Glöckchen unterm Lendenschurz

Nefret die Hetäre - Teil 11

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Glöckchen unterm Lendenschurz

Glöckchen unterm Lendenschurz

Peter Hu

„Das ist ja gerade noch mal gutgegangen“, ...lachte sie mit breiten Lippen. „Ich wollte dir nämlich noch meine „olympische Halle“ vorführen“...
Mit flinkem Sprung war sie auf den Beinen. Mit keck zuckenden Arschbacken lief sie in eine verborgene Seitenkammer und winkte ihm, ihr zu folgen.
Im Inneren der Kammer stand ein lederner Bock bereit, welcher Spielraum für allerlei lustvolle Stellungen bot. Auch eine Leiter war an der Wand montiert, und von der Decke hingen große Turnerringe.
Nach kraftvollem Sprung, schwang sich das Mädchen auch schon zu diesen Ringen auf, und wand sich daran verführerisch wie eine Schlange. Akrobatisch ruderte sie mit den Beinen, dass jeder Muskel der makellosen Beine, bis in die prächtige Kehrseite hinauf tanzte. Dazu läuteten die goldenen Mösenglöckchen in melodischem Gleichklang.
Jetzt warf sie den Kopf ins Genick. Aufreizend spannten sich ihre festen Brüste. Steif standen die harten Erbsen aus ihren großen dunklen Höfen hervor. Dazu ließ sie ihren flachen Bauch unter einladendem Muskelrollen tanzen.
Wie schön dieses herrliche Weib doch gewachsen war. Der bronzene Glanz ihrer Haut, zog Tochos immer wieder in magischen Bann. Er trat instinktiv näher, um all die Feinheiten darunter zu erforschen.
Voller Anbetung strich er über die gespannten Beine. Die Hand wanderte über runde Hüften, walkte einen straffen Po und fuhr beiläufig durch ein wolliges Dreieck. Wie heiß und zart auch diese herrlichen Titten in der Hand lagen. Elastisch federten sie unter seinen behutsamen Griffen...
Sein Mund erforschte den bebenden Bauch, knabberte sein Fleisch und spielte mit dem Rubin im Bauchnabel. Da schlossen sich ihre heißen Schenkel um seinen Nacken. Unweigerlich wurde sein Mund in ihren salzig duftenden Schoß dirigiert. Immer tiefer grub sich das Gesicht hinein.
Gerade erst, hatte er ausgiebig geschlemmt. Doch dieser appetitliche Odem, ließ ihm abermals das Wasser im Munde zusammen laufen...

...Die Übungen nahmen dann rasch ihren turbulenten Fortgang. Sie beinhalteten verschiedene Figuren auf dem Bock, akrobatische Stellungen an der Leiter, ...und sogar einige interessante Freistilübungen am Boden. Nefret molk dem alten Freund auch noch den letzten Tropfen aus dem Rüssel, bevor er völlig verausgabt einschlief...

Am darauf folgenden Morgen, wagte es auch Melante wieder, den erschöpften Griechen durch einige tiefe Einblicke zu necken. Schließlich war er jetzt viel zu träge, um das flinke Girl zu ergreifen. Seine misslungenen Versuche brachten ihm nur manch spöttischen Blick der Gastgeberin ein. Nefret beobachtete das Spiel vom Frühstückstisch...
Zur Mittagsstunde nahm der Freund dann endlich Abschied. Natürlich versprach er, jetzt öfter einmal herein zu schauen.
Selbstverständlich verlangte Nefret keine Bezahlung für ihre Gastfreundschaft. Als Abschiedsgeschenk überreichte er ihr aber dennoch einen einfachen Kupferring, der mit kunstvollen Gravuren verziert war. Sollte sie wieder einmal in Not geraten, sollte sie dieses Erkennungszeichen an eines seiner Handelshäuser senden. Die Botschaft würde ihn dann auf schnellstem Wege erreichen.

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