Gretas Unschuld

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Gretas Unschuld

Gretas Unschuld

Andreas

Der Reiter gab seinem Pferd die Sporen. Kuno von Grafenfels wollte nach Worms, wo ihn wichtige Geschäfte erwarteten. Einer der Pfeffersäcke, wie Kuno die reichen Geschäftsleute verächtlich nannte, hatte einen Auftrag für den Ritter. Kuno sollte dessen Tochter nach Hamburg bringen, wo sie in eine wohlhabende Patrizierfamilie einheiraten sollte. Greta war ein bildhübsches, braungelocktes Mädchen, dem die Lebenslust aus den Augen blitzte. Ihr Vater sorgte sich um ihre Unschuld, wozu er guten Grund hatte. Ein letztes Eingreifen auf einem Heuboden gab den Ausschlag, dass Kuno von Grafenfels verpflichtet wurde. Der Kämpe sollte die Jungfräulichkeit der 18jährigen sichern, bis sie im Bette des reichen Stoffhändlers Ploggstedt landete. Gretas Unschuld war ein hohes Gut, das sich ihr Vater einiges an Goldmünzen kosten ließ. Das willensstarke Mädchen gab indes nicht so viel auf Papas Verbote. Sie räkelte sich nur zu gerne im Stroh, um die Liebkosungen ihrer schmachtenden Verehrer genießen zu können. Es gab etliche davon, wie der Papa stöhnend feststellte. Die Zahl ihrer Galane reichte vom Bauernjungen bis zum Sohn des Stadtvogtes. Die beste Partie bot jedoch der alte Ploggstedt. Gretas Vater wartete aufgeregt. Wann kam denn der Ritter? Gretas Papa war erst wohl, wenn er sein Mädel auf dem Weg in die Hansestadt wusste. Nicht dass noch so ein Saukerl ihre Unschuld raubte! Kuno galoppierte durch das Stadttor hindurch. Er war spät dran, was Gretas Vater in Unruhe versetzte. Der alte Herr spürte eine große Erleichterung, als er Kuno erblickte. Ein Knecht nahm das Pferd in Empfang, um es abzutrocknen und ihm einen verdienten Leckerbissen zu geben. Kuno folgte seinem Auftraggeber ins Innere seines Hauses. Harald Schaumberg bat den Ritter an seinen Tisch, wo er mit Wein und Schinken verköstigt wurde. Nachdem Kuno den ärgsten Durst besiegt hatte, erläuterte ihm Herr Schaumberg den Auftrag. Kuno hörte gespannt zu, was ihm der stark ergraute Mann mitzuteilen hatte. „Werter Ritter von Grafenfels! Ihr müsst meine jüngste Tochter Greta nach Hamburg bringen. Dort erwartet sie ihr Zukünftiger, dessen Familie zu den wohlhabendsten der ganzen Stadt gehört. Greta mag man einen Wildfang nennen, auf den ihr gut aufpassen müsst! Sie hat das Temperament ihrer Mutter geerbt, Gott hab sie selig. Greta versteht es, mit ihren Reizen zu buhlen. Wobei sie ein liebes Mädchen ist, dem aber eine strenge Hand fehlt.“

Kuno erfuhr, dass Herr Schaumberg unter diversen Krankheiten litt, wegen derer er viel Zeit bei den Medizinern verbrachte. Diese Zipperlein plagten den Mann so arg, dass er seiner aufsässigen Tochter kaum Herr werden konnte. Schon während des Gesprächs schluckte Harald Schaumberg schwärzliche Tropfen, die einen intensiven Geruch verströmten. Kuno grinste in sich hinein. Der Alte schien ihm ein perfektes Opfer für jeden unlauteren Bader zu sein. Kuno kannte die Schliche dieses Berufstands zu gut. Als junger Mann hatte er einen Bader begleitet, ehe er durch dessen Erbe in den Ritterstand aufsteigen konnte. Herr Schaumberg lächelte nun, da die Droge zu wirken begann. Plötzlich öffnete sich die Türe der Wohnstube. Kunos Augen ruhten auf einem hübschen, jungen Mädchen. Gretas braune Locken fielen ungebändigt über ihre Schultern, kringelten sich weit über die Mitte ihres entzückenden Rückens hinab. Der frische Körper des mittelgroßen Mädels besaß prächtige Proportionen. Kuno blickte gebannt auf ihre Büste, die besonders wohlgeformt zu sein schien. Ein geknoteter Gürtel betonte ihre schmale Taille, die das Auge auf ihre ausladenden Hüften lenkte. Kuno lächelte. Greta besaß ein sehr strammes Hinterteil, das dem Ritter ausnehmend gut gefiel. Herr Schaumberg stellte seine Tochter vor, die sich sofort und unaufgefordert mit an den Tisch setzte. „Das ist Greta, meine jüngste Tochter.“ Kuno nahm die Hand, die ihm das Mädchen entgegenstreckte. Sie fühlte sich warm an, was Kuno als sehr angenehm empfand. Greta Schaumberg schaute die Welt aus lustigen, rehbraunen Augen. Kuno sah aber auch eine feine Melancholie, die das Mädchen zu verbergen suchte. Greta schien nicht erpicht zu sein, diese Reise nach Hamburg anzutreten. Kuno spürte, dass er gut aufpassen musste. Die Kleine war mit allen Wassern gewaschen.

