Dabei sah er ganz verträumt Raphael zu, wie der sich leckend über den kleineren Körper hermachte. Die Farbige stöhnte auf, als er seinen Mittelfinger in sie schob. Sein dicker Daumen lag auf ihrem Kitzler und rieb darüber. Auch sie konnte ein verzücktes Stöhnen nicht zurückhalten. Rognar ließ sich viel Zeit. Einen solchen Körper hatte auch er nicht alle Tage. Er rieb mit der Hand über die Möse, zupfte an dem kleinen Haarbusch und legte seinen Finger wieder auf die kleine Perle. Er stand immer noch seitlich von ihr. Eine Hand tastete an seinem Bein und hatte gleich darauf gefunden, wonach sie suchte. Er sah gerade an sich hinunter, sah, wie die zarte Hand sich um seinen noch schlaffen Pimmel schloss, da hörte er hinter der Wand eine überraschte Stimme, die vor Aufregung und vielleicht auch ein wenig in Vorfreude leicht zittrig klang.
„Allmächtiger, was ist das denn für ein Gerät?“
Geschickt rieb sie seinen Schwanz und er wurde rasant größer und härter. Er hatte ihr inzwischen zwei Finger in ihre mittlerweile schon nasse Möse geschoben.
„Meinst du, du packst ihn?“, fragte Rognar herausfordernd.
„Das kommt darauf an, ob du mich umbringen oder ficken willst.“ Kam umgehend die Antwort. Er sah lächelnd hoch zu Raphael, der schon einen Ticken weiter war. Er hatte sich schon hinter die süßen Pobacken zwischen die Schenkel gestellt und rieb mit seiner Eichel bereits an den glänzenden Schamlippen. Rognar genoss die Hand an seinem Schwanz noch einige Augenblicke, dann positionierte auch er sich zwischen die Schenkel der dunkelhäutigen Schönheit. Sein Kolben war jetzt hart, er wollte ficken. Er brachte sein Riesengerät in Stellung und rieb mit der Eichel über die Schamlippen. Die ersten Tränen hatten sich längst an der Nille gebildet. Er verrieb seinen Saft an der Möse und drückte seine Eichel vorsichtig zwischen die Schamlippen.
Glory Hole
Parallele Dimensionen - Teil 9
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