Glöckchen unterm Lendenschurz

Nefret die Hetäre - Teil 11

6 7-12 Minuten 0 Kommentare
Glöckchen unterm Lendenschurz

Glöckchen unterm Lendenschurz

Peter Hu

Während der Gast noch genießend kaute, bewegte sich ihr Becken auch schon in schlingernden Wellen auf seinem Schoß. Das Blut schoss ihm alsgleich kribbelnd in den Mast. Und wieder war da dieses geheimnisvolle Klingeln.

Als der Vogel endlich abgenagt war, hatte Tochos eine gewaltige Beule in der Toga. Doch Nefret ließ ihn noch nicht frei. Den Nachtisch servierte sie auf ihrer nackten Haut...

„Du bist das appetitlichste „Hühnchen“ im ganzen Reich. Mit Haut und Haaren werde ich dich verschlingen“, ...lachte Tuchos.
Eine Saftspur lockte ihn zwischen die Brüste, führte hinunter über den Bauch, schlug einen Bogen über die Oberschenkel, und verschwand unterm Lendenschurz. Dort entdeckte er endlich die Ursache des Klingelns. Zwei winzige Glöckchen hüpften da lustig an ihren goldenen Muschiringen. Sie vibrierten bei jeder Regung ihres Leibes. Immer wieder begeisterte ihn die Phantasie des süßen Luders. Sie beherrschte ihr Handwerk wirklich perfekt.
„Koste von meiner Auster. Sie juckt schon so heftig, dass ich es kaum noch aushalten kann“, seufzte das Mädchen, während es die Beine anwinkelte.
Natürlich konnte er da nicht mehr widerstehen. Schmatzend fuhr seine Zunge durch das helle Rosarot zwischen den dunklen Lippen.
„Oh ja“, hechelte die Künstlerin. „Vergiss auch die kleine Perle nicht“...

Tochos kam in der Welt herum. Er kannte die besten Hetären des Erdkreises. Doch an Nefrets Klasse reichte keine heran. Er schätzte sich glücklich, sie zur Freundin zu haben. Schenkte sie ihm doch so großzügig, wofür er andernorts teuer bezahlen musste. Schon legten sich ihre geschickten Lippen um seinen empfindlichen Fortpflanzungsstab...

Tochos hatte größte Schwierigkeiten, seinen Samen zu halten.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 3010

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben