Grottenlegenden

9. Teil aus Professor Doctor P. Orn

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Peter Hu

Erstens:
„DAS AUGE DES OCHSEN“.
Und Zweitens:
Perverse Erziehungsspielchen mit kratzbürstigen Luxusweibern...

In seiner schmutzigen Phantasie sah er die rassige Schwarzhaarige bereits nackt auf sein Messingbett geschnallt...

‚Nun, man kann nicht alles auf einmal haben‘, ...dachte er bei sich.
‚Erst einmal, soll sie mir „DAS AUGE“ bringen. Danach wird sich schon irgend einen fadenscheiniger Grund finden, um die rassige Katze in den Käfig zu sperren. Und dann... für‘s erste habe ich ja noch eine frische Journalistin im Haus.‘ ...Genüsslich rieb sich das Scheusal die feuchten Finger.

...„Ich bin wirklich sehr an einer einvernehmlichen Zusammenarbeit mit ihrer Regierung interessiert“, ...drang Franziskas Stimme in seine schmutzigen Gedankengänge.
Die feuchte Hand auf ihrem Knie störte sie, aber sie war eine Meisterin der Verstellung…

„Frau Doktor,… ich erkenne es sofort: Wir Zwei sind aus dem selben Holz geschnitzt. ...wir lieben es, zu beherrschen. Sie beherrschen ihr Team, ...ich beherrsche das Land. Gewiss werden wir eines Tages wirklich gute Freunde sein. Aber bringen sie mir zuerst einmal diesen Stein. Er ist für mich, und die Sache der Revolution, von unschätzbarem Wert. Sein sie versichert, wir werden uns gegenüber seiner Finderin sehr erkenntlich zeigen“, ...schleimte der General mit lüsternem Blick…

„Auf gute Zusammenarbeit“, ...erhob Frau Doktor Willhelm darauf ihr Sektglas, um dem Geschleime ein Ende zu machen.
Ihr Muttermal an der linken Wade begann zu jucken. Ein eindeutiges Signal dafür, dass sie dem Burschen nicht über den Weg trauen konnte. Ihr Körper spürte mit sicherem Instinkt, wenn irgend etwas nicht stimmte.

...„Ich werde den Stein finden“, ...versprach die Archäologin mit stolz gestrafftem Leib.
„Auch wenn es gewiss noch einiger harter Anstrengungen bedarf. Wir haben bereits einige unserer besten Leute verloren. Professor Doktor Orn, eine Praktikantin und Orns Assistent, werden seit Wochen vermisst.

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