Ginas Nacht

Verloren in einer Welt aus Liebe und Sex - Teil 8

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Ginas Nacht

Ginas Nacht

Jo Diarist

Zwei Stunden später fuhren wir erschrocken hoch. Die beiden Mädchen waren kichernd in die Stube gekommen, hatten das Licht angeschaltet und sahen uns verblüfft an.
„Was macht ihr denn hier? Warum seit ihr nicht im Schlafzimmer?“, fragte Susi.
Ich wusste gar nicht, was ich sagen sollte, Gina war aber wie immer, um keine Antwort verlegen:
„Es war ein feucht fröhlicher Abend, und da ist vorhin im Bett ein kleines Malheur passiert.“
„Hat einer von euch ins Bett gekotzt, oder was?“, fragte Susi nach.
„Quatsch, du hast’s doch auch gerochen, als wir zu Tür reinkamen. Die zwei haben wieder einmal wild rumgevögelt, und dabei alles eingesaut“, fiel Lea prustend ein und verschwand, bevor Gina etwas sagen konnte.
Susi schwieg, sah uns nur schmunzelnd an, machte das Licht wieder aus und ging ebenfalls in ihrem Zimmer.
Das war diesmal sogar Gina peinlich und am Frühstückstisch herrschte von unserer Seite her, betretenes Schweigen. Ihre Töchter taten jedoch so, als wäre nichts gewesen. Von da an bemühten wir uns um mehr Diskretion, was aber gar nicht so einfach war.
Den Versuch in meine ansonsten ungenutzte Wohnung zu gehen, um zu ficken, gaben wir bald auf. Es war einfach nicht dasselbe, wenn man mit dieser Absicht irgendwohin ging. Spontan, aus der Situation heraus, machte es bedeutend mehr Spaß.
Fast zwei Wochen vergingen, ohne dass von dem Dreier geredet wurde. Ich gab mich der trügerischen Hoffnung hin, dass die zwei Frauen das Vorhaben aufgegeben hatten, zumal ich auch Ariane und ihren Peter nicht mehr zu Gesicht bekam.
Es war wieder einmal Samstag und ich wunderte mich, dass Gina keine Unternehmungen geplant hatte, was ungewöhnlich erschien. Ohne groß darüber nachzudenken, genoss ich es, endlich einmal auf der faulen Haut liegen zu können und wurde erst stutzig, als Gina lange im Bad verschwand. Schon im Flur war zu riechen, dass sie ihr Lieblingsduftwasser zum Baden verwendete. Ich wurde immer unruhiger, begann etwas zu ahnen und war dann doch richtig geschockt.
In einem sexy Outfit kam sie zu mir ins Wohnzimmer und sagte in ernsten Ton:
„Heute ist es soweit. Eine seiner Bedingungen war, dass Peter zuerst dran ist. Deine Nacht ist dann am nächsten Samstag.“
Gina machte eine Pause und sah in mein erschrockenes Gesicht.
„Ich hab geahnt, dass dir das sehr nahe gehen wird, deswegen habe ich dich in die Details nicht eingeweiht und dich auch bis zum letzten Augenblick im Ungewissen gelassen.“
Nach einigen tiefen Atemzügen brachte ich endlich zaghaft heraus:
„Ich hatte gehofft, ihr habt diese Schnapsidee aufgegeben.“
„Es ist keine Schnapsidee und ich habe dir auch gesagt, einen Rückzieher gibt es nicht mehr. Wir beide machen das hauptsächlich, weil wir uns wahnsinnig auf die Nacht mit dir freuen und ich weiß, dass die etwas ganz besonderes wird.“
„Und wenn ich das gar nicht will? Wenn ich einfach nur Angst davor habe, dass damit etwas zerstört wird?“
„Es wird nichts zerstören. Es wird einfach eine tolle Erfahrung, das wirst du schon sehen.“
„Ach Gina“, seufzte ich. „Warum hast du mich nicht in eure Planung einbezogen.“
„Eben wegen diesem Gespräch jetzt. Ich kenne dich mittlerweile gut genug, um zu wissen, dass es sich dann jeden Tag wiederholt hätte. Du hättest versucht es zu verhindern, und das wollte ich nicht. Leider hat es zwei Wochen gedauert, bis zu den gewünschten Abenden. Erst hatte Ariane ihre Regel und dann wollten wir unbedingt den nächsten Samstag für dich haben, weil da Peter zu einem Wochenendseminar ist und wir in Arianes Wohnung freie Bahn haben. Bei uns geht es ja wegen der Mädchen nicht und die zwei haben keine Kinder, weil Peter keine will.“
Ich schloss die Augen und atmete tief durch, doch Gina wollte keine weitere Diskussion, hauchte mir einen Kuss auf die Wange und sagte abschließend:
„Also, ich geh jetzt und bin nicht vor dem Morgengrauen zurück. Mach dir keine Sorgen, alles wird gut.“
Sie ließ mir keine Zeit für eine Erwiderung, und ehe ich mich versah, fiel die Tür ins Schloss.
Mir kamen fast die Tränen, aber bevor ich mich gehen lassen konnte, ging die Wohnzimmertür auf und Lea sah herein.
„War das gerade Ma? Ist sie fort?“
