Zurück im Hotel fiel erst einmal eine Last von uns ab. Wir hatten schon befürchtet, bereits das Ende unserer Reise erreicht zu haben, kaum dass sie begonnen hatte. Kris’ Frage, ob wir verhaftet seien, hatte das Ganze auch nicht besser gemacht. Aber wir waren stattdessen an neue Erkenntnisse gekommen und hatten nun einen guten Grund umzukehren.
Wir wussten beide, was uns jetzt guttun würde zum Spannungsabbau, und so fielen wir spontan am helllichten Tag übereinander her.
Während andere die Mittagssonne genossen, rammelten wir lieber wie die Stallhasen in diesem Dreckloch von Hotel. Ich war zuerst mit dem Waschen fertig und schmiss mich schon mal aufs Bett. Wie bereits ‚gestanden‘ machte es mich schon seit Sandra ja total geil, vor Kälte quietschenden Frauen beim Waschen zuzuschauen. Hier und heute war es ein besonders hübscher Anblick, Kris dabei zuzusehen, wie sie ihre Spalte durchfeudelte. Das schäbige Zimmer wirkte in der Mittagssonne viel freundlicher und die einfallenden Sonnenstrahlen schufen ein wunderbares Bild aus Licht und Schatten, in dem sich die junge, großgewachsene schlanke Frau mit genau den richtigen Möpsen für diesen Körperbau anmutig wusch. Ach, hätte ich es doch fotografieren können. Ich hätte dieses Bild gern für die Ewigkeit konserviert. Und dann kam sie aufs Bett und setzte sich auf mich. Reverse, d.h. mit der Vorderseite Richtung meiner Füße. Ich packte ihre Pobacken und spreizte sie. So hatte ich Kris noch nie vor meiner Flinte gehabt. Ihr kleiner Poloch-Krater war gut sichtbar. Wann würde ich ihn besuchen? Bisher hatte ich mich nicht getraut, das Thema anzusprechen. Gut sehen konnte ich auch ihre offene, klatschnass glänzende Möse, von der ich annahm, dass das nichts mit dem Waschen zu tun hatte, denn sie hatte nach dem Waschen auch ein Handtuch zwischen den Beinen durchgezogen.
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