Vorsichtig dirigierte ich meine Eichel an ihre Mösenöffnung, und sie ließ sich langsam auf meinem Ständer nieder. Dabei stieß sie einen entspannten Seufzer aus, als sich mein Pfahl seinen Weg in ihre enge Feuchte bahnte. Ich drang bewusst langsam in sie ein. Tiefer und tiefer glitt mein Schwanz in die auf keinen Fall überdimensionierte Lustgrotte meiner Krämergehilfin. Als er restlos in ihr verschwunden war, verharrten wir erst einmal, denn wir hatten es nicht eilig. Mit zarten Bewegungen schubberte Kris auf mir rum, hielt ihn steif, mehr aber auch nicht. Meine Hände umfassten immer noch ihre Pobacken und erfreuten sich der zarten Haut und den sanften Rundungen. Ich hatte mir schon genau überlegt, wie es weitergehen sollte. Irgendwann würde ich beginnen, sie heftig zu stoßen und hoffentlich zum Höhepunkt zu bringen, und dann wollte ich ihr alles aufs Poloch spritzen, vielleicht auch den Seich ganz sanft ein bisschen in den Anus zu massieren, nur um zu sehen, wie sie darauf reagiert.
Allein. Es kam ganz anders! Sie schaffte es mit ihren Minimalbewegungen, meinen kleinen Kameraden so wild zu machen, dass ich plötzlich merkte, dass es mir kommen würde. Ich hatte den ‚point-of-no-return‘ unwiderruflich überschritten und sie spürte das! Und bevor ich ihn überhaupt rausziehen konnte, war sie abgesprungen, hatte sich umgedreht und den Lurch in den Mund genommen. Und schon schoss ich ab und sie verzog keine Miene dabei, schaute mich nur mit ihren großen grünen Augen an, während ich ihr in vier, fünf wirklich fetten Schüben meine kleinen Soldaten in den Mund sandte. Nachdem sie ihn rausgleiten lassen hatte, begann sie vor meinen Augen mit offenem Mund damit rumzuspielen. Wie in einer Waschmaschinentrommel sah ich die teilweise geronnene Suppe immer wieder in irgendeinem Teil ihres Mundes rund um die Zunge auftauchen, bis sie mir endlich alles auf den Bauch spuckte.
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