Am nächsten Morgen ging es in aller Herrgottsfrühe los. Kuno sattelte sein Pferd höchstpersönlich, während Greta in der Kutsche ihres Vaters Platz nahm. Karl hieß der junge Mann, der auf dem Bock saß. Er ließ die Peitsche schnalzen, als ihm Kuno das Kommando zur Abfahrt erteilte. Greta sah nachdenklich aus dem Fenster, während Kuno seinem Rappen die Sporen gab. Es war ein frischer Septembermorgen. Nebel stieg über den Feldern auf, was auf den nahenden Herbst hindeutete. Kuno fühlte sich leidlich gewappnet. Er gehörte zu den erfahrenen Kämpfern, wusste aber auch, dass es schwierig sein würde, einen Überfall abzuwehren. Außer Gretas Gepäck befanden sich keine größeren Wertsachen in der Kutsche. Die Mitgift sollte später nach Hamburg gebracht werden, wozu Herr Schaumberg einen Begleitkonvoi mit auf den Weg schicken wollte. Kuno war dennoch in Alarmbereitschaft. Etwaige Räuber ahnten ja nicht, dass es hier nur wenig zu holen gab. Kunos Bedenken entpuppten sich jedoch bald als unbegründet. Die Reise verlief ruhig und ohne gröbere Vorkommnisse, bis zu jener Nacht kurz vor der Hansestadt. Kuno wurde wach, weil er verdächtige Laute vernahm. Er glaubte ein Stöhnen zu hören, das aus einer weiblichen Kehle stammte. Kuno war sofort hellwach, was er seinen geschulten Instinkten verdankte. Er griff sein Schwert, um die vermeintlichen Angreifer in die Flucht zu schlagen. Zuerst schaute er aber nach seinem Schützling. Er öffnete die Türe der Kutsche. Es war niemand zu sehen! Nun fiel Kuno auf, dass auch Karl abgängig war. Ein erneuter Seufzer drang an Kunos Ohr. Der Ritter lächelte. Nun wusste er, was die Stunde geschlagen hatte. Kuno war zum schnellen Handeln gezwungen. Gretas Spältchen drohte Gefahr, die er abwehren sollte. Der Ritter war bereit, Gretas Unschuld mit allen nötigen Mitteln zu verteidigen.

Er lief auf leisen Sohlen, falls er sich doch täuschen sollte. Unter einem mächtigen Lindenbaum lag eine Decke ausgebreitet. Kuno sah die Proportionen zweier Körper darunter, die sich anscheinend miteinander beschäftigten. Kuno riss die braune Wolldecke mittels einer kraftvollen Handbewegung von Greta und Karl. Das Mädchen sah ihn aus großen Augen an, während Karl einen Tritt in den Hintern kassierte. Kuno fiel ein Stein vom Herzen, als er Gretas Gewand sah. Das Mädchen war vollständig bekleidet, wenn man von dem hochgeschobenen Kleid absah. Karls Hose bedeckte auch noch dessen Gemächt, was nur einen Schluss zuließ. Kuno war gerade noch rechtzeitig gekommen.
Er versetzte Karl eine schallende Ohrfeige. Kuno machte dem Kutscher klar, dass er ihm einen gewissen Teil abschneiden würde, sollte er sich erneut an Greta heranmachen. Die Drohung wirkte.
Karl verzog sich, nachdem er versprochen hatte, seine Finger von der Jungfer zu lassen. Nun wandte sich Kuno dem Mädchen zu. Greta grinste frech, als sie der Ritter zur Rede stellte. Kuno schalt sie:
„Ich werde euch einen Keuschheitsgürtel anlegen, wenn ihr nicht parieren wollt! Was ist nur mit euch los? Hat euch der Vater nie Mores gelehrt? Hört mir gut zu, Jungfer Greta! Ich bringe euch unversehrt zu eurem Zukünftigen. Solltet ihr noch einmal aus der Reihe tanzen, werdet ihr es bitter bereuen. Ich weiß, wie man mit ungezogenen Frauenzimmern verfährt, die sich nicht fügen wollen!“

