Egal, es ging ihn nichts an. Sein Blick fiel auf einen wunderschönen braunen Körper, der lang ausgestreckt rücklings auf einer Bank lag. Der Kopf war nicht zu sehen, weil er in einem Howl mit Stoffkrawatte verschwand. Das hieß, man konnte ab dem Hals nichts mehr sehen. Da die Frau auf dem Rücken lag, hatte sie sich die beweglichen Fußteile der Liege so eingestellt, dass sie wie auf einem Gynäkologenstuhl lag. Die Beine etwas nach oben und gespreizt. Was waren das für schöne Brüste und was für eine Bombenfigur. Neben der großen Braunen lag eine viel kleinere, weiße Frau. Auch sie hatte eine Topfigur. Einen zuckersüßen Knackarsch, den man ohne Einschränkung bewundern konnte, weil sie auf dem Bauch lag. Sie hatte die Beinteile nur nach außen gestellt und man konnte den zarten Busch mit ihrer Muschi sehen. Die Howls, in denen ihre Köpfe steckten, waren sehr eng zusammen. Zwischen den Liegen waren keine 50 Zentimeter Platz. Rognar stieß Raphael mit dem Ellbogen an und deutete mit dem Kinn in Richtung seiner Entdeckung. Raphael grinste und nickte. In aller Ruhe näherten sie sich den Liegen. Rognar ging an die Liege mit der braunen Schönheit. Raphael stellte sich zwischen die Beine der Kleinen und ging sofort auf die Knie. Er strich ihr über die muskulösen Beine nach oben über die Pobacken, wo er seine Hände liegen ließ und sie etwas auseinanderzog. Er schnupperte und tauchte seine Zungenspitze in die kleine Spalte. Die Frau zuckte und stöhnte freudig überrascht. Das Luder war schon feucht. Er leckte ihre Spalte ein wenig und ging dann über ihren Anus und ihre Pobacken auf ihrem Körper auf Wanderschaft. Rognar stand seitlich von der Frau vor ihm, hatte seine Hand an ihre Möse gelegt und einen Finger sachte in die Hitze gedrückt. Seine andere Hand massierte die Brüste und Warzen.
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