Keine Lippen, die sie küssten…
Nur Jürgens Schwanz – den sie so gut kannte, der jetzt aber irgendwie anders aussah, so ohne den Mann dazu. Er hatte wohl nicht nachhelfen brauchen, keine zwanzig Sekunden später… Hatte ihm die Situation und das ungewohnte Umfeld erregt? Oder wartete in seiner Vorstellung tatsächlich eine fremde Frau auf ihn…
Es war müßig, sich darüber Gedanken zu machen. Jürgen hatte Recht, sie waren hier, um etwas Neues auszuprobieren…
Gabi warf ihr eigenes Kopfkino an und trat näher. Sie strich über Jürgens Eichel, die mehr und mehr zu der eines anderen wurde. Ihre Wahrnehmung, ihre Realität, schmolz zusammen, auf die kleine dunkle Kabine, in der sie sich befand. Die Erregung kehrte zurück.
Gabi zog einen niedrigen Hocker zu sich, um ihn für den einzigen Zweck zu verwenden, für den er in dieser Kabine gestellt worden war. Doch bevor sie sich setzte, zog sie ihren Rock und den Tanga aus, knöpfte ihre Bluse auf und warf sie zur Seite.
Ihr Herz klopfte. Sie fühlte sich so verrucht, so frivol… Sie griff jäh nach den Eiern ihres Mannes. Ein dumpfes Keuchen drang durch die Wand. Gabi grinste zufrieden, ehe sie über seine Spitze leckte. Sie hatte ihn im wahrsten Sinne in der Hand.
Doch apropos, wofür waren diese Griffe links und rechts des Loches? Musste man sich bei einem Blowjob neuerdings festhalten?
Eine Tür klapperte. Ein schneller Blick zur Seite verriet Gabi, dass es nicht die ihre war. Erleichterung. Das hätte noch gefehlt, wenn jetzt wer reingeplatzt wäre.
Sie blickte nochmal zur Tür und vergewisserte sich, dass sie abgeschlossen hatte. Dann erst wandte sie sich wieder dem Schwanz vor ihrem Mund zu und begann, ihn hingebungsvoll zu bearbeiten.
Ein Klopfen. Gabis gerade gebildeter Fokus löste sich auf. Am liebsten hätte sie »besetzt« gerufen.
Gabi versuchte es zu ignorieren, doch das Geräusch setzte sie unter Druck, ließ sie innerlich verspannen.
Glory Hole
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