Der Glückswürfel

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Der Glückswürfel

Der Glückswürfel

Jürgen Hoffmann

Irgendwie schien es, als hätte der Würfel drei derweil aufeinander geile Pärchen unwiderruflich füreinander bestimmt!
Gundis rekelte sich geradezu in Gernots muskulösen Armen und suchte immer wieder blinzelnd seine Lippen zu einem kurzen innigen Kuss – Mona hatte den halb so alten Eike fürsorglich rücklings an ihre imposanten Brüste gezogen und hauchte ihren heißen Atem in sein stämmiges Halsbett - und Cordula klammerte sich so liebevoll an mir fest, dass mir immer wärmer ums Herz wurde. Die Clips waren fantastisch gelungen und brachten wohl nicht nur mir die Gewissheit, dass das Betrachten Derjenigen uns wild machte auf mehr – auf viel mehr!!! Gezielt trafen mich jetzt immer wieder die lockenden Blicke der an Eleganz unübertroffenen Gundis, die meine erotische Gesinnung damit völlig durcheinander brachte. Waren doch meine erotischen Wachträume soeben noch wie besessen auf Mona gerichtet. Doch plötzlich spürte ich ebenso, dass das geile Trachten eines jeden von uns im Raum umher irrte – wie sich sechsfache Leidenschaft zu paaren anschickte...
„Ich denke, dass hat der Würfel recht spannend eingefädelt – warum sollten wir ihn nicht noch mal entscheiden lassen?“, warf sich Monas samtweiche Stimme in unser erregtes Schweigen. Zu meiner Verwunderung zeigte sich unsere „weibliche Belegschaft“ viel lockerer als ihre männlichen Pendants! Gundis und Cordula riefen ihr in einem Atemzuge hellste Begeisterung entgegen!
„Ja, ihr Lieben, ich habe drei Schlafkämmerchen...“
Das hatte gesessen! Scharfsinnig galant machte diese faszinierende Lady Nägel mit Köpfen!
„Und – der Würfel bestimmt noch einmal, wer mit wem – ehe morgen früh endlich die geplante Swingerparty steigt – natürlich nur, wenn ihr einverstanden seit...“
Und ob wir das waren! Wenn sich auch nur die Weiblein verbal äußerten. Gundis’ blaue Augen funkelten wie Fixsterne und ihre roten Lippen erstrahlten röter als je zuvor: „Das sind wir ganz bestimmt – bei diesen gut ausschauenden Männern...“. Cordula stützte sich auf meinen Schenkeln ab und presste ihre samtweichen Lippen, welche so zauberhaft ergiebig zu küssen verstanden, fest aufeinander: „Ich bin dabei – man ist das verrückt...“
Um ein vielfaches mehr zog uns jetzt dieser magische Würfel in seinen Bann. Ladys first: Gundis bot sich mit einer glatten „sechs“ als erste für einen von uns zum sinnlichen Rückzug
in eines der besagten Kämmerchen an – nur für wen??? In gewohnt eleganter Art ruckte sie zur Seite und beobachtete mit hellwachen Blicken, sich spannungsgeladen auf die Lippen beißend: Eike, eine „sechs“ –. Gernot, nur eine „vier“! Erkennbar hatte sie sich ihn als lover für diese Nacht gewünscht und so schmunzelte sie ihn beinahe mitleidig Schulter zuckend an. Obwohl ich nach jenem zauberhaft ergiebigen Kuss noch heißer auf Mona war, wünschte ich mir jetzt nichts inniger, als meine liebenswerte Mitarbeiterin dem jungen Eike zu entreißen – und: ja, eine “sechs“!!! Auch beim „Stechen“ ward der Glückswürfel mir zu getan – und Gundis empfing mich mit solch umwerfender Geneigtheit, wie ich es ihr vor jenem Abend mir gegenüber nie für möglich gehalten hätte! Ihr an Lockerheit um Welten nach stehend, legte ich meinen Arm um ihre aalglatten Schultern. Hitziger Schauer flutete meine Haut, während mein Penis unaufhaltsam gen Norden schnellte. Zu oft schon hatte mich dieser ihr eigen verführerischer Duft in aller Nähe und doch so unerreichbarer Ferne sinnlich angehaucht. Und jetzt?! Jetzt legte sie selbst mir diesen Zauber zu Füßen, mit allem, was sie damit beträufelt!!! „Hallo, Kollege...“ „ Hallo, Kollegin...“ „Mm – sie dürfen mich ruhig küssen, Herr Kollege...“ „ Sehr gern, wenn sie sich bitte entspannen würden, liebe Kollegin...