Mit einem Zwinkern und Augenwink zu den Herren greife ich nach meiner Brotbüchse und raune Lisa zu:
„Mach sie glücklich und genieße es.“
Ich bin noch nicht im Klassenraum, als Lisa neben mir auftaucht.
„Nicht jetzt. Nicht nach diesem schönen Moment, der schon wieder so ein Ziehen in meinem Unterleib ausgelöst hat. Da musst du heute noch mal ran, das ist dir hoffentlich klar!?“
Da ist sie wieder, die Lisa, die ich so liebe. Fordernd, spitzbübisch und glückstrahlend.
Sie hat’s nicht vergessen, kaum sind wir im Schlafzimmer, fällt sie über mich her. Das Licht bleibt dabei an, das ist ihr wichtig. Lisa will sehen, was geschieht. Nicht unbedingt die Intimstellen. Mehr den Gesichtsausdruck, weil es Lisa unglaublich anmacht, wenn sie an meiner Miene ablesen kann, was für eine Wirkung ihre Handlungen haben.
Es läuft auch anders ab, als ich erwarte. Nicht ich bin der aktive Part, Lisa lässt mir kaum Raum zum Handeln.
Schon beim Auskleiden legt sie fest, dass wir nackt schlafen, aber damit rennt sie bei mir ja offene Türen ein. Kaum fällt bei mir das letzte Kleidungsstück, schubst sie mich ins Bett. Sie kniet sich neben mich und presst ihre Lippen auf die meinen. Der Kuss kommt dem von der Mittagspause sehr nahe.
Lisa löst sich und rafft ihre Haare zusammen.
„Bleib ja so liegen!“, bestimmt sie.
Schnell huscht sie zur Frisiertoilette, nimmt einen Haargummi aus einer Schale und bindet sich einen Pferdeschwanz.
Uhhmm, dieser geile Arsch. Ich seh’ Lisa zu gerne nackt.
„Auch wenn du immer sagst, die langen Haare stehen mir, hierbei stören sie mich“, erklärt sie, als sie sich wieder neben mich kniet.
„Ach, so zusammengefasst ist es manchmal noch viel besser. Da habe ich dann alles gleich fest im Griff“, gebe ich feixend zurück.
„Ha, mein Liebster!“, stößt Lisa energisch hervor, „dir gefällt es anscheinend, die Oberhand zu haben.“
Glücksmomente
Ob das gut geht? – Teil 26
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