glühende Vulva

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glühende Vulva

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Anita Isiris

Dann ist die Neugierde ausgelöscht, von einem Moment auf den andern und für immer. Yara hatte aber noch nie schlechte Erfahrungen mit Männern erdulden müssen und lebte ihre Neugierde unbeschwert aus – an Leon, dem Freund von Larina.
«Du weißt Bescheid, Leon, nicht?», hauchte Yara in sein Ohr. Du hast meine beste Freundin Larina zweimal betrogen. Wenn ich ihr Glauben schenken darf, und das darf ich, hattest Du keinerlei Gewissensbisse. Hast Du aber eine Ahnung, was mit dem Inneren einer liebenden Frau geschieht, wenn sie herausbekommt, dass deren Partner fremdvögelt? Nun, in Eurer Beziehung war der Sachverhalt einfach. Sie hat in der Gesäßtasche Deiner Jeans zwei verpackte Kondome entdeckt, als sie Deine Beinkleider waschen wollte. Wie blöd kann man nur sein, Leon, hm?» Weiterhin streichelte Yara geschickt seine Hoden und rieb dann sanft dem Penisschaft entlang. Leon warf den Kopf nach hinten und war kurz davor, zu kommen. Yara realisierte das sofort und zögerte das erleichternde Abspritzen des Gefesselten hinaus, indem sie für einen kurzen Moment von ihm abließ.
«Also… Larina und ich haben uns etwas ausgedacht», flüsterte sie in Leons Ohr. «Larina hat mir ihre geheimen sexuellen Träume verraten, somit das, worüber kaum eine Frau spricht. Sie hat mir verraten, woran sie beim Masturbieren denkt. An Dich jedenfalls nicht, so leid es mir tut. Woran Frauen beim Masturbieren denken, das interessiert eigentlich die gesamte Menschheit. Aber zu diesem sehr persönlichen Thema schweigen Frauen in der Regel wie ein Grab. Deine Larina hat sich mir aber geöffnet.»
Erneut küsste Yara die Eichel von Leon, gab etwas Spucke drauf und leckte sie mit ihrer Zunge weg. «Mmmmmph», versuchte der geknebelte Leon sich auszudrücken.  «Mmmmmph.» «Was möchtest Du mir wohl sagen?

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