“ Ha – dabei war ich es, dem es an Entspanntheit mangelte! Doch Gundis übersah es mit ihrer feinsinnigen Noblesse und reichte mir lächelnd ihre feurig roten Lippen - und ich genoss die zart fruchtige „Intrade“ in himmelschreiendem Wohlgefallen! Als erster durfte ich damit bislang von allen drei entzückenden Lippenpaaren kosten, und Gundis’ unterschieden sich so ungemein von denen ihrer Kolleginnen – nicht allein nur im haftend fruchtigen Feingeschmack, nein, mehr noch in der charmant gewährenden Art der Feilbietung. Schwer zu realisieren, welch Wunder sich da gerade anbahnte! Tatsächlich bot sich mir die, wie ich ernsthaft erwog, einmalige Gelegenheit, alsbald Sex mit dieser meiner engsten Mitarbeiterin haben zu dürfen – einmalig berauschende Glücksgefühle, obwohl ich mich noch immer wie wild nach Mona verzehrte. Ich glaubte mich wie auf einem anderen Stern. Alles erschien mir so unwahr – und doch war es so wunderschön real! Als wollte ich mir selbst jenen so realen Zauber bestätigen, kam ich nicht umhin, noch einmal Gundis’ fruchtig warme Lippen zu küssen. Ganz kurz – und doch so ungemein intensiv. Zufrieden lächelnd wie eine Liebende in den Armen ihres Anbeters ließ sie sich darauf an meinen Schultern fallen, ebenso, wie sie es noch kurz zuvor bei Gernot getan. In zärtlich reservierter Umarmung schauten wir wie ein liiertes Paar in die vier spannungsgeladenen Gesichter, welche sich zur zweiten, für jeden von ihnen entscheidenden Würfelrunde rüsteten. Meine Sinne jedoch schwebten längst inbrünstig im anziehend sinnlichen Duft meiner „fixierten Liebhaberin“. Trotz ihrer äußerlich gelassenen
Fassade spürte ich ganz deutlich, wie auch Gundis innerlich in Erregung badete, was mir regelrecht die Kraft der Besonnenheit zu rauben drohte! Hauchzart streichelten ihre zarten Finger über meine Knien, während ich sie wie einen kostbaren Schatz Haut verschmelzend inne hielt. Amüsiert beobachteten wir, wie sich Cordula, über ihren mageren „Einser“ lustig machte und Mona kurz darauf schmunzelnd ihren „Zweier“ in Richtung geschasste Männeraugen hielt. Also, wer nun durfte unsere sinnlich impulsive Hausherrin für eine ganz sicher sexuell ausschweifende Nacht in ihr Schlafgemach begleiten? Gundis und ich, wir hatten es wohl beide so erwartet, nickten uns bestätigend zu: Eike legte einen „Fünfer“ vor! Alles sah nach einer für den jungen Mann „erleuchtenden“ Nacht mit seiner doppelt so alten Chefin aus – oder??? Dann aber hob Gernot listig mutmaßend den Becher nach oben: Ein „Sechser“!!! Nichts da mit lebhafter „Erleuchtung“ für Eike! Nein, vielmehr bahnte sich nun hier ein liebestoller Austausch sexuellen Weitblicks an! So hatte der Würfel wieder mal „sehr klug“ entschieden und auch mit Cordula und Eike ein feines Duett zur echten Liebe bestimmt, wenngleich sie die Einzigen von uns waren, welche in einer festen Beziehung lebten. Ihrem Drang jedoch schien es nicht im Wege zu stehen, denn ohne Umschweife setzte sich Cordula auf Eikes Schoß und flüsterte ihm etwas ins Ohr, auf das sie sich sogleich völlig ungeniert ihre Zungen gegenseitig weit in den Mund schoben. Auch Mona und Gernot hauchten sich ein paar Worte der Entzückung zu, ehe sie sich, gleichfalls Gundis und mir zuvor, schmunzelnd einen kurzen innigen Kuss auf den Mund kredenzten.
Es muss so gegen elf gewesen sein. Genügend Zeit demnach für die neu gemischten Pärchen, sich in verborgener Zweisamkeit zu lieben, ehe man sich zur morgendlichen „Swingerparty“ finden wollte. So lauerten wir auf das Zeichen unserer fantastischen „Regisseurin“, die ihre Arme wie erleichtert um den Rumpf meines besten Spezis gewunden hatte, während Cordula und Eike eng umschlungen ihren allerersten intimen Kuss mit funkelnden Augen verarbeiteten. Gundis und ich verharrten fast starr beieinander. Ihre dünnen Hände klammerten sich wie Halt suchend an meinen Knien fest und mein Penis wiegte sich aufrechter als denn je zwischen ihren feinen Armen. Wie sehnte ich doch den „Startschuss“ herbei!!! Erstmals erklang Monas Stimme in einem noch sanfteren, beinahe Sinne betäubenden Hall:
„Gut gemacht, liebes Würfelchen – Danke..“
Fünffach zufriedenes Nicken. Ohne von ihrem nächtlich Zugetanen ab zu lassen, verfehlten auch ihre nächsten Worte nicht ihren Reiz und Sinn:
„Dann – wer Lust hat, morgen früh gegen acht – unten, gleich neben der Eingangstür, in der Wohnküche...“
„Und wenn wir nicht kommen ?“, warf sich ihr Cordula sehr zum Erstaunen ihres Partners verhalten ins Wort.
