auf und sagte hastig:
„Die Mädchen können jeden Augenblick wieder da sein! Los zieh dich an, du musst jetzt gehen!“
Ich war so verdattert, dass ich nicht gleich reagierte.
„Mach schon, los! Wir telefonieren dann später noch mal!“, sagte sie und fuhr in ihre Jeans.
Ich suchte meine Sachen zusammen und zog mich so schnell es ging an, während Gina schon begann, Ordnung zu machen. Als sie die Fenster öffnete, um durchzulüften, sah sie, dass ich fertig war, und schob mich ohne Umschweife zur Tür hinaus.
„In zwei Stunden kannst du mich anrufen, dann erkläre ich dir das.“
Rumms, zu war die Tür und ich stand mehr als verdattert im Treppenhaus. Fußgetrappel zwei Etagen unter mir, brachte mich wieder zur Besinnung. Sollten das ihre Töchter sein? Ob ich noch eine Etage höher gehe und mich ruhig verhalte?
Die Schritte entfernten sich aber und bald hörte ich das Zuschlagen der Haustür. Mir war, als hätte ich noch ein leises Gekicher gehört, doch vermutlich war es nur Einbildung.
Mehr als durcheinander und auch schon wieder heiß auf Gina, verließ ich das Haus.

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