Geschickt ließ Larina ihre Zungenspitze an Pedros Zentralorgan tanzen, wieder und wieder, und liebevoll umkreiste sie dessen Eichel. Nun wurde der Schwarze allmählich geil.
Zwischen seinen Beinen bewegte sich ein veritabler Elefantenrüssel. Die zierliche Yara stellte sich vor, sie hätte ihn in sich drin und schauderte. Zugleich konnte sie den Blick von Maros Ebenholzkörper nicht abwenden. Die absurde Kombination zweier komplett unterschiedlicher Männer machte nun auch Yara heiß. Der gefesselte Leon riss an den Schnüren, als wäre er von Sinnen und wäre beinahe nach hinten gekippt. Aber Yara war reaktionsschnell und beruhigte ihn, indem sie ihm einen Blowjob verpasste und das Sperma aus ihm heraussaugte. Da konnte Leon keinesfalls widerstehen. Kein Mann hätte das gekonnt. Yara machte ihre Sache dermaßen gut, dass nun die Augen von Maro und von Pedro anerkennend auf ihr ruhten. Dann, endlich, schob sich Maro zwischen Larinas Schenkel. Diese befasste sich mittlerweile mit dem Skrotum des alten Mannes über ihr, und sie gab ihm genau das, was er brauchte und was ihm seine Olga zuhause schon lange nicht mehr geben konnte oder noch nie hatte geben können. Dieses geil-feucht-flutschig-lutschige Gefühl von Frauenlippen an seinen Hoden trieb Pedro beinahe in den Wahnsinn.
Dann unterzog Maro Larinas Vulva einer näheren Betrachtung. Er liebkoste ihren Nabel, glitt mit seinen filigranen Fingern nach unten und betastete vorsichtig ihre Clit. Larinas Leib wölbte sich gegen oben, als wäre sie vom Satan besessen, als benötigte sie dringend einen Exorzisten. Maro hatte ihre Clit im genau richtigen Moment berührt. Dann sackte sie wieder zurück auf die Matratze und überließ sich dem kenianischen Experten. Dieser zog Larinas Schamlippen auseinander und erkundete ihr Liebesloch.
glühende Vulva
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