„Liebste – jeder kann doch machen, was er will – was es auch immer sein mag....“
Wie auf Geheiß verstummte die Musik...
„Cordula, ihr beide könnt euch ja nach oben in die Gästewohnung zurück ziehen. Die ist wie geschaffen für euch zwei. Und Gundis geht mit Jo gleich nach nebenan – dort wird es euch gefallen, da bin ich mir ganz sicher – und Gernot kommt mit mir nach unten...“
Durch die Poren ihrer weichen Haut spürte ich, wie sich die Spannung in Gundis’ konform meiner Ungeduld an dieser heißen Atmosphäre immer heftiger auflud. Alle hatten wir mit der Bewältigung dieses unvergleichlichen Events zu kämpfen – und konnten es doch kaum mehr erwarten! Arm in Arm verabschiedeten sich Cordula und Eike als erste und polterten feixend nach oben. Dann fasste ich Gundis Hand und zugleich zwängte sie ihre dünnen Finger krampfartig zwischen die Meinen – als wir uns nach gegenüber beugten, um uns von „unseren Favoriten“ mit einem ungeziert zärtlichen Kuss auf den Mund zu verabschieden. Momente, welche mich leicht verwirrten und doch irgendwie glücklich stimmten...
Mona hatte echt nicht zuviel versprochen. Frohlockend ursprünglich warf sich diese „Spielwiese“ unserer brodelnden Neugier entgegen. Ein kupfern eingefassten Spiegel in voller Bettbreite darüber. Dort, wo sonst kleine Nachtschränkchen zu stehen pflegen, protzten zwei prächtige Palmen fast bis zur Decke. Ein die ganze Wandbreite ausfüllendes Fenster nebst Balkontür, wovon man sicher eine super Aussicht auf die nahen Berge genießen konnte. Alles pikobello sauber und blühend frisch. Rosafarbenes Bettzeug – Waschbecken mit kunstvollem Schminkspiegel – eine rosafarben großzügige Duschkabine – weißer Teppichboden – gedämpftes Licht von den Wänden –fürwahr alles vom Allerfeinsten – eben wie geschaffen für jene außergewöhnliche Chance, unsere gewerbliche Harmonie im sexuellen Einklang zu untermalen...
Mir fiel auf, dass wir bislang noch kaum geredet hatten miteinander und dies, da wir für die kommenden Stunden füreinander bestimmt, wohlrasch ändern müssten. Doch viel mehr als uns frohlockend an zu lächeln, brachten wir erst mal nicht zu Stande. Bezaubernd sah sie aus und das weiße in ihren Augen funkelte mit ihrem makellosen Zahnweiß um die Wette. Rosig glatter Teint, die galante Frisur wie unberührt, die kleinen anliegenden Ohren mit den weißen Clips, der fein erhobene Hals, die aalglatten Schultern, die edel elegant wippenden Brüste, derleicht gewellte Bauch und das süperb feminin ausladende Becken, der elegante Spitzenslip und wunderschöne gerade Beine – süperb feminine Reize, welche ich nie im Traum daran gedacht, einmal so freizügig an ihr bewundern zu können. Doch auch Gundis musterte mich genau und ihre Blicke glitten in sorgsamer Toleranz über die unbeirrte Ausbeulung unter meinem dünnen Slip hinweg. Stechend bohrten sich ihre wunderschönen meerblauen Augen tief in mein Inneres, als wir einen winzigen Schritt aufeinander zu traten und ich sie mir fiktiv dorthin versetzte, wo sie mir vertraut: Ich sah sie in gewohnt eleganter Aufmachung kerzengerade hinter ihrem Schreibtisch sitzen – atmete schwer ihren würzig feinen Duft ein – ich sah sie als Geliebte jenes schwäbischen Vertreters in irgendeinem Hotelzimmer in dessen Armen – bewunderte ihre unübertroffene Sanftheit – ich sah sie leidenschaftlich küssend mit Gernot auf dem Fell im Zimmer nebenan, ihre langen Finger in seine festen Pobacken gekrallt – und sie erweckte mich so liebevoll:
„Ist das nicht schön hier, Jo?“ Mir war, als vollzog mein Herz sogleich einen „Doppelschlag!“
„Das kann man wohl sagen, Gundis – viel schöner wie in deinem Büro...“
„Ha – stimmt, bisher konnte ich nur in der Arbeit mit dir allein reden – in all den Jahren...“
„Tja – und nun...“
„Ja – und nun???“
„Nun würde ich sie nach all den Jahren endlich einmal küssen dürfen, Frau Disponent...“
„Dann küssen sie mich doch endlich einmal, Herr Lagerleiter ...“
Meine sinnlichen Emotionen erlangten niemals zuvor erlebte Hitzegrade, als sich unsre nackten Leiber streiften und ich meine Hände um ihre zuckenden Schultern legte, während sie die Ihrigen leicht hinter meinem Becken verschränkte. Mein Penis bäumte sich immer heftiger auf unter dem dünnen Slip – erst recht als sich Gundis’ fein welliger Leib ungeniert dagegen stemmte. Ihre weichen Brüste cremig zart an meinen Rippen, ihre weit aufgerissenen Augen näher als nah, unsere Nasenspitzen sich hauchzart berührend, ihr gefälliger Atem mit dem Meinen spielend, zeigte sie sich in ihrer unerreichten Anmut bereit zu einem ersten intimen Kuss. Gleichsam wie kurz vorher bei Mona, ward ich ob der sinnlichen Freizügigkeit wie gelähmt – und doch war es mitnichten vergleichbar. Gundis erschien mir wie ein unschätzbares Kristall und es wurd mir bange, er könne an meiner ungedämpften Leidenschaft zerbrechen – dabei ahnte ich längst nicht...
