glühende Vulva

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glühende Vulva

glühende Vulva

Anita Isiris

Er war komplett unverschämt und kannte offenbar keinerlei Diskretion, keinerlei Hemmungen. Das hier war das Elysium, der kulminierende Punkt seines Lebens. Vor den Augen von deren Partner eine junge Frau rannehmen zu dürfen, und dies sogar mit «nur ja heisst ja», gesetzeskonform, im Einverständnis aller, mit Ausnahme von Leon natürlich. «Mmmmmph.»
Die beiden Lover brachten sich in Position. Larina räkelte sich auf dem Bettüberwurf, und der Kenianer begab sich hinunter zu ihren Füßen. Er setzte sich im Schneidersitz hin und hatte den perfekten Blick auf die Vulva der jungen Frau. Larinas Vulva war eine Augenweide. Vermutlich würde sie den «Wildwuchs-Haarwachstums-Wettbewerb» mit ihrer Freundin Yara verlieren, denn es zeigte sich erst mal zarter Flaum, der nichts verbarg. Der Alte setzte sich ans Kopfende. Er war nicht ganz so beweglich wie Maro, der Kenianer. Er kniete sich hin und nahm Larinas Kopf zwischen seine Schenkel. Sein Bauch schmiegte sich an ihren Hinterkopf, aber zwischen den beiden Männern fühlte Larina sich irgendwie geborgen. Sie würden Leon nun zeigen, was Liebemachen bedeutet, was ihr tief drinnen verborgener Masturbationstraum wirklich beinhaltet.
Gelassen machte sich Maro daran, Larinas Füße zu massieren. Mittlerweile war auch er splitternackt, und seine Urwurzel reichte beinahe bis in die Kniekehlen. Maro verlagerte sich erst mal aufs Beobachten. Amüsiert sah er zu, wie Pedro Larinas Brüste streichelte, mit kreisenden Bewegungen. Er schob seinen schweren Unterleib nach vorne, bis sein Mikropimmel über Larinas Mund hing. Sie nahm ihn kurzerhand in den Mund und saugte ihn steif. Maro nickte anerkennend. Im erigierten Zustand, und das ist bei vielen alten Männern so, macht der Penis eben doch noch einiges her, obwohl er im schlaffen Zustand lächerlich und introvertiert wirkt.

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