Greta überkam ein seltsames Gefühl, das ein Kribbeln auslöste. Eine Gänsehaut zog ihren Rücken hinab, die sich auf ihrem rundesten Körperteil breitmachte. Das 18-jährige Mädchen errötete, da sie ja genau wusste, auf was Ritter Kuno da anspielte. Eine solche Strafe hatte sie nicht allzu oft bekommen, da sie der Vater ja alleine großziehen musste. Greta beschloss also, dass es ratsamer sei, im Moment nachzugeben. Sie musste sich aber auch eingestehen, dass ihr der schlanke Ritter gefiel.
Kuno von Grafenfels war ein richtiger Mann, dem sie so einiges zutraute. So hauchte das kleine Biest:
„Es tut mir leid, edler Ritter! Ich weiß auch nicht, was über mich kam. Ich will euch keinen Kummer bereiten, bis wir Hamburg erreicht haben. Es ist auch nicht nötig, mich in Eisen zu legen und das andere…natürlich ebenso wenig. Ihr würdet doch eine junge Dame nicht auf solch demütigende Weise behandeln!“ Kuno lächelte, während er sich die Hände rieb. „Das liegt an euch, werte Greta!“
Damit brachte er das Mädchen zur Kutsche zurück. Kuno wollte noch ein wenig schlafen, ehe die kleine Gruppe dann morgen zum Ziel der Reise gelangte. Kuno war froh, dass es bald geschafft war.

Gleich nach dem ersten Hahnenschrei brachen sie auf. Kuno bemerkte, dass sich Greta recht einsilbig gab. Er spürte, wie sehr sie unter dem Grund dieser Reise litt. Kuno musste auch zugeben, dass ihn die junge Frau mehr beschäftigte, als es ihm lieb war. Greta sah hinreißend aus, wie sie mit traurigem Blick aus dem Fenster starrte. Kuno zwang sich, an etwas anderes zu denken. Nach wenigen Stunden erreichten sie die reiche Hansestadt. Nachdem sie das Stadttor passiert hatten, ging es zu Gretas Freier. Kuno erstarrte, als er den Mann von weitem auf der Straße stehen sah. Es handelte sich um einen, an die siebzig Jahre alten, buckligen Mann. Der Kerl sah zudem sehr unsympathisch aus. Dennoch stand Kuno in Herrn Schaumbergs Pflicht. Er hatte Gretas Vater versprochen, dass er die Tochter zu ihrem Bräutigam bringen würde. Kunos Ehrgefühl konnte dem nicht widersprechen. Als Karl die Pferde zügelte und die Kutsche zum Stehen kam, riss das Mädchen die Türe auf. Ehe sich alle Anwesenden versahen, rannte sie davon. Gretas Beine sprangen über die Gassen der Hansestadt.
Peter Ploggstedt, der wohlhabende Patrizier, schrie Zeter und Mordio. Kuno gab seinem treuen Pferd die Sporen, um sich an Gretas Verfolgung zu machen. Er konnte nicht so schnell reiten, wie er wollte, da die Gassen dicht bevölkert waren. Er sah das braunlockige Mädel in eine Seitengasse rennen. Kuno musste absteigen. Er leinte sein treues Tier an einen eisernen Mauerring an, um dann nach Greta zu suchen. Zwei Knaben boten ihm an, auf das Pferd aufzupassen. Kuno versprach ihnen einen großzügigen Obolus, wenn sie ihn nicht enttäuschten. Jetzt eilte er, das Mädchen zu fassen. Die Gasse bot Greta keinen Ausweg, da sie vor einem hohen Bretterzaun endete. Kuno schmunzelte, als er die Jungfer beobachtete. Greta kletterte wie ein Äffchen, stieg behände die Zaunlatten empor.
Dann machte sie einen Fehltritt, wodurch sie ihr Gleichgewicht verlor. Einen Schrei ausstoßend stürzte sie in die Tiefe, wo sie von Kuno aufgefangen wurde. Durch das Gewicht ihres fallenden Körpers landeten beide auf dem Boden. Die holde Jungfer traf mit ihrem Popo des Ritters edelste Teile. Kunos Gesicht verzog sich. Greta wollte sich gleich wieder davonmachen, aber er hinderte sie.