Zittrig senkten sich ihre Augenlider, doch ihren liebreizenden Mund reichte sie mir weit offen, so dass auch ich meine Lippen endlich voneinander löste. Verhaltenes, helles Stöhnen tief aus beider Kehlen und unsere Zähne prasselten leicht aneinander.
Gundis presste ihreschmelzend fruchtigen Lippen fest auf die meinigen und startete ein traumhaft saugendes Festival. Gleichsam drängten wir unsere Zungen an den lechzend haschenden Zahnreihen vorbei bis tief in den Mund des anderen. Leidenschaftlich verbissen wir uns regelrecht ineinander und ich zeigte mich total überwältigt von ihrer traumhaft ergiebigen Fasson des Küssens! Als söge sie meine Lippen immer tiefer in ihren smarten Mund, wobei ihre wohlschmeckende Zunge gekonnt meinen Gaumen kitzelte. Endlos gewillte Ergebenheit offenbarte mir dieser feurige Kuss und nun vermochte ich auch Gernots besonnene Ergriffenheit zu deuten. Und auch mein Slip ward im nu von ihren ranken Fingern gen Süden gestreift, um diese feinfühlig in meine Pobacken zu pressen, wobei ich es noch nicht an zu gehen gedachte, ihr ebenso offensiv zu begegnen. Vielmehr genoss ich Gundis’ charmante Offensive in den allerhöchsten Zügen. Mein Slip hing bereits zwischen meinen Füßen, als sie mit ihren Fingern an meinen Seiten entlang glitt, hauchzart an meinem aufrechten Penis vorbei, ohne ihn jedoch zu berühren – bis sie den Kuss abrupt abbrach und sich einem jungen Dirndl gleich verlegen auf die Unterlippe biss...
Schweißtreibend jener Anblick, wie sie vor dem Spiegel stand, ihre unvergängliche Frisur festigte und sich gelassen Augen und Lippen nachzog. Die Bettdecke zur Seite geworfen, erwartete ich sie sehnsüchtig in gewagter Pose, den steilen Penis ihr in aller Offenheit präsentierend. Endlich stand sie vor „unserem Bett“ und ich bekam mich kaum mehr ein, als sie ihren weißen Slip lässig abstreifte. Pechschwarze Löckchen in einem „perfekt frisierten“ Dreieck gehalten, die feinen Lippchen sogleich frohlockend schimmernd erkennbar. ‚Oh Jo ‚ - raunte ich mir zu - ‚ist das wirklich war – Gundis, meine seit wer weiß wie viel Jahren so nette Kollegin ist gerade im Begriff, nackt zu dir ins Bett zu steigen – und sie wird mit dir Sex haben – sie will dich– oh Mann, wann vorher war ich je so erregt wie jetzt....’
Doch plötzlich erblickte Gundis im Spiegelbild über dem Bett hinter sich auf diesem kleinen Tischchen eine Flasche Wein mit zwei Gläsern zu stehen.
„Hi – die Mona denkt aber auch an Alles! Ein Gläschen Wein wäre doch echt passend, oder?“
„Sicher, Süße!“
„Ach Du, so süß bin ich gar nicht .- magst Du Rotwein?“
„Gundis, weißt du – mit dir würd ich jetzt sogar Kamillentee trinken –Hauptsache...“
Damit hatte ich ihren Liebreiz wohl endgültig gewonnen und ehe ich ihr zur Hilfe kommen konnte, hatte sie die Flasche bereits geöffnet. Lustvoll und doch voll erhobenem Respekt sah sie an mir hinab und schmunzelte einem Engelsgesicht gleich:
„Na dann, Herr Kollege – auch hier auf ein gutes Miteinander...“
„Davon bin ich überzeugt, Frau Kollegin...“
Nach einem kräftigen Schluck reichte sie mir sofort ihre funkelnd roten Lippen zu einem kurzen, laut schnalzenden Kuss. Liebenden bei einem Picknick auf einer blühenden Wiese gleich, saßen wir uns auf dem federnd weichen Bett seitlich gegenüber. Liebevoll streichelte ich mit den Fingern über ihren aufgestützten Arm, während sie behutsam zart die Büschel auf meinem Oberschenkel durchkämmte.
