Gina

Verloren in einer Welt aus Liebe und Sex - Teil 1

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Mit Ende dreißig, sollte sich mein Leben noch einmal grundlegend ändern. Bisher hatte ich in einem eher prüden Umfeld gelebt. Sex wurde im Dunklen und nach Standard ausgeführt, darüber geredet schon gar nicht. Wagte ich etwas Neues, hatte ich immer das Gefühl in verbotene oder anstößige Gefilde eingetaucht zu sein und der Spaß blieb auf der Strecke. Am Anfang unserer Beziehung war meine Frau auch noch aktiv im Bett, doch dann gab sie mir immer das Gefühl – na komm, wenn’s unbedingt sein muss, dann mach, aber sieh zu, dass du fertig wirst.
Wir hatten uns auseinandergelebt und die Trennung war schon beschlossene Sache.
Bei meiner Arbeitsstelle, fing zu dieser Zeit, eine fast gleichaltrige Kollegin an und umgarnte mich gewaltig. Anfangs blockte ich, denn ich hatte vorerst genug von Beziehungen, aber sie hatte eine Art, der ich auf Dauer nicht widerstehen konnte.
Die anderen Kollegen hatte Gina – sie hatte italienische Vorfahren – schnell um den Finger gewickelt und sie fraßen ihr aus der Hand, dass ich nicht gleich reagierte, spornte deshalb ihren Ehrgeiz an. Immer wieder suchte sie meine Nähe und merkte bald, dass sie mit dem Thema Sex, den richtigen Hebel gefunden hatte.
Dennoch brauchte sie ein viertel Jahr, bevor wir einen ersten gemeinsamen Kinobesuch vereinbarten. Aufgeregt war ich schon, denn mittlerweile war sie vorherrschend in meinen erotischen Träumen, doch immer noch war die Angst vor einer neuen Beziehung stärker. Die Trennung von meiner Frau, war wegen unserer noch schulpflichtigen Kinder, vorerst ausgesetzt und ich wusste, dass Gina zwei Töchter von verschiedenen Männern hatte, die aber nicht mehr in ihrem Leben standen. Sie war also zu haben und suchte ganz offensichtlich auch einen Mann. Diese Gedanken traten an jenem Abend, aber erst einmal in den Hintergrund.