Ich gab mir einen Ruck und versuchte in normalen Tonfall zu antworten.
„Ja, sie will heute Nacht was mit Ariane unternehmen und kommt erst spät wieder.“
„Ohne dich?“, fragte Lea skeptisch.
„Mir geht’s gerade nicht so gut und sie wollte den Abend auch nicht sausen lassen“, antwortete ich ausweichend.
Lea kam ganz zur Tür herein und musterte mich.
„Ja, du siehst aus wie eine Kalkwand. Kann ich was für dich tun?“
„Nein alles gut, ich leg mich einfach ein bisschen hin, dann wird’s schon wieder.“
„Wir wollen nachher mit den Jungs ins Kino und dann noch ein bisschen abhängen, oder sollen wir da bleiben?“
„Quatsch, macht was ihr euch vorgenommen habt. Ich leg mich auf die Couch und dann wird’s schon wieder.“
Lea ging mit skeptischem Gesicht und ich fiel wieder in ein tiefes Loch. Später kamen die Mädchen noch mal rein und fragten, ob ich mit ihnen zu Abend essen wollte, doch ich hatte keinen Hunger. Als sie gingen, sahen sie noch mal in das Wohnzimmer, ich tat aber so als ob ich schlief, was sie zu beruhigen schien.
Der Abend wurde für mich zur Qual. Ich stellte mir vor, was Peter gerade mit Gina machte und mir kamen die Tränen. Keine Ahnung ob das Eifersucht war oder einfach nur Verletz sein und unendliche Traurigkeit. Die Aussicht das dann auch mit Ariane tun zu können, baute mich auch nicht auf, also entschloss ich mich den Fernseher anzuschalten, um mich abzulenken.
Es brachte wenig. Immer wieder beschlich mich ein ungutes Gefühl. Ich ahnte, dass es Gina nicht gut ging, und wäre am liebsten losgestürmt um sie da raus zu holen, doch das wagte ich nicht.
Gegen Mitternacht kamen die Mädchen wieder. Kurz vorher war ich aber ins Bett gekrochen und brauchte keine Antworten mehr geben. Schlaf fand ich keinen, Antworten, wie ich es hätte verhindern können, aber auch nicht.
Noch vor dem Morgengrauen, hörte ich wie Gina zurückkam. Sie ließ Badewasser ein und saß sicher so lange in der Wanne, bis es fast kalt war. Als sie schließlich zu mir ins Bett kam, merkte sie sofort, dass ich noch munter war. Das Licht hatte sie nicht angeschaltet, weshalb ich ihr Gesicht nicht erkennen konnte, doch die Stimme klang unsagbar traurig.
„Sag jetzt bitte nichts, halt mich einfach nur fest im Arm“, bat sie und rollte sich zusammen wie ein Embryo.
In diesem Moment stritten sich in mir viele Gefühle. Einerseits war ich froh, dass sie wieder da war. Andererseits war ich immer noch verletzt und ärgerlich, weil sie es überhaupt getan hatte. Dazu kam so etwas wie Schadenfreude, da es anscheinend nicht das erhoffte gewesen war. Ein kleines Glücksgefühl, weil der andere Mann ihr anscheinend nicht das geben konnte, was ich ihr sonst gab. Und zu guter Letzt Mitgefühl, weil es ihr anscheinend schlecht ging.
Ganz eng schmiegte ich mich an sie heran, ihren Kopf an meiner Brust und umfing sie wie eine schützende Schale.
Schlaf fand ich vorerst dennoch nicht. Erst als es schon lange hell war, fielen mir die Augen zu. Auch sie brauchte lange, bis sie Ruhe fand und so kam es, dass wir erst weit nach elf Uhr erwachten.
Gina sah mich lange an und wartete darauf, dass ich etwas sagen würde, doch ich hatte mir in der Nacht vorgenommen, nicht auch noch Öl ins Feuer zu gießen.
„Nichts? Keine Vorwürfe? Kein ich hab’s dir doch gesagt?“
Ich schüttelte nur den Kopf und sah in ihre traurigen Augen.
„Du machst es mir damit nicht leichter“, sagte sie nach einem tiefen Atemzug. „Wie Ariane es mit diesem Mann aushält, ist mir ein Rätsel. Er hat keinerlei Feingefühl und ich war in der letzten Nacht nur ein Stück Fickfleisch, das er nach Belieben benutzt hat. Ich war kaum eingetreten, als es auch schon losging. Seine ersten Worte waren: Zieh dich aus, ich will sehen, was mir heute Nacht vergnügen bereiten wird.“
Gina schüttelte sich, fuhr aber fort:
„Ich hab’s gemacht und er hat mich begafft und begrabscht wie bei einer Viehauktion. So ähnlich ging’s dann weiter. Er hat mich benutzt wie ein neues Spielzeug, bei dem man alles erst mal ausprobieren muss. Ariane war nur so etwas wie eine Dienerin, konnte aber einiges abmildern, oder auf sich nehmen. Ihr scheint das nicht schwerzufallen und ich hatte dabei manchmal den Eindruck, sie verhält sich wie ein abgerichtetes Tier. Ich nehm’s ihr nicht übel. Sie lebt in dieser Welt wie ich in meiner und hat sie anscheinend ohne etwas zu hinterfragen angenommen.“