„Sag mal ganz ehrlich Gundis, du wärst doch jetzt lieber mit Gernot hier, oder?“
Sichtlich überrascht legte sie ihren hübschen Kopf zur Seite und flüsterte ohne lang zu überlegen:
„Und du? Ganz sicher viel lieber mit Mona...“
„Mmmm - ich hatte es mir schon gewünscht – aber - nur bis zum Beginn der Würfelrunde...“
„Ich weiß, bis wir uns so sonderbar angestarrt haben...“
„Ja, da hab ich irgendwie gespürt, dass sich der Würfel für uns entscheidet...“
„Ganz so hab ich das nicht empfunden. Aber ich hab mir schon versucht, vor zu stellen, was wäre wenn – obwohl ich mich gerade so richtig nett an Gernot gewöhnt hatte...“
„Aber –er geht dir ja trotzdem nicht verloren...“
„Ich hoffe – genau wie dir Mona ganz ganz sicher nicht...“
„Ha, Gundis, fasst hättest du ja jetzt hier einen feschen jungen Burschen im Bett gehabt!“
„Ja genau! Wäre sicher auch nicht schlecht gewesen – mal eine völlig neue Erfahrung...“ „Aber nun musst du doch mit deinem greisen Lagerleiter Vorlieb nehmen?“
Gundis ruckte selig lächelnd ganz nahe zu mir herüber und suchte mit ihren feurigen Lippen mein Ohr – ihre Zungenspitze umkreiste prickelnd mein Ohrläppchen und sie hauchte mir zu:
„Nun müssen wir zwei Greise wohl das Beste daraus machen, oder???“
„Oh ja, Süße – an mir soll es nicht liegen...“
„An mir schon gar nicht, Süßer...“
Sacht entschlossen umfasste ich eine ihrer federweichen Brüste und massierte mit Daumen und Zeigefinger gefühlvoll das aufsteigende Nippelchen, während wir uns in eines dieser molligen Kissen fallen ließen. Zärtlich hatte Gundis ihr fruchtigen Lippen an meine Wangen gepresst und streckte in sehnsüchtiger Erwartung Arme und Beine weit von sich. Forschend glitten meine Fingerspitzen gen Süden über ihren bebenden Leib bis ich jene lockige Vorhut ergiebig zu graulen begann. Heißes Stöhnen verfing sich in meinen Haaren und verriet mir, wie sehr sie sich nach einem neuerlichen Kuss verzehrte. Hauchzart prickelnd spielten unsere
Lippen miteinander und ich vermag diesen beglückenden Feingenuss kaum mit Worten zu beschreiben. Plötzlich bedeckte meine Hand ihre feuchten Lippchen - und im selben Augenblick haschten ihre feuchten Finger nach meinem harten Penis und klammerten sich behütend sanft um ihn. Traumhafte Momente uferloser Erregtheit! Unsere Lippen klebten förmlich aneinander fest und mich überkam mehr und mehr ein seltsames Gefühl sehnsüchtig erlangter Schwerelosigkeit. Glühend heiß verlief sich Gundis’ Lust direkt durch den engen Spalt zwischen ihren flaumigen Lippchen aufsteigend in meiner Handfläche und mein Penis schien in ihrer weichen Hand in unendliche Ausmaße zu wuchern... Schmunzelnd löste sie unseren intimsten aller Küsse, lockerte ihren feucht sanften Griff und flüsterte:
„Warte noch Darling, lass uns mal schauen, was die anderen machen – ja, bitte?“
Damit hatte ich nun, vor allem in jener ergründenden Phase, partout nicht gerechnet - obwohl ich diesen Vorschlag sogleich als unsagbar reizvoll empfand. So schlichen wir in unserer erregten Nacktheit Hand in Hand aus dem Zimmer und ich glaubte meine vornehme Kollegin kaum mehr wieder zu erkennen. Albern wie ein junges Ding schlich sie mir voraus nach oben und ich fand maßloses Gefallen an diesen ihren unberührten Reizen, so dass mein Penis während unserer „Exkursion“ erst recht nichts von seinem Wuchs verlor. Feixend standen wir nun genau vor der Türe, hinter der sich unsere beiden „Nesthäkchen“ eine heiße Liebesnacht bescheren durften. Eine Hand im ihr feurig ausladendes Becken gelegt und die andere mit ihren zarten Fingern flirtend, ergötzte ich mich jedoch viel mehr am weichzarten Touch ihrer Haut und dessen einladend verführerischen Duft - als daran, was sich nun hinter dieser ominösen Türe abspielte. Doch es gefiel mir ungemein, wie sich Gundis nach diesen jenseitig sinnlichen Inspirationen verzehrte. Erst hörten wir nur leises Gemurmel, welches dann immer lebhafter wurde, bis es ganz verstummte. Wir wollten gerade wieder ob unerfüllter Impressionen von dannen schleichen, da drang plötzlich ein helles Stöhnen nach draußen und Gundis strahlte mich an: „Siehst Du...