Worte brauchte es keine mehr. Mal schloss er die Augen, um hingebungsvoll zu genießen. Dann erwachte tatsächlich die Lust in ihm, sie zu berühren: an ihren Schenkeln, an ihrem Hintern. Er fühlte sich willkommen. Er traute sich weiter vor und suchte ihre Brüste. Wenn er ihr damit nicht in die Quere kam, fuhr er den schweren Brüsten entlang. Inzwischen hatte sie sich immer weder quer über ihn gelegt. Als sie hinter seinem Kopf saß, beugte sie sich vor. Ihre Brüste kamen über sein Gesicht. Sie drückte die Nippel sanft auf seine Augen. Sie legte sie in seine Handflächen. Er hauchte von unten zärtlich Luft auf die Warzen, die sofort reagierten. Sie bat ihn, sich umzudrehen. Nun sah er weniger, spürte aber umso intensiver ihre Be-Handlung. Er zerfloss, wenn sie sie sich in voller Länge, body to body, auf ihn legte. Er drückte sich ihrem Schoß entgegen. Der antwortete. Wieder spürte er Wärme und feine Kontraktionen. Er meinte auch einen neuen Duft zu riechen: Lust, die aus ihrer Mitte kam. Zeit spielte keine Rolle. Er gab sich hin. Sein Körper reagierte mit Zuckungen – manchmal auch schon auf ganz unspektakuläre Berührungen.
Dann deutete es sich an, dass alle ihre Aufmerksamkeit nun seiner Hinterseite gelten sollte. Davon bekam er nie genug. Sie liebkoste die Backen mit Fingern, Brüsten und Nippeln. Sie bereitete seine Furche vor und va seinen Eingang. Sie reinigte und ölte ihn ein, sie drückte Punkte rund um sein Loch und auf Höhe seiner Prostata, die Explosionen in ihm auslösten. Sie kreiste um seine sensible Stelle und setzte behutsam ihren Finger an. Er antwortete, indem er mit seinem Schließmuskel spielte und sie in sich einlud. Im Wechselspiel drang sie weiter vor. Seine Lust stieg. Wie er es sich inzwischen angewöhnt hatte, ging er in den Vier-Füßler-Stand und streckte ihr sein Hinterteil entgegen. Sie war längst tief drinnen. Sie reizte ihn mit Rein-Raus.
Golden Dreams
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