„Hä, hä, hä, ...auf den Leib rücken, klingt gut“, lachte der General zweideutig. Auch „Zermartern“ hat so etwas martialisches.“
„Gemeinsam werden wir es schon schaffen.“
Unverhohlen war er hinter die Archäologin getreten, umfasste ihre Hüften...
„Ich bin sicher, dass es uns gelingen wird, mein lieber General. Doch müssen sie wissen, dass es mein höchstes Prinzip ist, grundsätzlich die Arbeit vom Vergnügen zu trennen. Sie wissen doch, auch gute Sportler können sich vor dem Wettkampf nur auf eine Sache konzentrieren. Genau wie große Generäle vor der Schlacht.“
Lächelnd löste sich die Schwarzlockige aus dem Griff des zudringlichen.
„Außerdem bin ich recht müde von der langen Fahrt. Trinken wir noch einen Absacker. Dann lege ich mich aufs Ohr...“
Das mit dem Trinken war nach des Generalissimos Geschmack. Doch Franziskas Ausrede hielt den „Eroberer“ nur vorübergehend ab. Nachdem die Flasche gelehrt war, drang er noch lüsterner auf Franziska ein. Er nestelte aufdringlich am Stoff ihres Ausschnitts. Langsam wurde ihr der Kerl echt lästig...
Nicht, dass sie direkt beunruhigt war. Sie war schließlich schon mit ganz anderen Typen fertig geworden. Franziska besaß neben ihrer enormen Körperkraft auch noch einen passablen schwarzen Gürtel in Karate. Aber wie würde es aussehen, wenn sie den Führer der großen Revolution K.O. schlüge? Noch dazu in einem Macholand wie Oranga?
Außerdem wollte sie ihr „ÄUGLEIN“ nicht unnötig durch solche Kampfhandlungen gefährden.
Seine feuchten Finger glitten unterdessen schon ungeniert in ihren Ausschnitt, dass Franziska sich unweigerlich an einen nassen Tintenfisch erinnert fühlte.
„Nicht so hastig“, ...hauchte sie mit so tiefer Bassstimme, dass ihre prallen Brüste wie gespannte Trommelfelle vibrierten.
„Ein großer Stratege und Eroberer wird sich doch nicht damit zufrieden geben, eine schüchterne junge Frau so einfach auf dem Sofa zu überrumpeln?
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