“. Nacheinander lugten wir durch das großzügige Schlüsselloch, wo man die nackten Körper immer wieder lebhaft ins „Bild“ gerückt erkennen konnte. Zugegeben, auch wenn ich nicht all zu viel erkannt habe, so hat mich diese tückische Beobachtung schon erhitzt. Leiser als zuvor schlichen wir uns davon. Vor der Treppe überrumpelte mich meine Sehnsucht und ich hielt Gundis von hinten fest, um mein Kinn bedrängend sacht auf ihre glatten Schultern zu legen – sie wusste sogleich, wonach mir der Sinn stand und reichte mir ihre Lippen ohne Zögern rücklings zu einem kurzen ungemein zärtlichen Kuss...Freilich trachteten wir nun erst recht danach, nach unten zu unseren „Favoriten“ zu schauen, wofür wir am großen Wohnzimmer, dort wo der Würfel uns füreinander bestimmte, vorbei mussten. Die Tür stand halb offen, was wir zunächst nicht registrierten – doch mit einem male, wir standen schon auf der ersten Stufe, vernahmen wir unverkennbare Laute von dort her. Mit großen fragenden Blicken sah mir Gundis in die Augen. Arm in Arm kehrten wir um und lugten vorsichtig durch den großzügigen Türspalt in das spärlich beleuchtete Zimmer. Das weiße Sofa – nichts! Doch dort, leicht rechts, auf dem weißen molligen Fell, genau auf der Stelle, wo sich Gundis und Gernot so hingabevoll geküsst hatten – ja dort!!!
Mona und Gernot waren doch tatsächlich hier oben geblieben! Hatten sie es wirklich nicht mehr bis nach unten geschafft??? Ein Anblick jedenfalls, welcher Gundis und mich im rasenden Herzschlag verbindend in eine neue Sphäre der Erregtheit geleitete! Gernot auf jenem flauschig weißen Fell liegend hatte seine Beine weit auseinander geschlagen. Aufrecht dazwischen in anmutiger Präsenz sein riesiger Penis. Kerzengerade auf seinem Gesicht hockend unsere charmante Gastgeberin, ihre Frucht direkt auf seinem Mund, aus welchem dumpf verhaltenes Stöhnen schallte. Wahnsinn, wie sich diese goldbraunen Pobäckchen, von kräftigen Männerhänden gewogen, auf seinen feinsten Sinnen wanden – und ihre intimste Region dabei seine Lippen zu verschlingen drohte. Den Kopf weit in den Nacken geworfen, langte ihr das pechschwarze Haar fast bis zum Po. Auch Mona ließ jetzt ihre vollkommene Erregung lauthals gen Decke schallen – und mit einer Hand suchte sie nach hinten langend seinen steil aufgerichteten Penis zu fassen, welchen sie sogleich mit gekonntem Griff hastig massierte, wohl vorsätzlich den massigen Glücksbringer rasch zum Speien zu bringen!!! Dem krampfhaften Auf und Ab seines Beckens nach durfte es nicht mehr weit sein bis dorthin. Gundis erschien mir wie erstarrt und ward in diesen Augenblicken ebenso tief und stumm ergriffen wie ich. Gernot, noch immer ihr sinnlich eröffneter Favorit – und Mona, noch immer diejenige, mit der ich es unbedingt erleben mochte, die beiden liebten sich so inbrünstig vor unseren Augen, dass sie unsere Nähe nicht mal im Ansatz verspürten. Und immer lebhafter rieb Mona den riesigen Penis meines besten Freundes, der sich synchron dazu hörbar intensiv am Saft der Liebe seiner faszinierenden Kollegin beköstigte...