Wie vereinbart holte ich sie zu Hause ab und als sie gestylt, wie noch nie, aus der Tür trat und meine Augen begehrlich über ihr Äußeres glitten, wusste sie, dass sie mich gefangen hatte, was sie mir später gestand.
In ihr dunkles schulterlanges Haar hatte sie leichte Wellen gedreht. Das herbe Gesicht, was mir bei einer Straßenbegegnung niemals aufgefallen wäre, dezent geschminkt, erschien mir von da an wunderschön. Wegen des warmen Sommertages – oder eher aus einem anderen Grund – hatte sie ihre Bluse weit aufgeknöpft und bei vielen Bewegungen, konnte ich große Teile ihrer freiliegenden Titten sehen. Den BH hatte sie ganz offensichtlich weggelassen und ihre kräftigen Nippel zeichneten sich leicht durch den dünnen Stoff ab.
Ich hatte in letzter Zeit schon öfter beobachtet, dass ihre Nippel sich gerne zu zeigen schienen. Entweder waren sie dauererregt oder von Haus aus sehr kräftig, auf alle Fälle machte es mich unheimlich an.
Auch sonst hatte sie eine gute Figur, kein Gramm zu viel, schmale Talje und knackigen Po, der in der enganliegenden Jeans gut zur Geltung kam. Im Laufe der Zeit erfuhr ich, dass sie auf dieses Erscheinungsbild viel Wert legt und lieber einen Hungertag in Kauf nimmt, um ja kein Gramm zu viel anzusetzen.
Nun gut, wir fuhren ins Kino der Nachbarstadt, denn noch sollte weder meine Frau noch ihr derzeitiger Freund – sie hatte immer ein Eisen im Feuer – etwas mitbekommen.
Obwohl mich der Film sehr interessierte, bekam ich nach etwa der Hälfte nicht mehr viel davon mit. Sie hatte sich an mich gelehnt, ihre Hand auf meinem Oberschenkel abgelegt und schon bekam ich einen Steifen. Als sich dann unsere Lippen fanden, drohte meine Hose zu bersten. Warum nur hatte ich so enge Jeans an?
Oh, konnte sie küssen! Es war wie in meiner Jugendzeit ein wildes Geknutsche mit innigem Zungenspiel. Schon waren wir engumschlungen, wobei mich ihre Hände zart an Stellen berührten, die eine bisher unbekannte Verbindung zu meinem Glied zu haben schienen. Einem ersten leichten Ziehen in der Leistengegend bemaß ich noch keine größere Bedeutung bei, musste mich aber schon beherrschen, nicht einfach in die Hose zu spritzen.
Normalerweise wäre es mir peinlich gewesen, in meinem Alter, so öffentlich herumzumachen, doch mit ihr war alles anders, wie ich bald bemerken sollte.
Die Heimfahrt brachte ein wenig Erleichterung, ein leichter Schmerz in den Seiten und im Sack blieb aber. Die Verabschiedung fiel aber noch heftiger aus. Gina rutschte auf meinen Schoss und ich spürte zum ersten Mal, wie mich ihre harten Nippel streiften. Immer wieder drückte sie ihre Titten an mich oder streifte wie unabsichtlich mit ihnen an mir entlang. Zu gerne hätte ich zugegriffen, doch noch traute ich mich nicht.
Meinen Ständer hatte sie schnell erspürt und drückte ihre Schenkel dagegen, weswegen es mich immer mehr anstrengte, ein Abspritzen zu verhindern. Mit der Zeit steigerte sich das zu einem regelrechten Schmerz. Auch ihr Zungenspiel hatte eine direkte Verbindung zu meinem Glied und ich war froh, als wir uns nach einer Stunde verabschiedeten.
Die Heimfahrt wurde zur Tortur, da ich kaum noch wusste, wie ich sitzen sollte, aber auch dann sollte es nicht besser werden. Meine Frau war noch munter und ich hatte Mühe mir nichts anmerken zu lassen, konnte aber Müdigkeit vortäuschen. Wir verbrachten die Nacht immer noch im gemeinsamen Schlafzimmer und es gelang mir nicht, meinem überreizten Körper Entspannung zu verschaffen. Eine schmerzfreie Lage suchend wälzte ich mich von einer Seite auf die andere und ärgerte mich immer mehr wegen meiner Feigheit. Sicher hätte ich weiter gehen können und müsste mich nun nicht mit den Schmerzen herumplagen. Bei Gedanken, wie es hätte sein können, wurde es nur noch schlimmer und ich mühte mich, sie zu verdrängen.
Erst sehr spät fand ich endlich Schlaf, doch am Morgen schmerzte es immer noch ein wenig. Gina hingegen hatte es besser, wie sie mir später verriet: Sie fingerte sich an diesem Abend selbst zweimal bis zum Höhepunkt.