Ein paar kleine Tränen stahlen sich aus Ginas Augen, doch ansonsten zeigte sie wie immer Härte. Sanft streichelte ich über ihre Wange, sagte aber nichts.
„Er ist ganz anders wie du“, fuhr sie fort. „Du bist einfühlsam, achtest auf meine Bedürfnisse und Wünsche. Peter fickt einfach drauflos, nur seine Befriedung im Kopf. Wenn ich bat: Bitte nicht so tief. Stieß er extra fest und tief zu. Er wollte mich auch unbedingt Fisten, und obwohl er kleinere Hände als du hat, hat’s mich bald zerrissen. Eine Frau dementsprechend stimulieren, kann er nicht.“
Jetzt wusste ich, was sie mit trainieren gemeint hatte. Anscheinend gehörte das bei Ariane und Peter auch zum Standartsex.
Als ich auch darauf noch nichts sagte, fügte Gina abschießend an:
„Ich hatte in dieser Nacht keinen einzigen Höhepunkt, vermisse es aber auch nicht. Ich kam mir vor wie eine Hure, die benutzt wird und es einfach über sich ergehen lässt. Als er endlich eingeschlafen ist, gab mit Ariane mit den Augen einen Wink und ich hab mich verzogen, so schnell es ging. So, und jetzt sag endlich was dazu!“
Wieder streichelte ich sie sanft und gab ihr einen Kuss.
„Das Einzige was mich jetzt bewegt ist Zorn. Ich möchte am liebsten hingehen und ihm eine reinhauen. Oder vielleicht auch ein paar mehr.“
Gina schüttelte den Kopf.
„Das ist keine Option. Aber kommt jetzt nicht: Ich hab’s dir doch gesagt! Oder: Ich wusste, dass es nicht gut ist!“
„Es würde doch nichts mehr ändern, oder? Dass Einzige, was ich gerne sagen möchte, traue ich mir nicht, denn ich bin mir sicher, dass du es immer noch nicht hören willst.“
„Vergiss den Gedanken, deinen Abend abzusagen! Nur die Hoffnung darauf, hat es mich durchstehen lassen.“
Ich schüttelte den Kopf, weil ich nicht nachvollziehen konnte, dass sie diesen Wunsch immer noch hegte, sagte aber nichts mehr. Ein leises Klopfen an der Tür beendete unser Gespräch über dieses Thema vorerst auch.
„Ja“, sagte Gina und richtete sich etwas auf.
Lea steckte den Kopf zur Tür herein und sagte:
„Guten Morgen, oder eher guten Tag. Wir haben heute mal das Kochen übernommen, und wenn’s euch so ist, könnt ihr euch in fünfzehn bis zwanzig Minuten an den Tisch setzen.“
Erschrocken fuhr Gina herum und schaute an den Wecker.
„Ach du Scheiße, schon so spät. Ich wollte schon lange auf sein.“
„Na, es kommt ja auch selten vor, dass du erst früh, halb sechs nach Hause kommst.“
„Ihr habt mich gehört?“, fragte sie nervös.
„Ja, wir haben unruhig geschlafen, weil’s ihm gestern so schlecht ging“, antwortete sie mit einem Blick auf mich. „Wie geht’s dir heute eigentlich? Siehst auf alle Fälle besser aus.“
„Alles wieder gut“, sagte ich erstaunt über so viel Anteilnahme.
„Na dann, wir decken schon mal den Tisch.“
Hastig standen wir auf, zogen uns an und machten uns im Bad etwas frisch. Als wir dann ins Wohnzimmer kamen, wo uns die beiden an dem liebevoll gedeckten Tisch erwarteten, staunten wir nicht schlecht. Sie hatten sogar die von Gina angedachten Schnitzel mit Kartoffeln und Gemüse gemacht, obwohl sie sich sonst möglichst um Küchenarbeit drückten.
Mit Genuss nahmen wir das Mahl ein und bedankten uns dann sehr dafür.
„Wir haben das hauptsächlich für ihn getan, weil’s ihm gestern Abend so dreckig ging“, sagte Susi und sah mich dabei an.
Sich an ihre Mutter wendend fügte sie etwas patzig hinzu:
„Wie konntest du ihn da nur alleine lassen?!“
Ohne von Gina eine Antwort zu erwarten, begann sie mit dem Tischabräumen und unter betretenem Schweigen halfen wir.
Die beiden Mädchen waren gegangen um sich mit ihren Freunden in der Eissporthalle zu treffen und wir wuschen ab. Gina hatte seit Susis Ausbruch kein Wort mehr gesagt, stellte jetzt den letzten abgewaschenen Teller in die Abtropfschale und sah mich bedrückt an.
„Ich glaube, sie lieben dich mittlerweile mehr, als ihre Mutter. Ging’s dir gestern Abend wirklich so schlecht?“
„Nicht schlechter als dir. Ich denke sogar, du hast mehr gelitten als ich. So hat es sich jedenfalls für mich angefühlt.“
„Du hast es gespürt?“
„Ja, und ich hätte dich am liebsten dort raus geholt.“
Ginas Augen wurden feucht und sie gestand:
„Vielleicht war es doch ein Fehler.“
Sie sah in meinem Gesicht eine Hoffnung aufkeimen und fügte schnell an.
„Aber jetzt gibt es kein Zurück mehr. Wir ziehen dass durch.“