Gundis’ zarte Hülle spannte sich in ihrer hochgradig erlangten Passion fest an mich. Rücklings fasste ich ihre federnd weichen Brüste und drückte meinen pochenden Penis in ihren smarten Steiß, während meine Hoden auf ihren schneeweißen, füllig zarten Pobäckchen brannten. Seufzend warf sie ihren Kopf nach hinten auf meine Schulter und streckte mir mit gläsernem Blick ihre feucht glitzernde Zunge entgegen. Begehrend starrten wir uns in die
Augen, während sich unsere Zungen wild umkreisten. Dieses für uns Beide optische Novum sexueller Begierde hatte seine Wirkung nicht verfehlt! Auf meinen Armen trug ich sie hinüber in unser Liebesnest, wo wir uns sogleich atemlos vor dem Bett gegenüber standen. Wie Liebende nach einer langen Trennung nahmen wir uns gegenseitig in den Armen und hechelten uns einmütig unser tiefes Verlangen entgegen. Federleicht wie ein blutjunges Dirndl hüpfte Gundis zurück in meine Arme und verschränkte ihre Beine krampfhaft hinter meinem Po – worauf ich uns behutsam auf das einladend duftige Bett bewegte, wo wir uns sogleich gegenseitig in eine ungezügelte Knutscherei entführten. Einmal mehr erkannte ich meine mir stets so reserviert gegenüber getretene Kollegin kaum wieder! Hätte ich ihr doch mir gegenüber solch leidenschaftliche Explosion niemals für möglich gehalten! Als wollte sie meine Lippen und Zunge sanft entschlossen tief in ihr Inneres saugen. Einfach traumhaft, diese eröffnend anmutige Ekstase...
Jetzt wähnte ich mich rundherum glücklich, jene Nacht gerade mit dieser sinnlich umwerfenden Frau verbringen zu können, deren Verlangen sich mit dem Meinigen regelrecht verwob! Nie erlebte Hitzewellen stiegen in mir auf, als ihre unvergänglich roten Lippen um die Spitze meines Penis kreisten – bis sie sodann jener wohlschmeckenden Zunge folgten und ihn in seiner ganzen Länge Stück für Stück aufsaugten – ihn wieder ebenso langsam entließen – und das prickelnd heiße Verwöhnspiel immer wieder wiederholten...
Gundis ward angetreten, mein sich ihr geneigtes Verlangen bis uns Uferlose aus zu reizen. Ihre Lippen erforschten meinen Körper von der Stirn abwärts bis unter den kleinen Zehen – und welch Glücksrauschen gebot es mir, dies ihr auf ihrem mit betäubenden Düften geträufelten Körper gleich zu tun...Wie eine Schlange wand sie sich hin und her, als ich ihre fein fülligen Brüste und die endlos aufsteigenden Nippelchen mit sacht ergiebigen Bissen beschenkte, um dann über ihren bebenden Leib und die glatt gleichmäßigen Schenkel an ihr lechzend hinab zu gleiten – wohl einzig mit dem Ziel bedacht, endlich aus ihrer odeurig feuchten Frucht trinken zu können. Gemeinsam schrieen wir unser Entzücken völlig hemmungslos in die häusliche Stille hinaus, als ich einer Befreiung gleich zwischen ihren weit auseinander geschlagenen Schenkeln angelangt – unsere Finger verkeilten sich ineinander und niemand von der Welt hätte mich wohl nun noch ihren feurigen Saft entreißen können!!!
Leidenschaftlicher als je vorher bei einer Frau umgarnte ich Gundis’ traumhaft triefende Frucht – diese zarten, sich in lockig getränkter Umrahmung windenden Lippchen, welche sich
geschmeidig meinem Zungenspiel ergaben – und immer wieder tauchte ich mit Zunge und Lippen tief ein in das intimste Geheimnis meiner zauberhaften Kollegin...
Oh ja, es war wohl vor allem jene besonders reizvolle Konstellation, welche es uns Beiden geradezu anmahnte, diesen realen Traum so intensiv an uns zu reißen!!! Wie von Sinnen stemmte sie mir schier unersättlich ihren empfindsamsten Punkt entgegen – und ich beschenkte diesen so erschöpfend, dass sich ihre hellen Lustschreie wie ein Lockruf nach mehr, nach noch viel mehr, in meine ihr längst verfallenen Sinne bohrten...
Atemlos starrten wir uns bewegt tief in die Augen, als ich kurz danach auf ihr lag und wir so diesen ersten Schub leidenschaftlicher Erlösung gemeinsam zu verarbeiten suchten. Mein Penis steinhart in ihrem federweichen Leibbett – meine Hoden haftend in ihrem klamm geliebten Schamlöckchengebüsch – meine Hände behütend unter ihren zarten Schultern – und meine Lippen direkt über ihrem feurig roten Liebesmund...
Beiderseits verspürten wir voneinander, dass uns sehr wenig daran lag, diese zauberhaften Impulse mit Worten zu belasten. Viel lieber ließen wir noch einmal unsere Lippen und Zungen auf ihre stumm ergiebige Weise miteinander reden – und wie von selbst fand mein Penis den Weg in ihre heiße, vom Saft der Leidenschaft geflutete Frucht. Brennend heiß tränkte jener feurige Beweis ihres Verlangens die sensible Haut meines Penis, der von glückstreibendem Bauchgrollen begleitet bis zu seiner Wurzel in ihr intimstes Geheimnis eindrang....
