Belcorpa sah zu ihrer Oberpriesterin hinüber, die daraufhin fast unmerklich nickte. Da griff die Erste Priesterin von Phalus Fußseite her zwischen seine Beine und kniff in seine abgebundenen Eier. Phalu stieß einen merkwürdigen Schrei aus und gleichzeitig schoss aus seinem aufrechten Phallus eine hohe Fontäne seiner Samenflüssigkeit. Unglaublich, nachdem er in kurzer Zeit schon zweimal zum Kommen gebracht worden war. Die Zuschauerinnen belohnten diesen Schwall männlichen Lebenssaftes mit lautem Jubel. Jetzt durften die Schülerinnen auch zufassen und drückten die letzten Tropfen aus dem erschlaffenden Schwanz.
Die Jungpriesterinnen traten zurück und Sanvulfa trat wieder zu dem halb bewusstlos daliegenden Phalu.
„Gebenedeit ist nun dein Schwanz, gebenedeit sind deine Hoden. NINTURA, die ALLESGEBENDE, wird dir neue Kraft geben und deinen künftigen neu zu bildenden Samen veredeln, auf dass er gesunde Mädchen in die Bäuche unserer Jungfrauen einpflanzt. Erhebe dich und wirf dich NINTURA zu Füßen.“
Phalu tat, nachdem man ihn losgebunden hatte, wie ihm geheißen und zuvor erklärt worden war. Er ging, am Arm von Belcorpa geführt, zu den Stufen unterhalb der göttlichen goldenen Statue und legte sich unter ihr auf den Bauch. Währenddessen wurden die Stufen durch eine weitere Stufe auf der obersten erhöht. Belcorpa war zur Tür neben dem Alterraum fast unbemerkt hinausgegangen, zwei Jungpriesterinnen fassten Phalu unter und halfen ihm auf die neue oberste Stufe.
Da die reliefartige goldene Statue übermannshoch war, stand er jetzt dank der zusätzlichen Stufe mit dem Kopf zwischen ihren goldenen Brüsten, mit seinem Geschlecht in Höhe ihres blanken Venushügels. Die beiden Mädchen hatten seine Handgelenke in die Armbeugen der Göttin gelegt und dort mit Lederbändern befestigt. So stand der Mann an das erstaunlich warme, goldene Metall gepresst und erwartete die Segnungen der Göttin. Diese kamen durch eine kleine Hand, die sich zwischen seinen Bauch und das Metall gezwängt hatte und sein halbsteifes Glied suchte. Sie fand es sehr schnell und unauffällig und holte es durch eine kleine Öffnung zwischen den Schenkeln der Göttin in das Innere der Statue. Vorher hatte Phalu die Öffnung nicht bemerkt, weil sie von innen verschlossen war.
Durch die erneute zärtliche Behandlung seines Geschlechts und sicher auch durch die Wirkung des Trankes, der ihm eingeflößt worden war, wurde sein Penis, der nun sozusagen in der Göttin steckte, wieder hart. Er spürte, wie er mit einem Pinsel eingestrichen wurde, während sich die Oberpriesterin hinter ihm aufbaute, zu NINTURA betete und ihn segnete. Als er losgebunden wurde und sich umdrehen sollte, erkannte die ganze Gemeinde durch die Art, wie er sich aus der Göttin zurückzog, dass NINTURA den Spermaten vor ihren Augen empfangen hatte. Zum Beweis der göttlichen Gnade der ALLESGEBENDEN erstrahlte sein Geschlecht in völligem Weiß. Hochreckte es sich über den Köpfen der Gemeindefrauen, die sich gemeinsam mit der Oberpriesterin auf die Knie sinken ließen und NINTURA dankend anbeteten.
„Es ist vollbracht!“, sprach die Oberpriesterin, nachdem sie sich wieder erhoben hatte, und fügte hinzu: „Mit deinem geweihten Sperma, mit deinem gesegneten Samenspender wirst du, Königlicher Fertilisator Phalu, unseren beiden Jungfrauen Timma Schaste und Innocenta Peuri gesunde Mädchen schenken.“
Göttliche Segnungen
Bei den Androphoben - Teil 18
14 9-15 Minuten 3 Kommentare
Göttliche Segnungen
Häufige Ejakulation fördert die Spermaproduktion.
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Merci !
schreibt Annie
Danke!
schreibt Venus
Sehr gut
schreibt Annie