Bis Mitte der Woche hing Gina der Abend noch an, dann wurde sie langsam wieder die alte. Die ersten Tage hatte ich auch keine Lust auf Sex mit ihr gehabt, doch am Donnerstagabend waren wir wieder mal allein und ich versuchte mein Glück. Lachend blockte sie und sagte:
„Was glaubst du, warum ich dich seit vorigem Mittwoch an der langen Leine halte. Du sollst doch fit sein am Samstag und dein Kleiner nicht gleich schlappmachen.“
Sie hatte wirklich alles durchgeplant, und wenn ich keinen großen Krach heraufbeschwören wollte, konnte ich mich dem nur noch fügen.
Am Samstagmorgen erwachte ich mit klopfenden Herzen und war auch den ganzen Tag zu nichts zu gebrauchen. Gina hatte den beiden Mädchen gesagt, dass wir zu einer tollen Party gehen würden und vermutlich erst am Vormittag des nächsten Tages zurückkämen. Zum Essen sollten sie deshalb zu ihren Eltern gehen. Lea und Susi stellte auch nichts infrage, weil Essen bei den Großeltern öfter auf dem Programm stand.
Am Nachmittag bugsierte mich Gina ins Bad und meinte wir müssten da noch was in Ordnung bringen. Das Rasierzeug lag schon bereit und ich sah sie verwundert an.
„Ich hab mich doch heute früh schon rasiert.“.
„Im Gesicht ja, aber nicht hier“, antwortete sie, zog meine Hosen runter und setzte hinzu:
„Mich stört das nicht weiter, aber Ariane mag keinen Wildwuchs da unten.“
Ich war so überrascht, dass ich alles willenlos geschehen ließ.
Gina seifte mich ein und legte dabei mein Glied von einer Seite auf die andere. Nach kurzer Zeit brauchte sie ihn nicht mehr zu halten, denn es erregte mich zusehends.
„Na mein Kleiner, schon erwacht“, sagte Gina lachend und gab ihm einen Kuss.
Als er daraufhin ein bisschen zuckte, ließ sie aber schnell wieder von ihm ab und meinte:
„Jetzt nicht, heb dir das für nachher auf.“
Sie rasierte alles bis auf ein kleines Dreieck oberhalb des Gliedes, das schnitt sie mit der Schere zu einer schönen kurzen Wolle. Zum Abschluss betrachtete sie ihr Werk ausgiebig, nickte zufrieden und sah mich an.
„Weißt du, warum ich das stehen gelassen habe?“
„Keine Ahnung.“
„Dass du das noch nicht herausgefunden hast“, sagte sie lachend. „Deswegen bin ich gerne oben drauf, wenn ich einen Abgang haben will. Wenn ich mein Becken dann vor- und zurückbewege reibt mein Kitzler über die Haare und ich komme garantiert.“
Sie gab meinem Glied einen Kuss, klatschte mir auf den Po und sagte:
„So und jetzt geh rüber in deine Wohnung und bade ausgiebig. Ich mach das hier und hole dich dann kurz vor sechs ab.“
Sie ließ mir gerade noch die Zeit meine Hosen wieder anzuziehen und schob mich dann zur Badtür hinaus.

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