Uns als wahrhaft überirdisches Geschenk legte ich diese erste Vereinigung meinem Herzen zu Füßen:
Gundis – seit wer weiß wie viel Jahren bringe ich zweimal am Tag diese Papiere zu ihr an den Schreibtisch – eigentlich hat mich ihre charmant reservierte Art vom ersten Tage an fasziniert, doch sinnlich schien sie mir für Lichtjahre unerreichbar – und nie hatte ich mir diesbezüglich Hoffnung gemacht – noch dazu ihr Mann, ein Professor, wenn sie auch schon länger von ihm getrennt lebt –für mich lebte sie einfach in einer anderen Welt –auch hat sie mir stets den Weg der Distanz vermittelt – dann ihr Lover, dieser lackaffige Vertreter – dann ihre alles sagenden Blicke für Gernot – und jetzt, jetzt schlafe ich mit ihr – ich bin soeben tief in ihr eingedrungen – und wir schauen uns an, mit aufgerissen verschwommenen Augen – und was mag sie jetzt denken? – aber ja, sie genießt es! – sie lächelt ernst! – wir genießen es gemeinsam – sie will mich wieder küssen –sie will mehr – sie will alles – genau wie ich...
Gefährlich tief in den sinnlichen Weiten dieser geheimnisvollen Lady versunken, ging ich es an, mit meinem Penis in ihrem brodelnden Leib kreisend zu bohren – bis ich an jenem brisanten Punkt angelangt, welcher uns beiden einen schmerzend lustvollen Schrei entlockte! Im nu fanden wir auch hier einen einzigartig harmonischen Takt – und unsere sympathisierende Kollegialität hatte nun endlich die einmalige Chance sexueller Besiegelung in sich vereint...
Immer wieder leckten sich begehrend unsere Zungen und unsere Blicke wandten sich nicht einen Augenblick lang voneinander ab. Die zerbrechlich anmutende Blume hatte sich in meinen Armen in einen liebesfeurigen Vulkan verwandelt. Einer jedoch, welcher mir mit seiner Glut gleichsam tausende von Glückssternen feil bot. Benommen im Liebesrausch drehten wir uns hin und her – bis sie auf mir lag und sich sodann aufrecht auf meinem ungestümen Penis streckte. Ein Traum, dieser vollendet feminine Zartwuchs – diese liebste Kollegin – wie sie sich auf mir in Erregung räkelte und meinen Penis mit ihrer triefenden Frucht begehrend in seiner ganzen Länge umspannte – die zart schlanken Hände rücklings auf meine zittrig angespannten Schenkel gestützt – den hübschen Kopf mit der unberührt eleganten Frisur schwelgend zur Seite geworfen – die Augen bis auf einen winzigen Schlitz zusammen gekniffen– den zauberhaft sinnlichen Mund im stöhnenden Beiklang leicht geöffnet – ein göttliches Bild, Gundis so betrachten zu können und meine sexuelle Aufwallung dabei tief in ihr gedeihen zu wissen – ein echtes Wunder...
Gundis genoss es lauthals jauchzend, wie ich denn endlich meine Hände auf ihre lustvoll wippenden Brüste legte und diese schwungvoll zärtlich massierte, während die immer härter auftürmenden Nippelchen prickelnd zart zwischen Zeige und Mittelfinger drängten – bis ich diese mit extravaganten Verwöhneinheiten ergötzte. In Erregung windend beugte sie sich hinab zu mir und ließ ihre wundervolle Zunge vollends in meinen Mund geleiten. Deutlich spürte ich die Trockenheit in ihrem Mund – und wie genoss sie es doch, als ich ihre Zunge und auch ihre Lippen mit neuem liebeshungrigen Schmelz überzog...
Einem sinnlichen Opus gleich bot Gundis mir ihren wunderschönen Körper samt der in Leidenschaft dahin schmelzenden Liebesfrucht zum ergiebigsten Liebesspiel. Ungezügelt gestatteten wir uns gegenseitig all dies, wonach wir uns sehnten. Einfach herrlich diese Erkenntnis seelischer Annäherung hierbei, worauf wir schon bald jeglichen Rest von Hemmungen von uns warfen. Unvergesslich die Impressionen, als wir uns beim Liebesspiel im Spiegel beobachteten und uns mit Hochgenuss am optischen Reiz unserer ästhetisch verschmolzenen nackten Haut ergötzten...
Gewandt wie die Schöpferin der Liebeskunst hat Gundis meine „Explosion“ zu gleichen Teilen in ihrem Leib und in ihrer Kehle verteilt – und es mir mit liebestrunkenem Lächeln gedankt.
Die Stille der Nacht und die Wiege der das Haus umschwebenden Abgeschiedenheit legte sich wie ein sanftes Leinentuch auf unsere nackt verschmolzenen Leiber, als wir miteinander abtauchten in einen Schlummer neu entdeckter Lebensfreude – beide noch immer hoffend darauf, am Morgen danach jenem einzigartigen Traum den letzten Schliff verleihen zu dürfen...

 

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