Wie abgesprochen hielten wir unsere Beziehung vorerst geheim. Weder im Job noch bei Freunden ließen wir etwas verlauten. Mir fiel es aber nicht leicht, die Gedanken an diesen Abend zu verdrängen. Drei Tage später hielt ich es nicht mehr aus, fand einen Vorwand das Haus zu verlassen und rief bei Gina an. Schnell war ein Treffen vereinbart und ich stand mit klopfenden Herzen vor ihrer Tür.
Nachdem sie mich eingelassen hatte, sah ich mich nach ihren Töchtern um und lächelnd sagte sie:
„Die sind vor fünf Minuten zu meinen Eltern gegangen und werden frühestens in zwei Stunden wieder da sein.“
Sie nahm mich bei der Hand, zog mich zur Couch und fragte:
„Was ist denn los, du klangst so niedergeschlagen am Telefon?“
„Ich halt das nicht mehr aus. Muss immer an den Kinoabend denken. An deine Küsse und …“
Weiter kam ich nicht, denn sie verschloss meinen Mund mit einem innigen Kuss, löste sich, streifte das T-Shirt über den Kopf und legte ihre Titten frei. Die Nippel standen schon wieder und zeigten ihre Erregung.
Ohne auf meine Überraschung einzugehen, nahm sie meine Hand und legte sie auf ihre Brust.
„Du kannst all das haben, musst nur zugreifen und jetzt red nicht soviel, zwei Stunden sind schnell um.“
Erneut küsste sie mich innig und bei mir brachen alle Dämme. Ich begann, diese herrlichen Titten zu kneten. Sie waren mittelgroß, nicht mehr so straff wie bei einer Zwanzigjährigen, aber hingen nur geringfügig. Große dunkle Vorhöfe umrahmten die erigierten Nippel. Ich spürte in meiner Handfläche ihre Härte und sie stachen bestimmt einen Zentimeter in die Höhe.
Keine Chance das zu ignorieren. Mit Daumen und Zeigefinger drückte ich sie und drehte leicht daran.
„Ouhh!“, stöhnte Gina auf, spannte die Bauchmuskeln an und hob ihr Becken leicht.
Unter weiteren Küssen öffnete sie meine Hose und legte meinen schon harten Schwanz frei. Geübt wichste sie ihn leicht, machte Pausen, strich sanft über die Eichel, und als er den ersten Tropfen absonderte, wischte sie in ab und leckte danach genüsslich über ihren Finger.
„Ich liebe den süßlichen Geschmack dieser Liebestropfen“, sagte sie und küsste mich wieder innig. Dabei umspielte ihre Zunge, die meine und ich hatte das Gefühl, etwas von dem Geschmack abzubekommen. Bisher hatte ich keine solchen Erfahrungen gemacht und in meinem Umfeld hätte so etwas auch gleich wieder Beschämung ausgelöst, deshalb erregte es mich umso mehr.
Das Glied in ihrer Hand wurde noch härter und mit einem wissenden Lächeln beugte sie sich nach unten. Ihre Lippen umschlossen meinen Schwanz und die Zunge umspielte ihn gekonnt.
„Uuhhh“, stöhnte ich auf.
Was für eine begnadete Bläserin. Immer wieder nahm sie ihn tief in den Mund und fuhr mit fest herangepressten Lippen nach oben, wobei ihre Zunge die Unterseite des Gliedes bearbeitete. Wenn sie merkte, dass ich kurz vor dem Abschuss war, hielt sie inne, nur, um dann mit der Zunge die Eichel zu liebkosten und die Zungenspitze in die Öffnung zu pressen.
Ein unglaublicher Druck hatte sich bei mir aufgestaut und ich würde das nicht mehr lange aushalten, ohne mich zu entladen.
Sie wusste das und sagte:
„Bitte nicht in meinen Mund spritzen. Sag bescheid, wenn es soweit ist.“
Wieder und wieder nahm sie ihn tief in den Mund und ihre Zunge vollbrachte wahre Wunder. Immer leidenschaftlicher wurde mein Stöhnen, und bald schob ich meine Hand unter ihr Kinn und hob ihren Kopf.
„Jetzt!“, keuchte ich.
Ihre Hand beendete, was sie mit dem Mund nicht tun wollte. Zärtlich wichste sie den letzten Tropfen heraus und ihre spermaverschmierte Hand bearbeitete das Glied noch eine Weile nach.
Das Gefühl war einfach supergeil und ihre Augen sagten mir, dass sie genau wusste, was sie tat. Nach einer Weile griff sie unter die Couch und zog eine Tücherbox hervor. Gina wischte sich die Hand ab und reinigte auch mich vom Sperma.
Schließlich sah sie mir in die Augen und sagte:
„Bitte nicht enttäuscht sein, aber ich habe es einmal ausprobiert und als die Ladung in meinen Rachen spritzte, musste ich fast Kotzen. Nicht dass mir das Sperma nicht schmeckt – im Gegenteil ich finde es superlecker – nur das Spritzen im Mund ist nicht meins. Aber wart's ab, wir machen dafür andere Sachen, die dich an deine Grenzen bringen.“
Sie gab mir wieder einen innigen Kuss, und als wir uns voneinander lösten und mich meine erste Befriedigung wieder zur Besinnung brachte, antwortete ich:
„Ich bin nicht enttäuscht, nur beschämt, dass es so schnell ging und du jetzt gar nichts davon hattest. Ich hab auch Angst etwas zu zerstören, was gerade im Beginnen ist und weiß nicht, ob es richtig ist, was ich hier mache.“
Gina lachte leise auf.
„Ich weiß schon seit einiger Zeit, wie du tickst und auch, dass du supergeil auf mich bist. Das mit dem Schämen treib ich dir schon noch aus und denke ja nicht, dass ich nichts davon hatte. Zu hören, wie du stöhnst und zu merken, wie ich deine Eier fast zum Kochen bringe, hat mich mehr als geil gemacht. Mein Höschen ist klatschnass und wir haben noch Zeit. Hätte ich dich gleich ficken lassen, wäre es noch schneller zu Ende gewesen. Ich werde deinen Süßen schon wieder zum Leben erwecken und dann genießen wir einen schönen langsamen Fick!“

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