Gipfelsieg

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Gipfelsieg

Gipfelsieg

T. D. Rosari

Das Wasser reicht den Männern bis knapp unter ihre Sixpacks. Der Auftrieb hebt Bridget auf geradezu magische Weise auf Bens Schoss. Wie gut, dass dieser seinen gewaltigen Ankerhacken schon ausgefahren hat.
„Ooops!“, kichert Bridget, als sie sich Bens Erektion einverleibt.
Erik verfolgt inzwischen seine eigenen lasterhaften Pläne. Er hat sich von hinten an Bridget herangeschoben und drückt ihr seine Latte gegen ihren nassen Po. Dann fasst er ihr gierig unter die Schultern auf ihren Busen.
„Fickst du eigentlich alles, was dir beim Sport begegnet?“, raunt er Bridget ins Ohr.
„Nicht alles, ich bin wählerisch!“, antwortet Bridget keuchend.
„Ich wette, du bist im Beine-Spreizen genauso gut wie beim Radsport!“, lässt Erik nicht locker.
„Im Beine-Spreizen hab‘ ich viel mehr Übung!“, provoziert Bridget den Mann. Das Multi-Tasking fällt ihr gerade ein wenig schwer: Was soll sie mehr genießen? Eriks Dirty Talk oder Bens Mighty Big Ben?
Da meldet sich Ben zu Wort: „Können wir an Land weitermachen? Das eisige Wasser schmerzt!“
Ben ist nicht wehleidig, das kalte Wasser ist wirklich eine Pein. Es ist so eisig, dass die Muskeln verkrampfen und sich alles wie gelähmt anfühlt. „Einverstanden!“, presst Bridget hervor.
Das Moos ist trocken und warm. Eriks Schwanz ist feucht und kalt. Eis am Stiel, denkt Bridget und schiebt sich den Leckerbissen in den Rachen. Schmeckt nicht nach Limone, sondern nach geilem Mann. Bridgets Lieblingsgeschmack…
Ben drückt Bridget seinen Schwanz von hinten in die Möse. „Du geiles Luder!“, stöhnt er und beginnt, zuzustoßen. Bridget gibt sich den Männern hin. Verblüfft, aber wie durch einen Nebel der Lust, nimmt sie Bens enorm hohe Fick-Frequenz zur Kenntnis. Seine Trittfrequenz am Rad war eher mäßig, aber wenn er eine Frau vor den Hüften hat, rammelt er wie ein Presslufthammer. Bridget ist zufrieden und richtet ihre Aufmerksamkeit auf ihr Lippen- und Zungenspiel. Diesen Erik lässt sie jetzt nicht mehr vom Hacken…
60 Kilo Bridget haben es also gerade mit 207 Kilo männlicher Muskelmasse zu tun. Ein extremes Geschlechterverhältnis, oder? Bevor wir diese Menage e Trois ihrem sinnlichen Tun überlassen, lohnt sich noch mal ein Blick auf die Vitalwerte. Bridget hat inzwischen einen Puls von 155. Ihr Höchstwert an diesem sportlichen Vormittag. Ihre Sauerstoffsättigung lässt zu wünschen übrig. Kein Wunder, mit einem fast salatgurkendicken Schwanz im Rachen fällt das Atmen schwer. Sehr wohl gesättigt ist ihre Möse – gut ausgefüllt von Bens noch immer nicht nachlassenden Erektion.
Erik hat es gemütlicher. Er liegt entspannt am Rücken und bewundert die vollen Lippen der Frau und ihr geschicktes Fingerspiel. Seine 132 Herzschläge pro Minute sind fast im grünen Bereich. Ganz anders ist die Lage bei Ben. Sein Puls hat absurde Höhen erreicht. Die 190 Schläge pro Minute seines Herzes‘ befeuern seinen gierig hämmernden Schwanz. Es ist längst im anaeroben Bereich. Hält er durch, bis Bridget kommt? Ein wenig Durchhaltevermögen wird er jetzt noch beweisen müssen. Denn Bridget ist lustmäßig zwar wirklich gut am Weg, aber noch nicht ganz am Gipfel.
Da fällt Erik ein, dass er auch Bridgets Hintertürchen verwöhnen könnte… Bietet sich da eine Abkürzung zum Gipfel an? Ben überlegt nicht lange…
An dieser Stelle beenden wir unser voyeuristisches Tun. Wir ahnen ja ohnehin, wie die Sache endet. Bridget bekommt wieder einmal das, was sie will…

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