Achtsam streichelte Yara das Skrotum von Leon, auf eine Weise, wie er das zuvor noch nie erlebt hatte. Die meisten Frauen, mit denen er bisher im Bett war, hatten ahnungslos auf seinen Eiern herumgedrückt, als eine Art Pflichtübung, wie das aus Pornofilmen sattsam bekannte Blasen, der Blowjob. Aber Yara verstand ihre Sache, und im Nu ragte Leons Schwanz provokativ in die Höhe. Der Mann war an einen Stuhl gefesselt, nach allen Regeln der Kunst, und das einzig Bewegliche an ihm war in jenem Moment sein Schwanz. Im gedimmten Licht wirkte dieser bedrohlich, wie eine Urwurzel gar, und viele Frauen mit traumatischen sexuellen Erfahrungen hätten diesem Monstrum niemals begegnen mögen. Auch die zierliche Yara war überrascht, wie intensiv Leons Schwanz auf ihre Fingerspielchen reagierte. Sie selbst war splitternackt. Yara hatte einen sehr gepflegten Körper, bis hin zu den sorgfältig manikürten Nägeln. Was etwas aus der Reihe tanzte, war der «Wildwuchs» zwischen ihren Beinen, ihr lockiges Haardreieck «da unten». Es war einer Wette geschuldet. Larina, ihre beste Freundin und sie, Yara, hatten sich gegenseitig totalrasiert und wollten nun beobachten, wessen Schamhaar schneller wuchs. Der Gewinnerin winkte ein Kinoeintritt und ein Abendessen.
Dann beugte Yara sich über Leons Penis und küsste mit ihren vollen Lippen die Eichel. Sie lächelte dem geknebelten Leon zu. «Gut so?», fragte sie. Frauen sind grundsätzlich sehr neugierige Geschöpfe. Was es ihnen besonders antut, sind Pilze, respektive deren Hütchen. Womöglich ging das einst sogar Rotkäppchen so. Respektvoll berühren Frauen die zarte Haube, die je nach Pilzart zu Staub zerfällt. Frauen sind so lange neugierig, was Pilzhauben anbelangt, bis sie damit schlechte Erfahrungen machen, was leider allzu oft vorkommt, nämlich dann, wenn trotz «nein ist nein» eine männliche Pilzhaube in ihr Innerstes vorstösst.
glühende Vulva
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