Gluthitze

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Gluthitze

Gluthitze

Andreas

Es war schon wieder unerträglich heiß. Im Wasserfass meines LKWs schaukelten 5000 Liter. Gerade eben hatte ich es an einem Hydranten gefüllt. Ich sah auf die Uhr: Es war kurz nach 7 Uhr. Mein Ziel war der städtische Park, in dem dreißig, frisch gepflanzte Bäume auf Wasser warteten. Ich hatte den Auftrag sie gründlich zu wässern, damit sie bei dieser Hitze nicht Schaden nahmen. Ich steuerte meinen Lastwagen durch den schmalen Eingang. Es war noch nichts los an diesem Dienstagmorgen. Ein paar Jogger und Hundebesitzer, mehr waren noch nicht unterwegs. Die Jungbäume standen auf einer großen Wiese, waren kreisförmig gepflanzt. Der Ort galt als schwierig, weil der Boden lehmig und stark verdichtet war. Das hieß: ich konnte mir Zeit lassen, musste doch jeder Baum ausgiebig gewässert werden. Ich stellte den LKW ab, stieg aus der Fahrerkabine. Nun legte ich den dicken Schlauch in die erste Baumscheibe. Als ich gerade das Wasser laufen ließ, sah ich die Frau. Sie saß unter einem älteren Eichenbaum, circa 20 Meter entfernt. Das Wasser lief langsam, versickerte nach und nach in der ausgetrockneten Erde. Ich schnaufte, weil schon die geringste Anstrengung schweißtreibend war. 25 Grad Celsius behauptete die Digitalanzeige. Ich fand, dass es heißer war.

Die Frau auf der Wiese schätzte ich auf Mitte dreißig. Sie trug ein luftiges Sommerkleid, das ihre leicht gebräunten Beine frei gab. Ihr dunkelblondes Haar hatte sie zu einem Zopf gebunden, der ihr eine mädchenhafte Aura verlieh. Sie trug eine Sonnenbrille, so dass ich ihre Augen nicht sehen konnte. Nach etwa fünf Minuten legte ich den Schlauch an den nächsten Baum. Ich kam ihr also ein Stück näher, konnte sie mir genauer anschauen. Sie war sehr hübsch, überaus attraktiv. Die Sonne brannte schon wieder gnadenlos vom Himmel, trieb einem den Schweiß aus allen Poren. Die Lady trank einen Schluck Wasser aus der Flasche, strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Mir klebte schon wieder das T-Shirt am Körper, so heiß war es. Die unbekannte Schöne saß auf der Wiese, hatte das kurze Kleid bis über die Oberschenkel geschoben. Für einen kurzen Moment meinte ich, dass ein weißer Slip aufblitzte. Ich zwang mich, nicht zu offensichtlich hinüber zu sehen. Ich steckte mir eine Zigarette an, sah dem blubbernden Wasser zu. Auch dieser Baum war gesättigt, und ich steuerte den nächsten an. Die Frau war jetzt ganz nah Sie lächelte mich an, während sie sich mit einer Zeitung Luft zu fächerte. Ich grinste unsicher zurück, konzentrierte mich auf meinen Arbeitsauftrag – den Baum.

„Ist Ihnen auch so warm? Sie Armer, den ganzen Tag in der prallen Sonne. Das ist sicher hart!“

Ich erspähte den Ansatz ihrer Brüste, als sie sich leicht nach vorne beugte. Mein Mund war trocken. Ich trank einen Schluck, ehe ich eine Antwort gab. Sie sah mich neugierig an, taxierte mich richtig.

„Man gewöhnt sich daran! Aber Sie haben ja einen ganz netten Schattenplatz gefunden.“

Sie öffnete ihre Beine, das Kleid rutschte noch ein Stück höher. Ein weißes Höschen trug sie tatsächlich darunter. Sie hatte ein schön geschnittenes Gesicht, volle Lippen öffneten sich.

„Setzen Sie sich doch zu mir! Oder ist Ihnen das nicht erlaubt? Ich verrate Sie auch nicht.“

Sie leckte sich die Lippen, nahm ihre Sonnenbrille ab. Große braune Augen strahlten mich an.
Ich sah mich um – der Park war immer noch fast menschenleer. Ich nickte, hockte mich neben sie auf das Gras. Der LKW schützte uns, verdeckte die Sicht. Das Wasser verschwand in der trockenen Erde, als ich mein Shirt auszog. Ihre Finger berührten meinen Arm, zogen mich zu ihr hin. Wir küssten uns voller Gier, während die Unbekannte meine Brust kraulte. Meine Hand lag auf ihrem Schenkel, schob sich unter das Kleid. Sie half mit, ihren Slip auszuziehen. Ich fühlte ihre blanke Scham, öffnete sie mit den Fingern. Sie war nass, durch und durch. Die Frau knöpfte ihr Kleid auf, legte es ins Gras. Ich entledigte mich der Arbeitshose, bis ich genauso nackt war wie sie. Sie kroch auf allen vieren auf mich zu – genau zwischen meine Beine. Ihr Mund schnappte nach meiner Erektion, wie ein Hund nach dem Knochen. Sie blies mir einen am helllichten Tag, direkt hinter meinem Arbeitsfahrzeug. Mein Schwanz wurde immer härter, ich umso geiler. Die knackigen Titten vor Augen, fiel es mir schwer nicht gleich abzuspritzen. Ich starrte auf ihren Arsch, der ebenso anziehend war.

