Beim Gedanken an das, was sie mit Nina erlebt hatte, streichelte sie zärtlich immer wieder ihre Vagina in Ninas Strumpfhose und erfreute sich am Gedanken, dass ihre nackten Brüste direkten Hautkontakt mit dem T-Shirt hatten, das Nina getragen hatte. Hin und wieder tauschten die beiden wunderbar obszöne WhatsApp-Nachrichten aus sowie Bilder von den Zwickeln ihrer Strumpfhosen, ihren blanken Busen und ähnlich anregenden Inhalten.
Doch je länger der Sonntag andauerte, desto weniger dachte Gloria an Nina. Stattdessen kreisten ihre Gedanken in immer stärkerem Maße um Hanna. Sie musste sich eingestehen, dass sie von diesem jungen Ding immer mehr in ihren Bann gezogen wurde. Der Gedanke an sie ließ sie kaum noch los; sie schwelgte in geradezu romantischen Erinnerungen an das doch so entsetzlich trockene Seminar und rief sich immer wieder die wenigen Erlebnisse mit ihr ins Gedächtnis.
Wie sie sie während des Seminars angelächelt hatte! Gloria hatte ihr Lächeln als überaus herzlich, geradezu liebevoll, ein wenig schwelgerisch wahrgenommen. War Hanna womöglich tatsächlich ein wenig in sie verliebt? Oder bildete sie sich das alles nur ein? War das alles nichts als bloßes Wunschdenken, und es war in Wirklichkeit völlig harmlos gewesen? Vielleicht fand sie Gloria einfach nur sympathisch, und das war dann halt ihre Art, das zum Ausdruck zu bringen? Eine innere Stimme sagte über Gloria: Nein, da steckt definitiv mehr dahinter. Ich werde es herausfinden. Ich will versuchen, diese Frau zu erobern.
Am nächsten Morgen nahm sich Gloria viel mehr Zeit als üblich, um sich fürs Büro zurechtzumachen. Sie schminkte sich anders als sonst, um möglichst attraktiv, ja sinnlich zu wirken. Vielleicht würde Hanna das ja bemerken und darauf anspringen. Gloria nahm sich mehr Zeit, ihre Haare zu machen.
Gloria und Hanna
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