„Hiergeblieben, Jungfer! Ich bringe euch jetzt zu von Ploggstedt, ob euch das gefällt oder nicht…!“
Greta versuchte, Kuno in den Arm zu beißen, was dieser erfolgreich verhindern konnte. Nun hatte Ritter Kuno genug! Er warf das bockige Mädchen über seinen Schoß, wo er sie sicher in seinem Gewahrsam hielt. Kuno raffte ihr Gewand, um sich Zugriff zu ihren hinteren Schönheiten zu verschaffen. Da blitzte auch schon Gretas dick gesunder Mädchenpopo auf. Greta zappelte wie ein Karpfen an der Angel, während der Ritter ihren nackten Hintern betrachtete. Kuno hob seine Hand, die dann klatschend auf Gretas Arsch landete. Der Ritter legte all seine Wut in jeden einzelnen Hieb.
Greta schrie aus Leibeskräften, da ihr das Hinterteil schnell zu schmerzen begann. Die Tränen schossen ihr in die Augen, die bald ihren Blick trübten. Greta weinte nicht nur wegen dem Arschvoll, den sie sich ja redlich verdient hatte. Sie heulte, weil sie den hässlichen Ploggstedt verabscheute, den sie keinesfalls ehelichen wollte. Dagegen taten ihr Kunos Schläge beinahe wohl. Greta wälzte sich auf Kunos Schoß, während der Ritter ihren blanken Popo verhaute. Greta konnte sich nicht erinnern, je zuvor eine ähnliche intensive Tracht bezogen zu haben. Ihr armer Hintern schien in hellen Flammen zu stehen. Der Ritter lehrte sie Mores, wie er es angedroht hatte. Greta wand sich vor Schmerz, warf ihren Po Kunos Hand entgegen. Sie spürte aber auch seine starke Erregung, die sich unter seinem Beinkleid befinden musste. Greta rieb sich an diesem steifen Klöppel, der ihre kehrseitigen Qualen zu lindern vermochte. Nach etlichen, brandheißen Minuten ließ Kuno sie endlich wieder aufstehen.
Greta brachte beide Handflächen zu den beißenden Stellen. Die versohlte Jungfer linderte den ärgsten Schmerz, indem sie sich eifrig den blanken Po rieb. Kuno sah ihr dabei nachdenklich dabei zu.

Wüstes Gebrüll schreckte ihn auf. Er sah Peter Ploggstedt, der aufgeregt auf sie zukam. In seiner Hand hielt er eine lange Reitpeitsche, die er nach seinem Gesichtsausdruck zu urteilen, auch benutzen wollte. Kuno erkannte, dass dieses Instrument Gretas Haut zuschanden peitschen musste.
„Elende Metze! Ich will dir dein freches Fell gerben, damit du gleich lernst, wer hier das Sagen hat!“
Schon rannte er zu der verschreckten Greta, die sich hinter Kuno versteckte. Ploggstedt hatte den Arm erhoben, um mit der garstigen Peitsche zuschlagen zu können. Kuno fiel ihm jedoch in den Arm.
„Hört auf! Sie ist eine junge Frau, die zum ersten Mal fern von zu Hause ist. Ich habe Greta übers Knie gelegt, wie ihr seht. Das reicht doch als Strafe. Ich bitte euch, eure Peitsche wegzulegen…!“ Ploggstedt dachte nicht daran. Der rote Popo seiner Braut machte ihm nur noch mehr Appetit, diesen noch stärker zu peinigen. Greta zog ihr Kleid über die Blöße, als sie Ploggstedts Geifer gewahr wurde. Auch Ritter Kuno sah das geile Glitzern in Ploggstedts Augen, als dieser voller Zorn schrie:
„Geht mir aus dem Weg, Ritter! Ich bestimme, wann ich mein zukünftiges Weib züchtigen werde!“
Schon wollte er Kuno wegschieben. Der Ritter stieß Ploggstedt zurück, so dass dieser auf dem Hintern landete. Nun packte er Gretas Arm, um mit ihr davon zu laufen. Ploggstedt fluchte, als er die beiden wegrennen sah. Am Ende der Gasse band Kuno sein Pferd los. Er warf den Knaben zwei Goldmünzen zu, die sie lachend einsteckten. Jungfer Gretas Mundwinkel verzogen sich vor Schmerz, als Kuno sie auf den Rücken seines Rappen setzte. Dann schwang er sich selbst in den Sattel, um mit der Tochter seines Auftraggebers durch das Stadttor zu galoppieren. Die Wachen sprangen vor Schreck auf die Seite, als der Ritter wie ein Pfeil an ihnen vorbeischoss. Nachdem sie weit genug geritten waren, brachte der kühne Reiter sein Pferd zum Stehen. Kuno sprang aus dem Sattel. Er half Greta beim Abstieg, wobei sie sich eng an ihn schmiegte. Sie genoss es, als er sie bei den Hüften nahm und dabei ganz zart ihren wunden Po berührte. Gretas Backen brannten enorm nach diesem wilden Ritt. Sie stöhnte, war aber dennoch glücklich, diesem Unhold namens Ploggstedt entronnen zu sein. Sie lachte lauthals, voll ehrlich empfundener Freude. Greta umklammerte den Bauch ihres Befreiers. Sie spürte eine wachsende Zuneigung zu dem strengen Ritter, die Kuno erwidern mochte.

