Er roch den Geruch von vorhin, jetzt noch dunkler und intensiver. Er hauchte über ihre wulstigen Lippen. Er pflügte mit der Zunge über ihre feuchte Furche. Bea ließ sich innerlich fallen, öffnete ihre Schenkel noch weiter, so dass er ungehinderten Zugang fand. Inzwischen wollten seine Finger mitmachen. Er klopfte, erkundete, drang keck ein und suchte ihre Perle. Als er sie zu reiben begann, wand sich Bea und stöhnte. „Ist das geil!“ „Ich muss meine Hymne auf deine Schönheit fortsetzen“, flüsterte Klaus. „Deine weiche Hüfte, deine Hinterbacken sind göttlich. Ganz verrückt finde ich deinen Hintereingang. Ein so helles zartes Po-Loch habe ich noch nie gesehen!“ Sagte es, und begann sie dort mit Küssen und mit der Zunge zu verwöhnen. „Fick mich da mit deinen Fingern“ kam es aus Bea. Wie gerne er ihr diesen Wunsch erfüllte.
Nun spielten sie das Spiel in umgekehrten Rollen: Er verwöhnte vorne und hinten und Bea genoss – bis sie mit lautem Schrei kam. Nun war es an ihr, danach eine Weile auszuruhen.
„Hast du Lust, mich in den Arsch zu ficken?“ „Das klappt doch bei meinem Schlapp-Schwanz eh nicht“. „Na, na, nicht so pessimistisch. Lass mich nur machen. Ich bringe ihn in Fahrt und dann will ich von dir durchgefickt werden“.
Er versuchte alle Gedanken an frühere Erfahrungen auszublenden. Bea ging so geschickt vor, dass er mit Spüren und Reagieren mehr als beschäftigt war. Gedanken an Scheitern konnten gar nicht erst aufkommen.
Bea hatte sich auf seinen rechten Schenkel gesetzt und rieb sich daran. Das machte auch ihn geil. Er griff nach ihrer Brust, zwirbelte die Nippel, biss in sie, nuckelte daran. So brachten sie sich gegenseitig in Fahrt. Bea bearbeitete seinen Schwanz, der sich hart und härter anfühlte. Als sie mit seinem Zustand zufrieden war, drehte sie sich um und ging in doggy-style-Stellung. „Jetzt komm, und besorg’s mir!“ Diesen Ton war er nicht gewohnt, aber es törnte ihn zusätzlich an. Er hatte oft genug gesehen, wie andere es machten – wenn auch meistens ‚nur‘ in Pornos. Er ließ Speichel auf ihren Hintern tropfen, rieb ihr Loch ein und machte es weich. Sie fasste sich selbst dort an und öffnete die Hintertür auf ihre Weise. „Jetzt, setz ihn an, du brauchst es nicht zu sanft zu tun. Nutz‘ deine Erektion und schieb ihn rein“. Wie um ihn zusätzlich aufzuheizen, schob sie ihr Gesäß in Richtung seiner Schwanzspitze. Mit geschickten Fingern dirigierte sie alles in eine gute Position. Klaus stieß zu, sie drückte dagegen. Dann stöhnten beide auf: Klaus, weil er erstmals erlebte, was sich unglaublich anfühlte. Sie arbeitete mit ihren Muskeln, bewegte sich, feuerte ihn und sich an. Klaus hatte längst die Hände an ihrer Vorderseite. Er rieb die Perle, suchte und fand die Brüste und Nippel und steigerte ihre Lust.
Als sie kam, konnte auch er sich nicht mehr halten. Jetzt war er nicht nur ein zweites Mal gekommen, sondern auf diese unvergleichliche Weise.
Später hatte er nur noch undeutliche Erinnerungen daran, wie er aus dem Zimmer unter die Dusche (sie duschten noch einmal hingebungsvoll gemeinsam) und auf die Straße gekommen war.
Innerlich spürte er noch lange vibrierende Energie in allen Poren und Bahnen und war sich sicher: Die Fortbildung in dieser fremden Stadt war es schon dieser „Goldenen Träume“ wegen wert gewesen, hergekommen zu sein!
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