Gretas Unschuld

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Gretas Unschuld

Gretas Unschuld

Andreas

Er besaß ein kleines Stück Land, was Gretas Vater beruhigen sollte. Nun würde er eben früher als geplant, eine Familie gründen. Das störrische Mädchen sollte ihm viele Kinder schenken. Kunos tapferes Herz sagte ihm, dass es so richtig war. Gretas leuchtende Augen bestätigten ihn. Er nahm sie bei der Hand, um sie unter einen Apfelbaum zu führen. Die Sonne strahlte auf spätsommerliche Weise, hatte aber noch genug Kraft ihre Körper zu wärmen. Greta legte das Gewand ab, das ihnen nun als Unterlage diente. Sie öffnete ihre weißen Schenkel, um des Ritters Schwert zu empfangen. Sie grinste verschämt, als sie an das Wortspiel mit der Scheide dachte. Einen kurzen Stoß später war es mit Gretas Jungfernschaft vorbei. Sie klammerte sich an seinen Rücken, presste ihre Beine hinter seinen Lenden zusammen. Oh, wie gut der Herr vögelte! Greta hörte die Trompeten von Jericho, als sie der Ritter beglückte. Ihr enges Fötzchen krampfte sich um des Kämpen Schwanz. Gretas Po reagierte empfindlich, als sie ihn auf ihrem groben Gewand wetzte. Die harte Hand des Ritters verstärkte ihre Erregung. Greta wollte noch ganz oft ungezogen sein, damit Kuno auch Grund hatte, sie übers Knie zu legen. Sie schloss überglücklich die Augen. Ritter Kuno hatte sie aus den Klauen des grässlichen Patriziers befreit. Greta wollte ihm das nie mehr vergessen. Sie dankte es ihm vorab in diesem herrlichen Liebesspiel. Kuno weihte das Mädchen in die höhere Kunst der Liebe ein. Greta quiekte, als ein ritterlicher Finger ihr Poloch weitete. Die wenigen Blutströpfchen nahm sie kaum wahr, als der Ritter ihre Brüste drückte. Kuno knabberte an ihren zarten Knospen, worauf Greta wie ein erschrockenes Käuzchen in die einbrechende Dunkelheit rief. Kuno nahm sie gleich noch von hinten, wozu sie sich hinknien musste. Auf Händen und Füßen erwartete sie ihren Ritter, dessen stolze Lanze schon wieder bereit war. Kuno erfreute das ehemalige Jungfern Fötzchen, bis es leidenschaftliche Tränen vergoss. Später ruhten die Liebenden unter Kunos wärmender Pferdedecke. Der beginnende Herbst lud sie ein, sich eng aneinander zu kuscheln. Kuno sah zufrieden zu den Sternen, die über ihnen strahlten. Morgen würde er mit seiner Greta nach Worms reiten, und Herrn Schaumberg um die Hand seiner Tochter bitten.

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