Kuno wusste, dass es nun keinen Ausweg mehr gab. Er besaß ein kleines Stück Land, was Gretas Vater beruhigen sollte. Nun würde er eben früher als geplant, eine Familie gründen. Das störrische Mädchen sollte ihm viele Kinder schenken. Kunos tapferes Herz sagte ihm, dass es so richtig war. Gretas leuchtende Augen bestätigten ihn. Er nahm sie bei der Hand, um sie unter einen Apfelbaum zu führen. Die Sonne strahlte auf spätsommerliche Weise, hatte aber noch genug Kraft ihre Körper zu wärmen. Greta legte das Gewand ab, das ihnen nun als Unterlage diente. Sie öffnete ihre weißen Schenkel, um des Ritters Schwert zu empfangen. Sie grinste verschämt, als sie an das Wortspiel mit der Scheide dachte. Einen kurzen Stoß später war es mit Gretas Jungfernschaft vorbei. Sie klammerte sich an seinen Rücken, presste ihre Beine hinter seinen Lenden zusammen. Oh, wie gut der Herr vögelte! Greta hörte die Trompeten von Jericho, als sie der Ritter beglückte. Ihr enges Fötzchen krampfte sich um des Kämpen Schwanz. Gretas Po reagierte empfindlich, als sie ihn auf ihrem groben Gewand wetzte. Die harte Hand des Ritters verstärkte ihre Erregung. Greta wollte noch ganz oft ungezogen sein, damit Kuno auch Grund hatte, sie übers Knie zu legen. Sie schloss überglücklich die Augen. Ritter Kuno hatte sie aus den Klauen des grässlichen Patriziers befreit. Greta wollte ihm das nie mehr vergessen. Sie dankte es ihm vorab in diesem herrlichen Liebesspiel. Kuno weihte das Mädchen in die höhere Kunst der Liebe ein. Greta quiekte, als ein ritterlicher Finger ihr Poloch weitete. Die wenigen Blutströpfchen nahm sie kaum wahr, als der Ritter ihre Brüste drückte. Kuno knabberte an ihren zarten Knospen, worauf Greta wie ein erschrockenes Käuzchen in die einbrechende Dunkelheit rief. Kuno nahm sie gleich noch von hinten, wozu sie sich hinknien musste. Auf Händen und Füßen erwartete sie ihren Ritter, dessen stolze Lanze schon wieder bereit war. Kuno erfreute das ehemalige Jungfern Fötzchen, bis es leidenschaftliche Tränen vergoss. Später ruhten die Liebenden unter Kunos wärmender Pferdedecke. Der beginnende Herbst lud sie ein, sich eng aneinander zu kuscheln. Kuno sah zufrieden zu den Sternen, die über ihnen strahlten. Morgen würde er mit seiner Greta nach Worms reiten, und Herrn Schaumberg um die Hand seiner Tochter bitten.

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