Die Mädchen verteilten die Spermatropfen auf ihrer Haut und rieben sie sich so lange ein, bis sie getrocknet waren und nicht mehr klebten.
Mit einem Mal war die Musik verebbt und Sanvulfa erhob ihre Stimme: „Danke, NINTURA, danke! Unser Samengeber muss allen alten Samen loswerden, damit du heilige ALLESGEBENDE-ALLESNEHMENDE ihm neuen fruchtbaren Samen schenken kannst, auf dass unsere Schwestern ihn in den nächsten Tagen empfangen können, um glücklich befruchtet zu werden. Lass uns nun den Samenbehälter segnen und für die Aufnahme göttlichen Spermas vorbereiten.“
Phalu wurde auf ein Podest am vorderen Rand des Altarraumes geführt, sodass ihn alle deutlich sehen konnten und sich seine männlichen Kleinodien in Augenhöhe der Priesterinnen befanden. Sanvulfa griff von hinten zwischen seinen Beinen hindurch nach seinen Hoden und zog sie so weit wie möglich nach unten. Wegen der herrschenden Wärme im Tempel und der Erhitzung des Körpers durch das Tanzen war der Hodensack schön elastisch und gab gut nach. Belcorpa trat an die Seite der Oberpriesterin und schlang um das obere Ende des männlichen Beutels einen weichen Lederriemen und zog ihn zu.
Das Gefühl, das der straff über seine dicken Eier gespannte Hodensack vermittelte, liebte Phalu immer wieder. Es betonte auf andere Art als sein inzwischen wieder steifes Glied seine Männlichkeit und hier in dieser Umgebung seine besondere Einzigartigkeit.
Eine der Priestergehilfinnen reichte Sanvulfa eine Schale mit einem Pinsel darin. Diesen benutzte die Oberpriesterin nun, um unter unablässigem, gebetsartigem Murmeln Phalus Hodensack weiß einzufärben.
„Weiß – die Farbe der Reinheit, Weiß – die Farbe des Leben spendenden Spermas, Weiß – die Farbe der Gewänder der Frauen von Montsvenus!
Göttliche Segnungen
Bei den Androphoben - Teil 18
14 9-15 Minuten 3 Kommentare
Göttliche Segnungen
Häufige Ejakulation fördert die Spermaproduktion.
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Merci !
schreibt Annie
Danke!
schreibt Venus
Sehr gut
schreibt Annie