Glory Hole

Parallele Dimensionen - Teil 9

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Glory Hole

Glory Hole

Emil Lorenz

Es gab auch Frauenkörper in Gesichtshöhe, die mit weit gespreizten Schenkeln darauf warteten, geleckt zu werden. Die kleinen, in Hüfthöhe liegenden Holes waren gedacht, seinen Schwanz durchzustecken und sich anonym einen blasen zu lassen. Was allerdings dahinter war, Weiblein oder Männlein, konnte man nicht so ohne weiteres feststellen. Raphael hatte mal das Gefühl gehabt, ein Bart hätte ihn am Sack gekitzelt. Er konnte es gar nicht glauben, aber im hinteren Bereich herrschte schon reger Betrieb. Heute würde das keine Rolle spielen, die großen Löcher waren schon belegt, alle mit Mösen gespickt. Und die meisten davon waren schon heiß vor Erwartung. Einige lagen auch auf dem Bauch. Das war dann für Rognar keine Option, denn das waren oft Analliebhaberinnen, nicht immer, aber regelmäßig. Und anal war für sein Gerät in seinen Augen nicht möglich. Er machte das nicht. Er hatte sich für eine etwas kräftigere Muschi entschieden. Die Frau war keineswegs dick, aber sie hatte Rundungen, wo sie gern gesehen wurden, und sie hatte einen süßen rötlichen Haarbusch über der Möse, der vorwitzig leuchtete. Rognar streichelte der Frau über die Beine, spürte, wie sie leicht zusammenzuckte und sich aber sofort wieder entspannte. Er stellte sich zwischen ihre geöffneten Schenkel und tauchte seinen dicken Daumen vorsichtig in ihre Spalte. Sie war schon leicht feucht. Er rieb etwas Mösensaft über ihren Kitzler und kreiste mit seinem Daumen auf der Perle.
„Ich hätte dir etwas Schönes, Großes zu bieten, Süße. „Interesse?“, fragte er in Richtung des Holes, durch das der Rest des Frauenkörpers verschwand.
„Groß ist gut, dann aber bitte richtig nass machen, meine Dose.“ Hörte er es hinter der Holzwand heraus antworten. Der Stimme nach ein junges Mädchen, das zum ersten Mal in so einer Einrichtung war.

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