Sie spürte wohl, dass es unklug wäre, wenn sie mich weiterhin reizte. So ließ sie mich frei, legte sich aber gleich auf die Wiese. Auf dem Rücken liegend, erwartete sie mich mit offenen Beinen. Ich stürzte mich auf sie, drang wild in sie ein. Das Wasser lief schon aus der Baumscheibe, als ich sie zu ficken begann. Die Gluthitze versetzte mich in einen rauschähnlichen Zustand. Mir war alles egal, außer der nackten Frau unter mir. Wir trieben es toll, wälzten uns auf der sommerlichen Wiese. Ich stieß sie so hart ich konnte. Ihr Po bewegte sich unaufhörlich, tanzte zum Takt, den mein Schwanz vorgab. Mein Oberkörper kitzelte ihre Warzen, die sich steif, wie gefrorene Beeren anfühlten. Ihre Muschi krampfte zusammen, als wollte sie mich für immer behalten. Ich fühlte den Schwindel, der meinen baldigen Erguss ankündigte. Man sah das Weiße in ihren Augen, was bedeutete, dass es auch bei ihr so weit war. Sie schlang ihre Beine um meine Hüften, während ich mich endlich gehen ließ.

Die Wiese stand schon zum Teil unter Wasser, als ich halbnackt den Hahn zudrehte. Zu meinem Glück sah mich niemand, wie ich mit offener Hose den Hebel umlegte. Die mysteriöse Fremde sah mir amüsiert zu. Sie saß im Gras, immer noch unbekleidet. Ich legte den Schlauch an den nächsten Baum, der schon viel zu lange darben musste. Als das Wasser wieder lief, ging ich zu ihr zurück. Mir fiel auf, dass ich nicht einmal ihren Namen kannte. Ich fragte sie danach, und sie antwortete: „Ich bin Sandra Beer, Landschaftsarchitektin. Dein Chef hat mich beauftragt, nach den frisch gepflanzten Bäumen zu sehen. Er will wissen, ob sie auch ordentlich gewässert werden. Ich soll alles dokumentieren…“

Sie machte eine Kunstpause, ehe sie weiter redete. Ich war wirklich platt, als sie grinsend sagte:
„…Ich werde ihm mitteilen, dass Du sehr gewissenhaft arbeitest. Das Feuchtgebiet hier belegt es ja!“

Sie zeigte auf die Wasserlache im Gras, griff sich aber gleichzeitig zwischen die Beine. Die Sonne knallte erbarmungslos vom Himmel. Sandras nette Art beruhigte mich. Sie würde nichts verraten!
Ich musste lachen, weil es so absurd war. Das Ganze hätte mich ja auch den Job kosten können. Sandra schlug vor, bei mir zu bleiben, bis alle Bäume gesättigt waren. Ich war sofort einverstanden. Immer wieder legten wir eine kleine Verschnaufpause ein, verzogen uns hinter den LKW. Sie war sehr experimentierfreudig, kannte kaum ein Tabu. Frau Beer kniete sich auf der Wiese hin, streckte mir frech den Nacktarsch entgegen. Ihr runder Popo war ganz weiß, hatte wohl den ganzen Winter kein Solarium von innen gesehen. Ein Sonnenbrand auf diesem Körperteil war bestimmt nicht sehr angenehm. Mein Helfersyndrom kam zum Zug. Sorgsam cremte ich ihr das ganze Hinterteil ein. Die vollen Backen zeigten schon eine leichte Rötung – ihre Haut schien sehr empfindlich zu sein. Als ich fertig war, gab ich ihr einen leichten Klaps. Sie schrie „Aua“, was etwas übertrieben war. Ich tröstete sie von hinten, als mein Schwanz wieder steif genug war. Zwischen den Stößen haute ich ihr immer mal wieder eins hinten drauf, was sie ziemlich scharf machte. Das kleine Miststück hatte mich schließlich ausspioniert. Diesmal spritzte ich alles auf ihren Hintern. Sonnenmilch und Sperma vermischten sich zu einer ziemlich klebrigen Geschichte. Als wir ein bisschen runtergekommen waren, bat sie mich, ihr den Po abzubrausen. Ich erledigte den Auftrag, indem ich den kleineren Schlauch von der Haspel zog. Sandra genoss das kalte Wasser, das ihren aufgeheizten Popo kühlte.

Die Dame äußerte bald den nächsten Wunsch, den ich ihr erfüllen sollte. Sandra spreizte die Beine, wollte von mir geleckt werden. Ich tauchte gleich ab, schob meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Meine Zunge fuhr in ihre haarlose Spalte, kitzelte ihre inneren Lippen. Ich saugte an ihrer Klitoris, bis sie es kaum noch aushalten konnte. Sie flüsterte mir zu, dass ich nicht aufhören solle, ja nicht, auf gar keinen Fall. Ich leckte und leckte, meine Zunge war schon ganz taub. Sandras Schenkel quetschten meinen Kopf ein, dass ich Angst bekam, bald zu ersticken. Endlich kam es ihr, mehrfach hintereinander. Sandra und ich waren völlig fertig. Wir tranken gierig das Mineralwasser aus meiner Kühltasche. Es war Mittag, kurz vor Zwölf! Zeit für eine ausgedehnte Pause. Ich fuhr den LKW in den Schatten einer mächtigen Eiche. Dort machten wir es uns gemütlich. Nackt lagen wir im Gras. Der Lastwagen schützte uns vor neugierigen Blicken. Solch einen Arbeitstag erlebte ich kein zweites Mal!

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