Große Mädchen

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Große Mädchen

Große Mädchen

Andreas

Es scheint mir zumindest, dass ihm mein Allerwertester ganz gut gefallen hat!

Jetzt steht Selin neben mir. Bis zum Ende der Mathematikstunde dürfen wir unseren neuen Klassenkameradinnen die blanken Hinterteile zeigen. Wir spüren förmlich die neugierigen Blicke auf unseren Arschbacken, die sich an den heißen Kehrseiten kaum sattsehen können. Als auch diese Stunde endlich vorbei ist, folgt noch eine weitere, ehe unser erster Schultag beendet ist. Bei Frau Müller- Großmann sitzen wir ziemlich verkniffen, während sie uns den Deutsch-Dänischen Krieg erläutert. Zum Glück lässt uns die ältere Dame in Ruhe, nachdem sie uns sogar ein Sitzkissen gereicht hat. Oh Gott, wie uns großen Mädchen das peinlich ist! Die anderen grinsen, während wir auf den Daunen thronen. Ich merk aber auch, dass ich feucht werde. Selins Gesicht wirkt auch sehr verzückt, was ich mit einem Lächeln bemerke. Nach dem Geschichtsunterricht bekommen wir noch ein paar Schulbücher, um dann endlich unseren wohlverdienten Feierabend antreten zu dürfen. Es ist ein warmer Spätsommertag, den wir für einen kleinen Umweg nutzen. Auf einer Wiese am See hocken wir uns zaghaft ins warme Gras. Wir beobachten die Enten, lassen Steinchen springen. Wir sind schön am Chillen, genießen die letzten warmen Sonnenstrahlen des schwindenden Sommers. Ich lege eine Hand auf Selins nackte Beine, die ich langsam nach oben bewege. Selin stöhnt, fordert mich nun auf:
„Leck mein Mäuschen, Nathalie! Wegen dir habe ich neun mit dem Paddle extra hinten drauf gekriegt!“ Sie hat ja Recht, weshalb ich sie sanft nach hinten schiebe.

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