...In Sizilien angekommen, würde Tochos ererbtes Schiff für sie zu Geld machen. Von dort aus würde sie auf dem Landweg nach Rom aufbrechen. Dort würde Nefret dem Rat ihrer einstigen Lehrerin folgen, und ihr erlerntes Kunstgewerbe kultivieren. Außerdem bestand auch eine vage Hoffnung darauf, Claudia in Rom wieder zu treffen. Denn das blonde Mädchen wurde schon lange vor Nefret aus der Sklaverei im schändlichen Hurenhaus befreit.
Aber davon später mehr...
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...Nefret wischte die Erinnerungen fort. Sie widmete sich nun ausschließlich dem Wohlbefinden ihres Gastes. Melante servierte ein standesgemäß knapp bekleidet ein erlesenes Mahl, und wurde mit einem scherzhaften Klaps auf ihren frech präsentierten Arsch für den Tag entlassen…
Tochos streckte sich verträumt auf der Kline aus. Er wollte sich gerade am gebratenen Fasan bedienen, als ihn die Gastgeberin sanft zurück hielt.
„Im Tafeln und in der Liebe, führt Geduld zu höchstem Genuss“, ...hauchte die Gastgeberin verführerisch lächelnd, um den Anblick der heißen Dienerin vergessen zu machen.
„Lass uns also beides kombinieren und gemeinsam ins Reich der Wonnen schweben.“
Elegant öffnete die Goldbraune bei diesen Worten ihre schlanken Beine, ...und war auch schon über ihm.
Tochos glaubte einen leisen Glockenklang zu vernehmen, als ihr geöffneter Schoß über den seinen glitt. Dazu bot sie dem Liegenden ein Fasanenhäppchen an. Genüsslich biss er in das zarte Fleisch, während ihre Brüste lustig vor seinen Augen tanzten.
Vom feinen Fleisch betört, verlangte er nach dem zweiten Happen. Doch die Hetäre entzog ihm lächelnd das Geflügel.
Jetzt schlug sie ihre schneeweißen Zähne in die saftige Keule, und ließ das warme Fett aus ihren Mundwinkeln tropfen. Mit geilem Blick leckte sie sich die Lippen, bevor er seinen zweiten Happen bekam.
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