Einmal, meine Erektion schwächte sich gerade wieder ab, begegneten wir einer Gruppe von plaudernden jungen Mädchen und Frauen, die offenbar von einer schönen Blondine angeführt wurde, die außer einem kleinen Sonnenschirm und zarten Sandalen nichts trug. Auch ihre fröhlichen Begleiterinnen trugen nur ihre Haut.
Trotzdem starrte ich nur auf die junge Frau in der Mitte. Und das hatte einen einfachen Grund. Sie erschien mir wie aus dem Gemälde in meinem Zimmer entstiegen. Sie ähnelte der Frau auf dem Aktgemälde so stark, dass ich sicher war, dem Modell gegenüberzustehen. Ihre Haare waren allerdings nicht so lang, sondern sie trug eine freche Kurzhaarfrisur. Das goldene Vlies im Venusdreieck war auch nicht vorhanden, sondern sie war völlig blank, ihre verführerische Schamspalte lugte zwischen den Beinen hervor. Und ihre Haut war im Unterschied zum Gemälde nicht weiß, sondern von gesunder Bräune, was ihre Brustspitzen aber nur umso heller aussehen ließ.
Um die Taille trug die Schöne die gleiche goldene Kette mit der Brosche wie auf dem Bild. Ihre blauen Augen, die mir bereits so vertraut waren, musterten mich aufmerksam, aber freundlich.
»Darf ich dir Phalu vorstellen, Comtesse?«, ließ sich Hima vernehmen, die mich rechts führte.
»Ohh!«, war die Reaktion der so angesprochenen Sonnenbeschirmten. Sie schlug sich die Handfläche vor den Mund, sah mir in die Augen und errötete.
Mein Penis war angesichts der blutvollen Schönen aus meinem Gemälde wieder zu strammen Leben erwacht und zeigte direkt auf das Ziel meiner Begierden. Alle Augen der jungen Frauen schienen auf meine Erektion gerichtet.
Mit einer leichten Verbeugung, aber stolz, als hätten sie selbst diese prachtvolle Erektion, dirigierten meine beiden Betreuerinnen mich an der Gruppe vorbei, mich mit den Riemen an meinem Steifen führend.
»Das war die Comtesse Eva von Mannslieb«, teilte mir Doria mit.
»Dann ist sie es also, die ich auf dem Gemälde in meinem Zimmer bewundern kann«, meinte ich.
»Oh nein, auf dem Bild ist ihre Mutter, die Gräfin Gracia vor rund dreißig Jahren zu sehen. Eva ist ihr wirklich wie aus dem Gesicht geschnitten. Ganz anders als ihre beiden älteren Töchter.«
Nun wusste ich also, wer im Mittelpunkt des geplanten Festes stehen bzw. liegen sollte. Und welche Rolle sollte ich bei diesem Festakt spielen? Ich wusste es nicht und mir sagte keiner etwas.
Die beiden anderen gräflichen Töchter lernte ich bei einer weiteren Ausführung kennen. Uns Dreien kamen zwei junge Frauen Arm in Arm entgegen. Sie reagierten sehr neugierig, als sie uns bemerkten.
»Wen führt ihr denn hier durch unseren Park?«, fragten sie die Mädchen und betrachteten unverhohlen meinen von den Führungsriemen halbsteif gewordenen Penis.
»Das ist Phalu«, war die kurze Antwort.
»Prima, ich freue mich«, sagte die eine, und die zweite ergänzte: »Ich mich auch.«
»Das waren die Comtessen Fica und Bella, die wirst du sicherlich noch näher kennenlernen«, grinste etwas despektierlich meine Betreuerin Doria.
Gräfinnen Mannslieb
Im Frauenreich - Teil 6
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Gräfinnen Mannslieb
Will dein Glied stolz erigieren, wird's den Frauen imponieren.
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