Mit jedem der Abbrüche so kurz vor der Entladung, wird das Verlangen nach Erlösung größer. Nicht nur im Denken, nein, auch im Körper, den die ständige Überreizung zu schaffen macht.
Lisa hat es da besser, sie gönnt sich zwischenzeitlich zwei kleine Höhepunkte, die sie zwar leise, aber für mich deutlich sichtbar auslebt.
Endlich zeigt sie Erbarmen und schwingt sich in den Sattel. Mühelos gleitet Kleintobi tief ins Paradies und bedankt sich mit größter Entfaltung.
Mit einem leichten Trab leitet Lisa den finalen Ritt ein. Dabei spielt sie mit ihren Brüsten und schenkt mir lüsterne Blicke. Bald schließt sie aber die Augen und setzt zum Galopp an. Zwischendurch arbeitet sie immer wieder einmal, wie eine Bauchtänzerin mit ihrem Becken, nur um gleich darauf den Ritt fortzusetzen.
Es braucht eine ganze Weile, bis Little-Tobi begreift, dass er diesmal nicht ausgebremst wird. Vielleicht liegt es auch an der großen Nässe, die die Reibung mindert. Wie dem auch sei, als Lisa wieder einmal ihr Becken kreisen lässt, darf sich mein kleiner Freund endlich entladen.
Lisa schließt die Augen, als sie es merkt, reibt noch einige Male vor und zurück, sodass der Wächter gut gereizt wird, und wimmert leise den finalen Höhepunkt heraus.
Ruhe, nur gestört vom keuchenden Atem der Reiterin. Die Augenlider öffnen sich und da ist er wieder, dieser Anblick einer zutiefst befriedigten Frau.
Schwitzend, keuchend und doch voller Glück, das aus jeder Faser hervor scheint.
Lisa lässt sich vornübersinken. Ihre weichen Brüste legen sich auf meinen Oberkörper und endlich darf ich sie Küssen.
Es bedarf nur eines kräftigen Zuges, um meine Arme zu befreien. Fest drücke ich meine Geliebte an mich und ernte ein:
„Ich liebe dich über alles!“, was sie mir ins Ohr haucht.
Eng umschlungen sind wir eingeschlummert. Immer wieder einmal werde ich munter, genieße die warme, weiche Haut des Frauenkörpers. Lausche Lisas gleichmäßigen Atemzügen und falle bald wieder in einen erholsamen Schlaf.
Auch am Morgen begrüßt mich noch dieses glückstrahlende Wesen und wir genießen es, länger liegen zu bleiben, denn es ist Samstag. Nichts drängt uns aufzustehen, außer dem Druck meiner Blase.
Einmal aufgestanden, hole ich gleich frische Semmeln vom Bäcker und bald darauf sitzen wir entspannt am Frühstückstisch.
Wir rekapitulieren den letzten Tag. Ich bestätige Lisa in ihrem Spiel mit den Männern und sie legt selbst fest, dass es nicht mehr so tiefgehend sein wird. Es kommt auch die Rede auf Isabell, wobei Lisa sie erstmals beim Namen nennt.
Sie gesteht, dass sie Isabell als Konkurrenz sieht, und bittet mich, ihr mehr über diese Frau zu erzählen. Ich berichte ihr alles, außer die wahren Hintergründe der drei Stiche und doch bleibt bei Lisa das Gefühl, Isabell könnte gefährlich sein.
Mich beschäftigt aber bald etwas anderes. Lisa kommt auf meinen baldigen Geburtstag zu sprechen und fragt, wen ich einladen möchte.
Den hatte ich in den Wirren der letzten Zeit gänzlich ausgeblendet und von der Frage überrascht, fallen mir nur die nächsten Angehörigen ein. Lisa wünscht sich zu diesen Gästen noch Conny und Hansi, was mich doch sehr überrascht.
Sollen wir meine noch Ehefrau wirklich mit einladen?
Glücksmomente
Ob das gut geht? – Teil 26
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